Neuer Verfassungsschutzbericht sieht Islamismus als größte Gefahr
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anlässlich der Präsentation des Verfassungsschutzberichtes 2012.
Foto: BM.I / Karl Schober
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SicherheitRadikale Muslime stellen in Österreich die aktuell größte Bedrohung dar. Zu diesem Schluss kommt der neue Verfassungsschutzbericht 2012, der diese Woche in Wien präsentiert wurde. Er schildert die Sicherheitslage des Jahres 2011. Peter Gridling, Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), versichert zwar, dass es derzeit keine konkreten Hinweise auf geplante oder beabsichtigte Anschläge hierzulande gebe, allerdings „kann eine terroristische Gefährdung sowohl von den zentralen Strukturen Al-Kaidas ausgehen, als auch von salafistisch-dschihadistischen Kreisen in Österreich“. Ein „mittlerer zweistelliger Bereich“ sei sogar bereit, sich in Terrorcamps ausbilden zu lassen. Wie viele Österreicher 2011 in dschihadistische Ausbildungslager gereist sind, könne man aber nicht sagen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bezeichnete die religiös motivierten Aktivitäten als „große Herausforderung“ und Bedrohung.
Im BVT-Bericht wird festgehalten, dass 2011 vom offiziellen Moscheenleben abgeschottete Zirkel islamistischer Prägung wahrgenommen worden seien. Diese Zirkel könnten als „potentielle Integrationsschleuse in das radikal-islamische Milieu fungieren“. Die Radikalisierung einzelner Personen könne in der Folge zu einer Teilnahme an Aktivitäten terroristischer Natur führen. Junge Anhänger des salafistischen Dschihadismus, die sich im Bundesgebiet aufhalten, hätten im Vorjahr auch Bereitschaft einer möglichen Gewaltanwendung in Richtung aktives Engagement in der salafistisch-dschihadistischen Causa gezeigt. Der Fokus der Aktivitäten lag dabei in der Radikalisierung und Rekrutierung neuer Mitglieder sowie im Ausbau bereits bestehender Strukturen.
Sunnitisch-islamistische Netzwerke auf dem Balkan
Im Vorjahr konnten, den islamistischen Extremismus aus dem Balkan betreffend, Reisebewegungen sowie ideologische Abspaltungstendenzen festgestellt werden. Insbesondere der Sandschak und die Gemeinde Gornja Maoca in Bosnien-Herzegowina gelten als Nährböden islamistischer Entwicklungen. Innerhalb der Europäischen Union konnten sich Personen aus dem islamistisch-extremistischen Spektrum des Balkan in einigen Ländern – so auch in Österreich – etablieren. Gegenwärtig liegt der Fokus ihrer Aktivitäten in der Rekrutierung neuer Mitglieder sowie im Ausbau bereits bestehender Netzwerke. Vortragsreihen und Seminare führen zu einer Verfestigung der Ideologie und zum Ausbau von Netzwerken und Verbindungen. Im Jahr 2011 konnten mehrfach Reisebewegungen von und nach Österreich registriert werden. Eine mittel- bis langfristige Gefährdungslage ergibt sich einerseits aus der Ablehnung der westlichen Lebensweise und den Prinzipien einer demokratischen, aufgeklärten Gesellschaft und andererseits aus den Bestrebungen, neue Mitglieder zu rekrutieren und zu indoktrinieren.
Rückgang bei Rechts- und Linksextremismus
Sowohl rechts- als auch vor allem linksextremistische Taten sind in Österreich im Vorjahr deutlich zurückgegangen. Die meisten Taten im linken Milieu entfielen dabei auf den Bereich Sachbeschädigung. Zentrales Protestziel der gesamten österreichischen linksextremen Szene – vor allem unter starker Beteiligung des autonom-anarchistischen Spektrums – war der WKR-Ball in Wien. Insgesamt wurden im Spannungsfeld zwischen Links- und Rechtsextremismus Konflikte mit den politischen Gegnern im Vorjahr vorwiegend im öffentlichen Raum ausgetragen.









Kommentare
Islamismus als Gefahr
Wenigstens neben Herr Sarrazin sagt auch ein Staatsdienst mal die Wahrheit, nur das
Problem liegt darin, daß diese Tatsache will niemand hören und lesen.
Deshalb geht unser christliches Europa zu Grunde, wirtschaftlich und moralisch.......
Dieses Land hat keine österr. Politiker - mit Herz und Verstand
zu Österreich. Und das ist das Grundübel in dem Land. Jeder will zwar monatlich sein Salair vom Steuerzahler - aber keiner nimmt an Problemlösungen ernsthaft teil. Keiner sagt das es egal ist welchen Glauben er/sie hat aber an erster stelle des Glaubens steht die Verfassung (Grundrechte/Gesetze) des Gastlandes die über allem steht und so lange immer nur auf religiösen Glauben alles fest gemacht wird - so lange werden die Probleme immer größer werden. Abgesehen davon - bekommen viele derer auch noch die Doppel-Staatsbürgerschaften die diese Situationen noch verschlimmern. Anstatt solche Menschen sofort zurück zu schicken wird noch mit Menschenrechte usw. gedroht und die Politik geht in die Knie - obwohl jedem die Probleme bekannt sind - aber als Politiker wenig, oder gar nichts, mit diesen Menschen zu tun hat - ignoriert man und lässt das Volk allein. Dabei wäre diese Bedrohung sofort aus Österreich verbannt.
Verfassungsschutzbericht
Man tut erstaunt, man ist erstaunt, aber die Ursache der ganzen Miesere aus dem der ganze UNRAT hervorkommt, - dem KORAN - der wird nirgends benannt..
Solange da nicht angesetzt wird, wird es immer MORD und TOTSCHLAG geben.....
Die ganzen Kontrollen sind doch nur durch die weltweiten Anschläge der KORANANHÄNGER erst notwendig geworden......
Die Kosten dieser Aktionen von den Muslimen einfordern, DER SPUK IST DANN SCHNELL VORBEI....
Zu den Salafisten zählen die Wahhabiten
vgl ganz klar: de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
Allerdings scheuen sich der österreichische Verfassungsschutz und die österreichische Regierung offenbar noch immer, diese Gleichung anzuerkennen.
Nur aufgrund dieser Gleichung kann man verstehen, woher die eigentliche Gefährdung seitens der sog. "salafistisch-dschihadistischen Kreise in Österreich" kommt, denn "Wer zahlt, schafft an" gilt hier ebenso wie auch anderswo.
An Österreich wird immer angeschafft.
Auch wenn wir zahlen, wie z.B. an die EU, es wird immer mit uns, mit Österreich, angeschafft.
Dass hat man davon, wenn solche Kriecherln von Herren und Herrinnen Politiker(und Innen) in der Regierung sitzen (und picken).
Da wechseln voller Ehrfurcht diese Herren sogar das Mascherl gegen eine Krawatte.
Schiebt sie ab. Kreisky hätte es so formuliert:
Mir sind drei unschuldig Abgeschobene lieber als Tausende Terrortote.
Verstehen es jetzt die Linken auch?? Wenn es schon Kreisky so gesagt hätte??
Bravo Verfassungsschutz, exzellent!
Nur, erstens:
-diese Erkenntnis ist so neu nicht!
Die FPÖ spricht schon gut 5 Jahre davon, sogar in aller Öffentlichkeit, wofür sie immer wieder von den Blockwarten der politischen Korrektness als rechtsradikal oder gar Kellernazis verunglimpft wird.
und zweitens:
Es wird immer von "radikalislamistischen Zellen" gesprochen, deren Mitglieder einige -zig in Österreich sein sollen.
Diese wenigen aber sind eigentlich kein großes Problem. Wenn man derer wirklich habhaft werden wollte, genügt ein kurzer wohldurchdachter Einsatz einer Spezialtruppe und das Problem ist gelöst!
Nein, die echte Bedrohung sind die ganz normalen "friedlichen" Moslems, die nach und nach bei uns einsickern und sich still und heimlich wie die Ratten vermehren. Solange, bis sie die Mehrzahl sind, die Politik übernehmen, ihre Scharia einführen und ...
Was mit "Ungläubigen" in muslimisch dominierten Ländern geschieht, braucht man nur in Afrika, oder Saudi-Arabien oder wo auch immer sie die Mehrheit haben, ansehen!
dfW
Genau
Ich gebe ihnen zu 100 Prozent Recht.
Dass radikale Islamisten eine Gefahr sind, wissen doch selbst die Grünen.
Aber was soll dieses Wissen bringen wenn für diese Leute 99% der Muslime weiterhin treue, rechtschaffene Bürger sind.
Mich stören so ein paar radikale Idioten nicht.Die gibt es seit Jahrtausenden und man ist immer mit ihnen fertig geworden.
Die WAHRE Gefahr sind diese ganzen Millionen von Muslimen in ganz Europa, die nur noch nicht "aktiviert" sind.
Wenn es darauf ankommt werden sie der deutsche (französischen, österreichischen...) Kultur sicher nicht die Treue halten, wenn auf der anderen Seite der Halbmond steht.