Wollten österreichische Piraten paramilitärisch aufrüsten?
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Bürgerwehr, Heimverteidigung, Schützenverein, Piraten, Piratenpartei, Schrotflinte, Logo, SS, Innsbruck, Gemeinderat, Alexander Ofner, Der Standard
Foto: Calauer / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
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ParteienNach einem Medienhype im Nachspann bundesdeutscher Wahlerfolge des letzten halben Jahres ist es um die Piratenpartei in Österreich ruhig geworden. Nachdem die Piraten in die Landtage von Berlin, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen eingezogen waren, verspürten auch die österreichischen Freibeuter innenpolitischen Rückenwind. Mit dem Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat hatte man sogar den ersten Mandatsträger zu verzeichnen. Doch die Idylle währte nur kurz. Der Innsbrucker Pirat Alexander Ofner wurde aus der eigenen Partei hinausgeworfen und ist längst Geschichte, auch in der sonstigen Organisation scheint es zu brodeln.
Gerüchte über paramilitärische Strukturen an die Öffentlichkeit gespielt
In einem Beitrag der Tageszeitung Der Standard vom 10. Juli wurden nun Gerüchte an die Öffentlichkeit getragen, wonach es vor einem Jahr in den Reihen der Piratenpartei organisatorische Vorbereitungen für den Aufbau „paramilitärischer Strukturen“ gegeben haben soll. Unter dem Titel „Wenn Piraten zur Schrotflinte greifen“ weiß das linksliberale Blatt zu berichten, dass heftigst über die Bildung eines „Piraten-Schützenvereins“ diskutiert worden sein soll. Ein Wiener Vorstandsmitglied der Piratenpartei hatte sich in einem Internetforum angeboten, „Tipps zur Heimverteidigung“ geben zu können. Auch über den Besitz einer Schrotflinte und „ein paar 9-mm Faustfeuerwaffen“, die zu Übungszwecken vorhanden seien, ist die Rede.
Piraten-Polizei mit SS-Logo soll ebenfalls beworben worden sein
An anderer Stelle soll ein Mitglied der Piratenpartei ein Foto von einem Gewehr im Anschlag gepostet haben. Gleichzeitig kursierte ein weiterer Piraten-Vorschlag, eine Art Bürgerwehr namens "Piraten Polizei" aufzustellen. Ein beigefügtes Logo soll Ähnlichkeit mit dem SS-Logo gehabt haben. In der Zwischenzeit soll man sich von offizieller Seite von diesen Aktivitäten distanziert haben. Unter der Decke brodelt es aber, denn die Piraten wollen sich in ihrem Selbstverständnis zufolge ja als weitere Linkspartei positionieren und dabei vor allem in Wien im rot-grünen Milieu stimmenmäßig wildern. Ob man da mit Schützenscheibe, Schrotflinte und Bürgerwehr punkten kann, ist zu bezweifeln.









Kommentare
Jetzt heulen's sogar dem Van der Bellen nach...
Wie links angepasst diese Clowns schon sind, kann man hier nachlesen:
https://forum.piratenpartei-wien.at/viewtopic.php?f=14&t=3804
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Bei denen is wirklich alles verloren, bevor es sie richtig gibt.
Piraten: Ein völliger Rohrkrepierer
Ursprünglich sind sie mit durchaus heheren Zielsetzungen aufgetaucht. Freiheit des Einzelnen vor dem Kollektiv usw... War definitiv vielversprechend.
Â
Dann hat zweimal angepustet werden von der linken Presse genügt und sie mutierten zu System-Konfessionisten im anbiedernden Bemühen die politisch korrekteren Linken zu sein.
Siehe diesen Standard-Bericht, der (mahnend und wachend) einen Sportschützen bei den Piraten identifizierte (denunzierte): Schon fordern die Piraten ein weltweites (!) Waffenverbot und schielen danach von der linken Presse bitte wieder lieb gehabt  zu werden.
Ein Jammer-Haufen....
Was hat man nicht alles Strache untergejubelt.
Was ist wirklich wahr an den Geschichten??
Wenn man noch nicht weiß, wem man verunglücken soll,
schleußt man halt ein paar Akteure ein. Denn Angst hat von denen.
Bei RETTÖ kam auch ein Herr Sommer als Überläufer, ein ehemaliger Soziaist, und verbreitete die irrwitzige Meinung, dass Exporte das schlechteste für das Land seien und man dagegen mobil machen müsse. Dagen müßte man antreten. Selbst ein Unternehmer von Alufenstern mit großen Expoertanteil. Na was wollte der denn damals erreichen. Wollte er RETTÖ bloßstellen? Wöllte er Inkompetenz aufkeimen lassen?
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