Schweiz hat doppelt so viele Asylwerber wie Österreich
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Schweiz, Österreich, SVP, Gesetze, Wehrdienstverweigerung, Flüchtlinge, Flucht, Botschaft, Nothilfe, Eritrea, Tunesien, Serbien, Afghanistan, Russland, Tschetschenen, Migrationsabkommen, Arabischer Frühling
Foto: Béka / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
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AsylDie Schweiz ist einer der wirtschaftlich stärksten und daher auch wohlhabendsten Staaten der Welt. Dadurch ist das Land auch sehr attraktiv für Asylsuchende – zu attraktiv findet die konservative Schweizerische Volkspartei (SVP) und fordert nun gesetzliche Verschärfungen.
In einer Presseaussendung wies die SVP darauf hin, dass die Zahl der Asylgesuche im zweiten Quartal 20120 im Vergleich zum ersten um 34 Prozent gestiegen ist. Insgesamt sind im ersten Halbjahr des Jahres 2012 14.430 Asylbewerbungen eingegangen. Die SVP sieht nun Handlungsbedarf und fordert strengere Gesetze. Einige Verschärfungen wurden bereits durchgesetzt. Beispielsweise ist nun Wehrdienstverweigerung als Fluchtgrund nicht mehr anerkannt. Außerdem dürfen auf Schweizer Botschaften keine Gesuche mehr eingereicht werden und Asylbewerber bekommen nur noch Nothilfe, keine Sozialhilfe mehr.
Migrationsabkommen mit Tunesien wirkt nicht
Die meisten Asylbewerber kommen aus Eritrea, Serbien und Tunesien. Vor allem über die hohe Anzahl von Tunesiern zeigt sich die SVP verwundert, da das nordafrikanische Land mit der Schweiz ein Migrationsabkommen unterzeichnete, welches es verpflichtet, ausgewiesene Asylbewerber zurückzunehmen. Außerdem seien die revolutionären Wirren in dem arabischen Land längst vorbei.
Asylwerberzahl auch in Österreich stark steigend
Ein Vergleich zeigt, dass die Schweiz noch wesentlich begehrter ist als das ebenfalls traditionelle Asylland Österreich, wo die Zahl der Flüchtlinge zuletzt ebenfalls drastisch anstieg. Offizielle Zahlen aus dem Halbjahr 2012 liegen noch nicht vor, jedoch gab es im Gesamtjahr 2011 14.426 Asylbewerbungen – ein Anstieg um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr, allerdings immer noch weniger als in der Schweiz in den ersten sechs Monaten 2012. Die meisten Asylbewerber kommen aus Afghanistan und Russland nach Österreich, wobei es sich bei den russischen Staatsbürgern weit überwiegend um Tschetschenen handelt.
Gründe für den rasanten Flüchtlingsanstieg in ganz Europa sind vor allem der Arabische Frühling sowie Hungersnöte und Kriege in afrikanischen Ländern.









Kommentare
zu Hametner
Sie haben recht, dass ihr, die rot-grünen Träumer, die dümmsten Schildbürger sind ! Ihr hasst Euch nämlich selbst und pinkelt auf die österreichische Fahne, nicht nur mit Urin, sondern auch geistig. Glaubt weiter an die rot-grünen Lügner und liebt alle Kulturfremden bis sie Euch die Gurgel durchschneiden oder in die Burka zwingen !
Rot bis in den Tod ! Hurra !
Helmut2, ihre angst möcht i habn...
...jeder, der ka lederhosn aunhat, müassat ma sofort abschiabm?
Is´s net gnua, was uns da hitla einbrockt hot?
habt´s ihr net glernt draus, was das ausländahoss bringt?
Bah, da könnt´s euch freun:
Österreich ist dank FPÖ-Propaganda also doppelt so fremdenfeindlich wie die Schweiz! Und das heißt schon was, denn die Schweizer Bundesgenossen sind nicht unbedingt fortschrittlich und weltoffen.
Wir feiern Österreich, das Land mit der größten Fremdenfeindlichkeit Europas! Juchhui, wir sind Weltmeister im Hinterwäldlertum!
Super, wir schicken qualifizierte Ausländer wieder ham und arbeiten dafür um ein paar Jahre länger, weil uns wegen Nachwuchsmangel niemand mehr die Pensionen zahlt!
Juchhe, wir sind die dümmsten Schildbürger aller Zeiten!
Jetzt brauch ma nur noch den Euro abschaffen, einen Riesen Stacheldrahtzaun rundum Österreich errichten, damit sich die Angsthasen nicht fürchten müssen...
Dann müss ma nur mehr aufrüsten und vor lauter Angst die ganze Welt bekämpfen, oder?
I hätt´ glaubt, die germanischen Gene sind intelligenter, aber leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein...
traurig?
Da könnte man meinen, hier weint jemand bittere Tränen, weil uns die Schweiz den Rang abgelaufen hat, die erste Anlaufstelle für Scheinasylanten zu sein?
Da wir europaweit noch immer einen absoluten Spitzenrang bekleiden, was die Anziehungskraft für Asylanten anbelangt, sind wir ganz offensichtlich noch lange nicht fremdenfeindlich genug? Unqualifizierte Kameltreiber und Ziegenhirten sichern also unsere Pension - ein interessanter Aspekt?
Offensichtlich wieder mal einer, der keine Ahnung von der Realität hat? Keine 5% sind echte Asylanten, der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialparasiten und Kriminelle, die sich den begehrten Status erschleichen wollen. Leider gelingt es immer mehr Personen, sich mangels an Beweisen hier einzuschleichen! Da ist kaum etwas dabei, was der angespannte- längst mit arbeitslosen Migranten überfüllte Arbeitsmarkt, tatsächlich brauchen könnte! Was die allerdings wirklich bringen, sind eklatante Kosten und eine zusätzliche Kriminalität!
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