Grüne Gedenkkultur holt Guernica nach Dresden
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Dresden, Guernica, Spanien, Deutschland, Bürgerkrieg, Francisco Franco, Die Grünen, Die Linke, NPD, SPD, CDU, FDP, Gedenkkultur, Georg Böhme-Korn, Brandbomben, Alliierte, WehrmachtFoto: Bundesarchiv, Bild 183-Z0309-310 /Wikimedia CC-BY-SA
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HistorischesWas hat die spanische Stadt Guernica mit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden zu tun? "Nichts" wird wohl fast jeder Mensch darauf antworten, selbst einem Historiker wird dazu kaum ein Zusammenhang einfallen. Ganz anders sehen das die Dresdner Grünen.
Im Jahr 1937 tobte in Spanien ein Bürgerkrieg. Gemeinsam mit Italien unterstützte das Deutsche Reich den faschistischen General Francisco Franco gegen die Truppen der Volksfront. Um Francos Einheiten den Einmarsch zu erleichtern, kam es zum Bombardement der Stadt Guernica wobei rund 300 Zivilisten ums Leben kamen.
Grüne praktizieren Sippenhaftung
Kürzlich stellte die Grüne Fraktion im Dresdner Stadtrat einen Antrag, eine Straße nach besagter baskischer Stadt zu benennen. Durch eine Guernica-Straße oder einen Guernica-Platz wolle man „die persönliche, individuelle und gesellschaftliche Verantwortung für den Luftangriff der Sondereinheit ‘Legion Condor’ der deutschen Wehrmacht am 26. April 1937 auf die baskische Stadt verdeutlichen", wird die Grüne Argumentation von der Zeitung Junge Freiheit zitiert. Weiters sei Dresden deshalb so gut geeignet, da es schon vor der Machtergreifung Hitlers eine Hochburg der NSDAP und auch militärisch bedeutsam gewesen sei. Zur Erinnerung: Dresden war im Februar 1945 als Lazarettstadt nicht kriegsrelevant, verfügte über keine nennenswerten militärische Ziele und war den Bombenangriffen hilflos ausgeliefert. In nur einer Nacht wurde die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt dem Erdboden gleich gemacht. Nach Angaben aus den ersten Nachkriegsjahren wurden mindestens 250.000 Menschen im Flammeninferno der Brandbomben getötet, später wurden die Opferzahlen immer weiter nach unten revidiert. Dennoch gilt die Stadt bis heute geradezu als Symbol des alliierten Bombenterrors.
Für die Grünen ist Dresden eine Konsequenz aus Guernica. In ihrem Antrag heißt es wörtlich:
Die Bombardierung von Guernica erwies sich als einer der ersten Schritte in der Entwicklung einer neuen Dimension des Luftkrieges, die im Zweiten Weltkrieg zur Bombardierung von Städten wie Warschau, Rotterdam, Coventry, Hamburg und eben auch Dresden führte.
Der Antrag wird abgelehnt
Bei der Abstimmung reichten die Stimmen der Grünen, der SPD und der Linken nicht aus, um den Antrag durchzusetzen, denn die Abgeordneten von CDU, FDP und NPD stimmten dagegen, und so kam es bei einer Stimmenthaltung mit 34 zu 34 Stimmen zu einer Pattsituation. Während der CDU-Fraktionsvorsitzende Georg Böhme-Korn die Ablehnung damit begründete, dass er keinerlei Zusammenhang Dresdens mit Guernica sehe, hält die FDP eine Erinnerung an Guernica in Dresden für vorstellbar, man wolle dies aber in eine "gesamte Dresdner Gedenkkultur" eingebettet sehen.









Kommentare
Grüne Gedenkkultur
Ich habe mich schon oft gefragt,wo der Unterschied zwischen Caesar,Napoleaon,Mao,Bush etc. und Hitler oder Stalin ist und wieso die Grünen nicht auch derer"gedenken".
Grüne und Guernica
Das Böse - in welcher Form es auch immer in der Historie auftrat - soll nicht leichten Herzens vergessen werden. Guernica nicht und ebenso der alliierte Bomben-Holocaust nicht. Ganz zu schweigen von den Verbrechen der bislang wohl schauerlichsten Diktatoren der Zeitgeschichte: Stalin und Mao. Wenn das das Anliegen der Grünen ist, ist das okay.
D(i)e/r Grünen gedenken ?
Die linksgünen und kranken gutmenschlichen Heuchler und Lügner klammern sich an jeden noch so geringen Halm um ihr bisher geschaffenes unmoralisches und morbides Werk zu retten.
Besser kann es nicht dokumentiert werden!
Wie seit 1945 die Lüge über die Wahrheit triumpiert:
Dresden: Über 200.000 Tote, Planung dergestalt, daß Rettungs- und Hilfskräfte bei ihren Arbeiten nochmals zerbombt werden, planmäßige Verbrennung (Holocaust, der gebilligt werden darf "Bomber Harris do it again") einer ganzen zivilien Stadt, die militärisch keine Rolle spielte, aber von hunderttausenden Flüchtlingen, die vor den roten Befreierhorden flüchten mußten, überfüllt war.
Guernica: taktischer Bomberangriff, mit insgesamt 3 Wellen zu je 6(!) Flugzeugen, auf militärische Ziele in der Nähe Guernicas, wobei VERSEHENTLICH wegen schlechter Sicht (und zu Bombern umgebauter Transportflieger JU52) mit rd. 30% der Bomben Teile der Stadt getroffen wurden.
Wie wäre es statt einer Guernica-Straße, mit einer Hiroshima-, Nagasaki, Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien-Straße, möchte man den Menschheitsauswurf fragen.
Damit verhöhnen die Grünen die Opfer Dresdens
Auch so kann man Geschichte fälschen, Mord und Totschlag relativieren!
http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/16/grune-geschichtsverfalsch...
Oh man...
Klar schmeißt noch mehr unserer Steuergelder für schwachsinn raus. Ist ja nicht so das Deutschland schon hoch genug verschuldet wäre. Aber dann wird einfach wieder woanders gespart wo die gelder deutlich nötiger sind, z.B in die Bildung, oder in die Ausrüstung unserer Soldaten etc.
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