Bessere Welt? Adenauer-Stiftung gegen linke Propaganda

25. Juni 2012 - 10:03
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Die Konrad-Adenauer-Stiftung argumentiert gegen Linksextreme.
Foto: Magnus Bäck / Wikimedia

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Linksextremismus

Mit einer neuen Publikation, die die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung Mitte Juni 2012 veröffentlicht hat, wird der Linksextremismus ins Visier genommen. Unter dem Titel „Für eine bessere Welt? Linksextremistische Argumentationsmuster“ analysieren Autoren der Adenauer-Stiftung die Denk-, Handlungs- und Argumentationsmuster der extremen Linken in Deutschland. Ziel der Publikation ist es auch , die „ideologischen und historischen Hintergründe zu beleuchten“.

Prävention bei Jugendlichen gegen linksextreme Ideen

Die Publikation möchte vor allem Prävention bei Jugendlichen gegen linksextreme Ideen schaffen. Neben der klassischen Ideologie des Marxismus-Leninismus werden auch sogenannte „reformsozialistische“ Ansätze, wie sie etwa die Linkspartei pflegt, oder auch der linke Anarchismus im Sinne einer umfassenden Extremismustheorie miteinbezogen. Auch der linken These, dass die Republik nur von rechts bedroht sei, wird argumentativ entgegengetreten. Dazu kommt dass die ideologische Nostalgie im Bezug auf die DDR, die Die Linke aber auch andere linke Gruppierungen pflegen, entlarvt wird.

Adenauer-Stiftung deckt Argumentationslinie der extremen Linken auf

Schritt für Schritt werden die Argumentationslinien der extremen Linken, ob nun Autonome oder Neokommunisten, aufgedeckt. Wörtlich heißt es etwa:

Autonome erachten Gewalt aber auch als ein notwendiges Mittel der politischen Auseinandersetzung, das sich zunehmend – so verzeichnen es die Verfassungsberichte der letzten Jahre – nicht mehr gegen Sachen, sondern gegen Menschen richtet.

Notorisch beschwören Linksextremisten eine solidarische Gesellschaft, die es ihrer Auffassung nach in einem kapitalistischen System nicht geben kann. Doch Gesellschaften wie sie Linksextremisten anstreben, sind – um es vorsichtig auszudrücken- keine, die gut mit abweichenden Meinungen umgehen können.

Kurztitel: 
Bessere Welt? Linke Propaganda enttarnt
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Kommentare

Die Aussage 'Die Publikation möchte vor allem Prävention bei Jugendlichen gegen linksextreme Ideen schaffen' - das ist sehr klar eine extrem geheuchelte Argumentation, denn das klassische Rechts-Links-Schema ist ein reines Ablenkungsmanöver ohne kognitiven Wert und führt absichtsvoll in die Irre. Das gesamte politische Establishment des Abendlandes wird auf die eine oder andere Art und Weise von Wallstreet und der City of London finanziert. Nur ein Bruchteil aller politischen Strömungen fokussiert wirklich präzise die Bedeutung krimineller geldschöpfender Eliten (Illuminaten) in der Geschichte der Menschheit. Das Britische Empire mit seinen Babylonischen Eliten ist deshalb vorsätzlich kein Thema für die Konrad-Adenauer-Stiftung, denn schließlich lebt diese Matrixorganisation davon, weltanschauliche Nebelkerzen zu fabrizieren, um damit die eigentlichen Hintergrundmächte unbeleuchtet zu lassen; reine Schafsdressur ist das.

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Einerseits ist es löblich, daß nicht nur Extremes bei rechts gesucht wird. Andererseits ist die Frage, was wo als rechts gilt, nicht immer gleich zu beantworten, wenn man an amerikanische "rechte" Neocons und europäische Rechte denkt.
Entwirrend kann die Frage sein, wird da das Volk vertreten, oder nicht. Wenn nicht, dann werden andere Interessen bedient, welche dann dem Volk schaden. Das ist aber dann auch nicht im Sinne der Demokratie. Und auch davor sollte gewarnt werden.
Der Merker

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