Kaputtes Diktiergerät schützt Salzburger Disco-Schläger

1. Juli 2012 - 19:30
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Es klingt unglaublich: Wegen eines kaputten Diktiergerätes muss die
Tatortbegehung im Fall der Salzburger Disco-Schläger wiederholt werden.
Foto: mompi / flickr

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Salzburg

Fast zwei Jahre ist es her, als sich für Andreas M. das Leben für immer veränderte. Von einer Gruppe türkischstämmiger Männer wurde er vor der Diskothek „Fledermaus“ in St. Johann am Pongau brutal verprügelt. Bei dem Vorfall verlor der damals 19-Jährige das rechte Augenlicht. Doch der junge Mann wird vermutlich nie Gerechtigkeit für die an ihm verübte Tat bekommen. Justiz und Behörden tappen von einer Peinlichkeit in die nächste. Bis heute befinden sich die mutmaßlichen Täter auf freiem Fuß.

Eine kurze Rückblende: Am 18. September 2010 wurde der Lehrling Andreas M. am Parkplatz der Diskothek „Fledermaus“ in St. Johann im Pongau von einer Schlägerbande grundlos attackiert und mit Fußtritten und Schlägen lebensgefährlich verletzt. Er erlitt einen 16-fachen Schädelbruch und eine Quetschung am rechten Auge, die einen irreversiblen Schaden hervorrief. Als sich Andreas M. nicht mehr bewegte, warfen ihn die vier Türken aus Bischofshofen über eine drei Meter hohe Mauer auf das Post-Areal, um ihn zu „entsorgen“.

Keine Anklage trotzt dringenden Tatverdachts

Der Polizei gelang es erst zu Weihnachten, vier Türken als Tatverdächtige auszuforschen: ein Brüderpaar, dessen Cousin sowie ein befreundeter Mechaniker. Trotz dringenden Tatverdachts erhob die zuständige Staatsanwältin keine Anklage, sondern stellte das Verfahren im Jänner 2011 ein – zum Entsetzen der Familie des jungen Opfers. Begründung: Es sei nicht möglich gewesen, die wahren Täter festzustellen. Zudem habe es sich nicht um einen Mordversuch gehandelt, sondern „nur“ um Körperverletzung mit Dauerfolgen. Der schockierende Polizeibericht mit dem Vermerk „Nicht für Presse!“ sollte ebenfalls nie an die Öffentlichkeit gelangen...

Dem Anwalt von Andreas und einer Initiative der Freiheitlichen Jugend ist es zu verdanken, dass der Fall neu aufgerollt wurde. Fast 10.000 Nutzer forderten auf Facebook die Wiederaufnahme der Strafverfolgung und eine „gerechte Strafe“ für die Täter. Der Druck zeigte Wirkung. Anfang April 2012 trafen sich Polizei, Richterin, das Opfer, Zeugen und die verdächtigten Schläger am Tatort, um zu klären, was damals geschah. Mindestens fünfzehn Minuten soll auf Andreas M. laut Zeugenaussagen eingeschlagen worden sein. Die vier verdächtigen türkischstämmigen Männer bestritten die Rauferei. Sie hätten nach einer Verbal-Attacke dem Lehrling lediglich eine Ohrfeige versetzt und seien danach mit dem Taxi weggefahren. Das Opfer selbst hoffte damals nur eines: „Endlich Gerechtigkeit. Wer das gemacht hat, soll seine Strafe bekommen.“

Lokalaugenschein muss vermutlich wiederholt werden

Obwohl der gerichtliche Lokalaugenschein schon mehr als zehn Wochen zurückliegt, hat Andreas’ Anwalt Wolfgang Leban bis heute noch kein Protokoll erhalten. Laut einem aktuellen Artikel der Kronen Zeitung sollen daran die Übersiedelung der Richterin zum Landesgericht Ried und viele neue Akten Schuld sein. Inoffiziell erzählt ein Insider, dass ein kaputtes Diktiergerät der wahre Grund sei. Die Aussagen der Beteiligten auf dem Video seien nicht zu hören und auch nicht mehr rekonstruierbar. Der Lokalaugenschein müsse wohl erneut stattfinden.

Kurztitel: 
Wieder Panne im Fall der Disco-Schläger
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Kommentare

Dass gesamte Gsindel gehört sofort festgenommen und in Folge samt der ganzen Kanakken-Familien des Landes für immer verwiesen!!!
 

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Und unsere Politiker können sich gleich mit Anschließen,ebenfalls frei zur Entsorgung.
Am besten ist diesen Staat nicht mehr unterstützen den für solche Schweine ist jeder Cent zu schade.
 

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Das ist wiedermal typisch! Ständig werden andere Länder vom Bankrott und ähnlichem Mist gerettet.. Man sollte zuerst im eigenen Land schauen, dass alles passt!! Und in Österreich passt so einiges nicht. Ich bin nicht rechtsradikal, aber es ist wahr, dass die schlimmsten Ereignisse von Ausländern (meist. Türken) begangen werden. Ich kann es nicht verstehen, dass solche Typen immer noch auf freiem Fuß sind. Diese "mutmaßlichen" Täter gehören in IHR Land zurückverfrachtet, da können Sie weiter Unruhe stiften wenn Sie wollen, aber Dort würden die wahrscheinlich schon lange und noch für eine sehr sehr lange Zeit hinter Gitter sein!!!!!!! Was ist bloß mit Österreich passiert...

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Wird einem Verbrecher ( überhaupt mit ausländischen Wurzeln) nichts passieren und das wissen alle die hierher kommen.
Gnade Gott der arme Jugendliche wäre von Österreichern verprügelt worden die würden schon lange hinter Gittern sitzen.
Aber wie auch immer :DER Fisch beginnt am Kopf zu stinken und das sind unsere Politiker.
 

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Allesamt Verbrecher!
Selbstjustiz ist hier angebracht!
 

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Allesamt Verbrecher!

Selbstjustiz ist hier angebracht!

 

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Gut, daß Unzensuriert. at als (fast?) einziges Medium über diesen unglaublich brutalen und grotesken Fall weiterhin berichtet.
In ihren Heimatländern würde - jaja, ich muß "mutmaßliche" :-(( Täter schreiben -solches Gesocks am nächsten Baum baumeln - allerdings ohne Gerichtsverfahren!
Sollten es die geistig rückständigen bzw. politisch gesteuerten Verantwortlichen nicht kapiert haben: Diktiergeräte kann man auch käuflich erstehen!!!
Wäre das Opfer ein Ausländer gewesen, der Täter wäre im Schnellverfahren zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt worden - jahrelanger Kerzerlmarsch der Gutis für das Opfer inkl. Entschädigungzahlung inkludiert. Bitte weiterhin berichten, auch über ähnliche Fälle - in Österreich kann das heute jedem passieren! 
 
 
 
 
&am

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und die Agierenden Beamten nicht Abhängige, dann kreist der Mond um die Venus.
 
Sollten sie aus Angst so handeln, dann wäre dies das Letzte was in Österreich passieren darf. Aber eher vermute ich einen Einfluss aus der Politik, wo, wie es scheint,  ja auch nur mehr Abhängige gibt.
 
Mein Nachbar meint, dass seit Tschernobyl die Talfahrt so richtig rasant geworden ist. Es wäre zumindest auch eine Erklärung.

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