Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof
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Brigitte Bardot, halal, schächten, Muslime, Zuwanderer, Frankreich, Bakterien, Guéret, Schlachthof
Foto: michaelpickard / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
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IslamMarine Le Pen, die Chefin des Front National, hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.
E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch
Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.
Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof
Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.









Kommentare
Schlachtung
Zuerst betäubt man die Tiere: Rinder mit einem Bolzenschussgerät, Schweine und Hühner entweder mit einem Stromstoß oder mit Gas. Die Körper hängt man auf Haken und schlitzt die Blutbahnen auf, damit die Tiere ausbluten. Die Köpfe trennt man ab. Dann zieht man den Tieren die Haut ab. Schweine "brüht" man vorher: Man legt sie in heißes Wasser, damit man die Borsten besser entfernen kann. Dann entfernt man die Innereien und zerlegt das Tier in einzelne Stücke. In Deutschland werden rund 500.000 Schweine und 200.000 Rinder pro Jahr nicht ordentlich betäubt, so dass sie bei Bewusstsein verbrüht oder zerteilt werden.
Wenn zwei dasselbe tun....
http://www.hagalil.com/judentum/koscher/schaechten/schaechten-5.htm
Auch Marine hat die höheren Weihen erhalten! Schade eigentlich,die Ablenkmanöver! Das Volk!! wird es trotzdem schaffen,je dümmer sie es machen,umso eher.
E.-coli-Infektionen von Kindern und Jugendlichen
die höchstwahrscheinlich auf kontaminiertes Halal-Faschiertes zurückgehen, wurden eben aus SW-Frankreich gemeldet:
http://ripostelaique.com/laffaire-de-lintoxication-e-coli-dans-le-sud-ou...
Wenn man den Artikel liest, werden einem die tieferliegenden Zusammenhänge schnell klar. Motivation und "ratio" dürften hierzulande nicht anders sein, nur mangelt es leider bei uns noch allgemein am Problembewusstsein. Es wäre eine Aufgabe für verantwortungsbewusste Gesundheitspolitiker, die Problematik von ungekennzeichnetem Fleisch aus rituellen Schlachtungen aufzuzeigen und in der Öffentlichkeit bekanntzumachen!
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