Schockierende Doku: Wie Salafisten Jugendliche rekrutieren

18. Juli 2012 - 22:53
Bild: 
Radikale Salafisten zeigten jüngst im deutschen Bundesland
Nordrhein-Westfalen ihre extreme Gewaltbereitschaft.
Foto: www.freiheitlich.me

Bereiche 

Fernsehen

 In Deutschland werden  immer mehr Jugendliche von Salafisten zu einem Leben verführt, welches sich streng den Regeln des Koran unterwirft. Darüber berichtet die Dokumentation des deutschen Senders ARD "Im Netz der Salafisten". Beispielsweise verteilen diese massenhaft den Koran in Fußgängerzonen und drängen Jugendliche, zum Islam zu konvertieren.

Vor allem sozial Benachteiligte, Orientierungslose und Außenseiter sind anfällig, dem Folge zu leisten. Meistens wird den Teenagern erzählt, dass ihnen "alle bisherigen Sünden erlassen werden" und sie nach dem Tod " ins Paradies kommen" wenn sie sich zum Islam bekennen.

Salafisten sind eine radikale Richtung innerhalb des Islams, die nach einem Leben, wie es der Prophet Mohammed geführt hat, streben. Die Dokumentation zeigt oftmals Videos und Szenen, in denen Salafisten Hass gegen Juden und andere "Ungläubige" predigen. Weiters stellen Salafisten die Lehren des Koran über das deutsche Grundgesetz. Auf kritische Fragen der Reporter reagierten die Glaubensfanatiker stets nervös, aggressiv oder sie ignorierten diese komplett.

Verzweifelte Familien sind machtlos

Die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Extremismus aufzuklären und betroffene Eltern zu beraten. In der Dokumentation erklärt sie, wie sich das Leben einer Familie wandelt. Demnach würde sich der Jugendliche komplett verändern und alles, was ihm bis jetzt wichtig war, in Frage stellen. Es gibt  kaum noch Kommunikation und es kommt immer öfter zu Konflikten. Außerdem herrscht  Angst, dass sich der Jugendliche in weitere, noch radikalere Kreise begibt oder sich schon begeben hat.

Jugendlicher starb im "Heiligen Krieg"

Besonders der Fall eines Teenagers erschüttert, der nach der Konversion zum Islam immer radikalere Hassprediger besucht und schließlich nach Pakistan auswandert ,um dort mit sogenannten "Gotteskriegern" im "Heiligen Krieg" zu kämpfen. Aus einem einst normalen Jungen wurde ein radikaler Salafist, der bereit war, für seinen Glauben zu sterben und dies auch tat. Er wurde in einem Feuergefecht mit pakistanischen Regierungstruppen erschossen.

Innenminister will jetzt durchgreifen

Das deutsche Innenministerium zeigt nun Härte.  Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat bereits ein Verbotsverfahren gegen ein salafistisches Netzwerk eingeleitet. Außerdem finden in ganz Deutschland Hausdurchsuchungen statt, ein Salafistenverein in Solingen wurde erst kürzlich verboten.

Kurztitel: 
Wie Salafisten Nachwuchs werben
Spende für Unzensuriert
 

Kommentare

Hier ist westliche Toleranz ganz falsch am Platz. Salafisten müssen verboten werden. Einreise nach Europa verboten, Aufenthalt in Europa verboten. Mohamedaner töten Konvertiten, daher sollten wir die Konvertierung eines Christen mit lebenslanger Schwerarbeit bestrafen. Was diesen Eltern angetan wurde (siehe Video) ist wesentlich schlimmer als Mord ! Daher, wie steht es im Koran: Auge um Auge, Blut um Blut ....

2
1

Neuen Kommentar schreiben

Beim Verfassen von Kommentaren sind folgende Regeln zu beachten:
  1. Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
  2. In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
  3. Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
  4. Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.
Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind, um automatisiertem Spam vorzubeugen.
Füllen sie das Feld aus.