Filip Dewinter mit dem Tod bedroht: Mini-Strafe für Islamist

27. Juni 2012 - 10:44
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Bedrohungen und tätliche Übergriffe auf den Vlaams-Belang-Politiker Filip
Dewinter gehören zum Alltag. Die Täter kommen meist milde davon.
Foto: www.filipdewinter.be

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Belgien

Ein 33-jähriger Salafist aus Gent, der den Vlaams-Belang-Politiker Filip Dewinter mit dem Tod bedroht hatte, wurde jetzt von einem Antwerpener Strafgericht zu 46 Stunden gemeinnütziger Arbeit und einer Geldstrafe von 275 Euro auf Bewährung sowie einem Euro „moralischen Schadenersatz“ bestraft. Die Arbeitsstrafe muss in einer Einrichtung zur Förderung der Integration abgeleistet werden.

Im September vergangenen Jahres hatte der aus Dubai stammende salafistische Moslem El Chazoini Lishssin angekündigt, er werde „zusammen mit seinem Bruder“ Filip Dewinter und seine Frau ermorden. Lishssin hatte die Morddrohungen gegen den Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang just an jenem Tag geäußert, als die islamkritische Partei vor der amerikanischen Botschaft in Brüssel aus Anlass des neunten Jahrestages der Anschläge vom 11. September gegen die geplante Errichtung einer Moschee am Ground Zero in New York demonstrierte. Da die Drohungen ernst zu nehmen waren, erstattete Dewinter bei der Polizei Anzeige, was schließlich zur Ausforschung Lishssins führte.

Das Strafgericht in Antwerpen sah die Tatsachen als voll erwiesen an und befand zudem, dass weder Notwehr noch ein anderer Schuldausschließungsgrund vorlag. Dewinter selbst zeigte sich mit dem Urteil des Gerichts allerdings nicht zufrieden: "48 Stunden gemeinnützige Arbeit und einer Geldstrafe von 275 Euro sind eine lächerliche Strafe. Derartige Todesdrohungen sind nicht hinnehmbar. Letztlich war es das Ziel, einen Politiker durch Morddrohungen einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen", so der flämische Politiker. Von dieser Strafe gehe keine abschreckende Wirkung aus. Die Mindeststrafe sei fast ein Anreiz solche Morddrohungen zu wiederholen, meinte Dewinter nach dem Prozess. Die laxe Bestrafung stünde im krassen Gegensatz zu der von Justizministerin Annemie Turtelboom angekündigten "Null-Toleranz-Politik" gegenüber moslemischem Extremismus.

Kurztitel: 
Mini-Strafe für Islamist
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Kommentare

die türkische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Falls mir einmal das Gimpfte überkommt, dann kann ich mit einer milden Strafe rechnen. Mit etwas Glück kommt es nicht einmal zu einer Anzeige. Und sozal gehätschelt wird man auch. Bekommt gute Schulung, viele Zuschüsse und .........
 
Du sein gut Rat, Du sein wissen was Sache ist. Familie zufrieden Mann. Drum nix geschehen Dir. Du gut Mann. Du meine Ehre nur bisschen gekränkt. Das gut Mann.
 
Oh Gott, oh Gott, erleuchte sie.Lass die Welt nicht untergehen. Auch wenn die Mayas das prophezeiten.

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Bild des Benutzers der faule Willi

... die Parasiten los zu werden, wird leider sein, daß die Welt (wie wir sie kennen) untergeht! Und zwar beide Arten von Parasiten, jene, die die Geldwirtschaft beherrschen UND die religiösen Fanatiker.
Und das möge bitte lieber heute als morgen passieren.
Oh allwissendes Universum, schick uns einen Kometen!

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dfW

Natürlich kostenfrei, der Afghane oder wie all die Bettvorleger, Läufer und sonstige mit blutigen Kinderhänden geknüpften Teppiche heißen mögen.. Anders ist es nicht zu erklären.
 
Wird oder ist die Justiz und die Politik unter Drogen gesetzt?? Das ist ja nicht mehr zum Aushalten.
 
Achtzehn Monate hat der in eine Polin Verliebte bekommen. Wegen einer Bombendrohung, die eigentlich niemand ernst nehmen hätte dürfen. Aber es soll Rechtens sein. Ist auch milde. Aber eine Morddrohung zur Manipulation der politischen Gesinnung und Geißelung zur Islamisierung mit 48 Stunden sozialer Arbeit gut zu heißen, dass kann doch von niemanden ein Ernst sein.
 
Der Danzer wusste schon, warum ums Zwicken gebettelt hat.
 
So wie es aussieht, gibt es keinen souveränen Staat mehr. Die sind alle schon gekauft. Und wer nicht mitspielt, erlebt seltsame Unfälle auf Österreichs Straßen. Oder wundersame ...

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Der letzte Rest von Rechtsstaatlichkeit wird angesichts dieses politisch motivierten Urteils der Lächerlichkeit preisgegeben. Ähnliches hat Zentraleuropa schon vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert erlebt, wo missliebige Mitmenschen für vogelfrei erklärt und die braunen Schergen damit zu Übergriffen animiert worden waren. Auch heute ist es wieder eine als Quasi-Religion getarnte intolerante Ideologie, der immer mehr Sonderrechte gegen die bürgerliche Freiheit zugestanden werden.
Mit solchen Anschlägen auf den freien und souveränen Rechtsstaat wird der Anfang vom Ende jener Ideale, die mit der französischen Revolution und dem Humanismus in Europa Einzug gehalten hatten, eingeläutet.

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Bild des Benutzers der faule Willi

... zittert vor Erschauern und flüchtet in ihre Erdlöcher vor Angst um solch drakonischen Strafen ...

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dfW

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