Salafistischer Sozialbetrüger muss 184.000 Euro zurückzahlen
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Salafismus, Ibrahim Abou-Nagie, Koran, Köln, Sozialhilfe, Spende, Hartz IV, Palästinenser, Verfassungsschutz, Kindergeld, Imam, Staatsanwaltschaft, Sozialbetrug, Arbeitslosengeld
184.000 Euro zu Unrecht bezogene Sozialhilfe zurückzahlen.
Foto: Bildschirmfoto Youtube
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DeutschlandDer Kölner Hass-Prediger und Initiator der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“, Ibrahim Abou-Nagie (48), muss dem deutschen Staat zu Unrecht bezogene Sozialhilfe im Gesamtumfang von mindestens 184.000 Euro zurückzahlen. Das berichtet die Bild-Zeitung.
Im April wurde bekannt, dass der gebürtige Palästinenser, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, seit fünf Jahren Sozialhilfe in Höhe von 2.300 bis 2.500 Euro monatlich inklusive Kindergeld für seine drei Kinder (zwei Töchter, ein Sohn) beziehen soll. Abou-Nagie bestätigte den Sozialhilfebezug, widersprach allerdings der Höhe: „Ich bekomme 1860 Euro pro Monat. 1200 Euro gehen direkt für die Miete drauf.“ Bedürftigkeit ist dennoch kaum erkennbar: Der Salafist lebt in einem schmucken Reihenhaus am Escher See und fährt einen C-Klasse-Mercedes (Neupreis: 35.000 Euro). Journalisten erklärte er, wegen seiner Tätigkeit als Imam keine Zeit zum Arbeiten zu haben. Das Auto sei auf jemand anderen zugelassen.
Familie wird nicht als bedürftig eingeschätzt
Noch im April leitete die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes auf Sozialbetrug ein, zum 1. Juni stellte die Bundesagentur für Arbeit den Bezug des Arbeitslosengeldes II komplett ein. Abou-Nagie verfüge über nicht angegebene Einnahmen und sei daher nicht bedürftig. Er habe seine Finanzströme trotz Aufforderung nicht ausreichend erklärt, lautete die Begründung. Wie die Bild-Zeitung jetzt erfuhr, fordert die Stadt Köln Abou-Nagie nun zur Rückzahlung von 184.000 Euro zu viel gezahlter Sozialhilfe auf. Eine derartige Forderung erhob die Stadt, da Abou-Nagie, seine Frau und seine drei Kinder als „nicht bedürftig“ eingeschätzt werden. Sein Anwalt bestätigte auf Anfrage den Eingang des Rückzahlungsbescheides.
Wie die Zeitung erfuhr, soll außerdem eine Geldspende in der Höhe von 30.000 Euro auf sein Privatkonto eingegangen sein.









Kommentare
Und die Millionen
an Ausländern, die keine Koranverteilungsaktionen machen und sich damit den Zorn des ZOG zuziehen? Die läßt man weiterhin gewähren! An dem Beispiel kann man erahnen, in welcher Dimension die Ausplünderung des deutschen Volkes von unten betrieben wird (zusätzlich zur Ausplünderung durch die Parasiten oben), und wieso das Regime so vehement darauf achtet, daß es keine Statistiken und Versicherungen für die Zivilokkupanten gibt und diese schön im Finanztopf der faulen Inländer geparkt werden. Überall das Gleiche, wo die Cabal herrscht.
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