Kriselnde Euro-Länder sorgen für Sex-Flaute

6. Juli 2012 - 9:07
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Die wirtschaftliche Stabilität eines Landes beeinflusst das Sexleben.
Liebesglück findet man derzeit vor allem in deutschen und belgischen Betten.
Foto: patriziasoliani / flickr

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Die Wirtschaftskrise in Teilen Europas hat erheblichen Einfluss auf das Sexualverhalten ihrer Einwohner. Einer aktuellen Umfrage des Pharmakonzerns Pfizer zufolge gerät die sexuelle Aktivität in wirtschaftlich instabilen Ländern deutlich ins Hintertreffen. Ein Drittel (34 Prozent) der Befragten in Spanien und 21 Prozent der Italiener gaben an, dass die derzeitige Wirtschaftslage ihre sexuelle Lust oder die Möglichkeit auf ein zufriedenstellendes Sexualleben beeinflusse. Müdigkeit, Stress und eine niedrige Libido hielten sie am häufigsten von intimer Zweisamkeit ab.

Im Vergleich dazu ist der Wunsch nach körperlicher Nähe in ökonomisch besseren Ländern kaum gebremst. In Belgien gaben lediglich acht Prozent der Männer und Frauen zwischen 36 und 65 Jahren an, dass die wirtschaftliche Situation ihre lustvollen Stunden beeinträchtige. Und im wirtschaftlich stabilen Deutschland waren es neun Prozent, die sich beklagten. Würde man die wirtschaftliche Nähe Österreichs – das an der Umfrage nicht beteiligt war – zum großen Nachbarn berücksichtigen, könnten wir Alpenrepublikaner „sexuelle Krisengewinner“ sein, mutmaßt der Standard.

Der European Sexual Satisfaction Survey (ESSS) ist eine Online-Befragung, die von Pfizer entwickelt und zwischen 28. Februar und 7. März 2012 durchgeführt wurde. In die Studie inkludiert waren sieben europäische Länder (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Großbritannien). Ziel war es, die Einstellungen von 6.249 Männern und Frauen bezüglich der Bedeutung der sexuellen Zufriedenheit und den entscheidenden Kriterien dafür zu evaluieren und zu vergleichen. Alle Befragten befanden sich in einer Beziehung und waren sexuell aktiv (hatten zumindest einmal in drei Monaten Sex). Die Umfrage wurde online in der länderspezifischen Sprache durchgeführt.

Kurztitel: 
Wirtschaftskrise: Keine Lust auf Sex
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Kommentare

Weltbesetzer da anders ticken.
 
Ach so, noch ist es ja das Paradies, solange sie es noch nicht zerstört haben.
 
Berlusconi tickt da allerding auch anders.

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ist nicht so ernst wie schreiben.
 
Wir wissen über welche Gruppen wir hier posten. Die Vorzeigeimmigranten sind ja nicht gemeint. Klar auch, dass diese Gruppen so ungehobelt auftreten und glauben, uns vertreiben zu können. Die Politiker erziehen sie ja dazu. Nur wir, die in Österreich geborenen, die müssen die Musterschüler sein. Die werden von den Behörden traktiert. Die Fremdlinge dürfen sich aber alles erlauben. Vom Steuerhinterzug bis zu freien Öffnungszeiten, von Beschimpfungen bis zu Messerstechereien. Das Verlangen nach Kleidungsvorschriften bei Dienstkleidungen bis hin zum Badedress in den Bädern. Und bei Gericht werden sie mit Samthandschuhen geführt.
 
Na klar, die werden ja benötigt, damit man das Volk verdummen und die Preise, wie z.B. bei Mieten, in die Höhe schnalzen kann.

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