Donauinsel ist Dauereinsatzgebiet für Wiener Polizei
Tags
Polizei, Donauinsel, Grillplätze, Dagmar Belakowitsch-Jenewein, FPÖ, Innenministerium, Johanna Mikl-Leitner, ÖVPFoto: Joadl / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Bereiche
SicherheitZu einem intensiven Einsatzgebiet ist auch heuer wieder die Wiener Donauinsel für die Polizei geworden. Kaum ein Wochenende vergeht, wo es nicht zu kleineren oder größeren Auseinandersetzungen zwischen Donauinsel-Besuchern kommt. Die Gruppen rekrutierten sich nahezu ausschließlich aus dem Zuwanderermilieu, und hier wiederum aus der Türkei und vom Balkan. Zuweilen geraten auch Aufsichtskräfte der Stadt Wien und Polizisten zwischen die Fronten der fremdländischen Grillmeister. Jüngst beschäftigten sich auch zwei Anfragen der Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit den Randalen auf der Wiener Donauinsel.
Match "Anatolien gegen Balkangrill" tobt auf der Donauinsel
Jedes Wochenende treffen sich Großfamilien vom Balkan oder aus der Türkei, um auf der Donauinsel zu grillen. Manchmal ufern solche Grillfeste zu echten Massenkeilereien aus. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und nicht selten werden auch Grillutensilen eingesetzt, um die Gegenseite massiv zu attackieren. Neben den friedlichen österreichischen Donauinselbesuchern sind vor alle die Aufsichtskräfte der Stadt Wien und die Wiener Polizei die Leittragenden dieser Auseinandersetzungen.
Wöchentliche Polizeieinsätze gegen Randalierer
Obwohl sich die Anfragen nur mit zwei näher ins Visier genommen Wochenenden auf der Donauinsel befassten, war die vom Innenministerium gegebene Information eindeutig. Am 28. April 2012, einem Sonntag, musste die Polizei am Nachmittag und frühen Abend gleich dreimal einen Einsatz auf der Donauinsel durchführen. Neben der Brigittenauer Bucht wurde man auch noch zur U1-Stadion auf der Donauinsel und zur Dammkrone der Insel gerufen. Die Delikte reichten von Beschimpfungen gegen das Aufsichtspersonal über betrunkenes Randalieren bis zu einer Schlägerei. Am 1. Mai kam es gar zu einem Raufhandel mit Körperverletzung, an dem 150 Anwesende beteiligt waren. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot von 22 Exekutivbeamten vor Ort die Streithähne auseinanderbringen. Zahlen muss dies alles der österreichische Steuerzahler. Ausgenützt wird die Gastfreundschaft von unbeherrschten Zuwanderern.









Kommentare
Lösungsvorschlag: einbürgern
Je schneller desto besser, dann müssen wir uns nicht mehr über ausländisches Gesindel ärgern ......
Versteh' ich nicht:
Jugos und Muslime prügeln sich doch nicht, oder?
Im Regime-Funk zeigen sie doch immer wie friedlich die Muslime sind.
Das ist sicher auch auf der Donau-Insel so: Sie gehen dort hin, um friedvoll die Natur zu genießen. Um der Literatur zu fröhnen und vor allem die Bildung ihrer Kinder (besonders der Buben) zu fördern.
Unstimmigkeiten
wenn sich 2 streiten musels und balkaneser dann freut sich der dritte und sieht amüsiert zu
Lächerlicher Rassistenschaas
"Die Gruppen rekrutierten sich nahezu ausschließlich aus dem Zuwanderermilieu, und hier wiederum aus der Türkei und vom Balkan."
Nahezu ausschließlich? Was soll das heißen?
"Jedes Wochenende treffen sich Großfamilien vom Balkan oder aus der Türkei, um auf der Donauinsel zu grillen."
Auch Schwabos sollen in Familienverbänden leben.
"Neben den friedlichen österreichischen Donauinselbesuchern sind vor alle die Aufsichtskräfte der Stadt Wien und die Wiener Polizei die Leittragenden dieser Auseinandersetzungen."
Hat unzensuriert bei den unfriedlichen Passkontrolle gemacht? Oder worauf bezieht sich das "österreichische" der "friedlichen Donauinselbesucher"?
"Zahlen muss dies alles der[...]"
Achso, da ist er aber wieder "Österreicher"? Steuern zahlt man unabhängig vom Pass. Lernst es doch mal: ÖsterreicherInnen sind nicht unbedingt Schwabos.
@animalex. Brauchst keine Angst um deine Förderungen haben,
die werden nicht von den Parkgebühren beglichen. Da zieht man schon so die Steuern aus den Taschen der Bürger. Also bleib ruhig.
Und ab sofort hast du Narrenfreiheit, denn ich bin es satt, auf deinen Schmarrn weiterhin zu reagieren. Die Leser werden schon selbst erkennen, was und für wen du schreibst. Wenn nicht ist ihnen auch nicht zu helfen.
Und..
...zwischendurch wieder einmal eine aus der Luft gegriffene Behauptung, die Ihr Diskussionsniveau widerspiegelt.
Â
Sie müssen sich auch nicht bemüßigt fühlen, mir irgendwelche Freiheiten zu gewähren. Das interessiert mich nämlich nicht das Böhnchen.
Bitte, beruhigt euch...
Die Argumente gegen animalex sind schon sehr übereifrig, gereizt und mit der "Keule" @PapaJoe.
Es sollte doch ein offener Dialog hier stattfinden, auch wenn's freilich unterschiedliche Meinungen und Betrachtungsweisen gibt.
Sind meinerseits keine Meinungen sondern Tatsachen.
So schauts aus.
Animex ist ein bescheuklappter Parteisoldat und Förderungsempfänger, also kann man seine Bemerkungen nicht ganz einfach im Raum stehen lassen. Aber da "eh" alle wissen, was für einen Humbug er schreibt, antworte ich ja nicht mehr auf seine "nichtssagenden" Komments
Danke..
..für die Darstellung Ihrer Vorstellung einer Diskussion. Ihre Meinung entspricht also den Tatsachen. Aber ich soll ein Parteisoldat sein (was immer das auch sein soll.) und Förderungen bekommen. Mit so einer Sicht auf die Welt wundert es mich auch nicht, dass meine Kommentare für Sie "nichtssagend" sind.
PapaJoe,
deine Hysterie scheint krankhaft zu sein. Vielleicht mal ein paar Tage Pause von unzensuriert.at und stattdessen auf der Insel spazieren gehen ... (Nimm dir ruhig eine Gasmaske und einen Bodyguard mit, sonst passiert ja wahrscheinlich noch was)
Seiten
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.