Islamisten in Österreich: „Wir machen, was Allah uns befohlen hat!“
Tags
Verfassungsschutz, Terror, Salafisten, Österreich, Deutschland, Mohamed Mahmoud, Al-Kaida, Abu Usama Al-Gharib, Solingen, Bonn, Koran, Islamismus, Salafismus, Al Risalah
den Westen.
Foto: Bildschirmfoto Youtube
Bereiche
TerrorismusVon radikalen Muslimen geht eine Gefahr für unsere Gesellschaft aus. Der aktuelle Verfassungsschutzbericht bestätigt diese Annahme mit zahlreichen Fakten. Abu Usama Al-Gharib ist österreichischer Staatsbürger. Dennoch ordnet er die Verfassung dem Willen Allahs unter. Aus Deutschland wurde er ausgewiesen. Er stelle eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit dar. Tatsächlich hetzt der wegen Verbreitung von Terrorpropaganda vorbestrafte Al-Gharib gegen Demokratie und Menschenrechte. Aufrufe zur Gewalt scheinen ihm selbstverständlich.
Mit Allah gegen die Demokratie
Von islamistischen Strömungen und Gruppen wie den Salafisten geht die größte Gefahr für die Sicherheit in Österreich aus. Zu dieser Einschätzung kam das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung im aktuellen Verfassungsschutzbericht. Dennoch bleibt die Politik bisher weitgehend untätig. Mohamed Mahmoud ist einer der führenden Köpfe des gewaltbereiten Salafismus. Er soll ein Naheverhältnis zur Terrororganisation Al-Kaida pflegen. Die Ausschreitungen in Bonn und Solingen im Zuge islamkritischer Demonstrationen wurden von ihm mit vorbereitet. In einem Interview mit dem Medium Al Risalah legte er seine Gesinnung offen. Die Tendenz lässt sich schon am Titel "Wir machen was Allah uns befohlen hat!" abschätzen. „Auch rufen wir zur Meidung des Schirk, welcher zu jeder Zeit das Erste war, wovor die Gesandten gewarnt haben. So wie sie früher vor dem Schirk der Götzen im Sinne von Statuen aus Datteln, Bäumen und Steinen gewarnt haben, so ist heute der Schirk vor allem im Sinne der Demokratie des Laizismus und des Nationalismus vertreten“, offenbarte Mohamed Mahmoud alias Abu Usama Al-Gharib seine Gegnerschaft zur westlichen Lebensweise.
Die Koran-Aktion
Der Islamist scheint sich nicht lediglich auf Agitation in den Hinterhöfen von Moscheen zu beschränken. Er ist auch mit der umstrittenen Koran-Aktion eng verbunden. Radikale Salafisten verteilten in Städten des deutschsprachigen Raumes unter dem Motto „Lies“ den Koran. Auf die Frage, inwieweit er mit dem Projekt zu schaffen hatte, antwortete Mahmoud:
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten! Dieses Projekt ist ein Projekt aller Muslime. Und genauso wie andere Muslime, beteiligen wir uns an diesem Projekt, da wir es als eine Pflicht sehen, die Dawah fortzusetzen. Gleichzeitig zeigen wir den Muslimen auch, wie man Dawah mit den Kuffar machen kann, ohne zu Schmeicheln (sic!) und ohne die Religion zu verleugnen bzw. sich für seine Religion zu schämen.
Der Islamist bekennt sich mit religiösem Eifer und Stolz zu den gewalttätigen Ausschreitungen in Bonn und Solingen. Politiker und Parlamente betrachtet er als Kreuzzügler:
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten! Bei Allah, ich sage: Alhamdulillah, für diese Gabe und Gnade! Alles Lob gebührt Allah, dass wir noch leben durften um zu sehen, dass Muslime in Deutschland für den Propheten aufstehen. Wie oft wurde der Prophet in der Vergangenheit beleidigt und es wurde nicht ein Wort darüber gesprochen. Wie oft wurde Allah beleidigt und wie oft hat man sich über den Islam lustig gemacht und keiner hat irgendetwas dagegen getan? So danke ich Allah, dass ‚Millatu-Ibrahim‘ diejenigen waren, die als erstes für den Propheten aufgestanden sind und gesagt haben: ‚Nein! Nicht mit uns! Ihr überschreitet eine rote Linie!‘ Alhamdulillah! Und diese Ausschreitungen verantworten in erster Linie die Kreuzzügler und Blutsauger, die im Reichstag oder Bundeskanzleramt sitzen.
Machtloser Westen?
Seine Glaubensbrüder rief Mahmoud auf, weder Behörden noch weltliche Strukturen zu achten. Achtung gebühre allein Allah:
Und ich rate euch: Fürchtet Allah und nicht die Menschen. Diese Tawaghiet und die Kreuzzügler, die Polizei, der Staats- und Verfassungsschutz, wie auch die Medien sind minderwertige Geschöpfe. Sie können nicht einmal den Gestank, welcher beim Toilettengang entsteht, von sich abwehren! Was also sollen sie gegen euch machen?









Kommentare
"Wir machen, was Allah uns befohlen hat?"
Und wir sollten endlich das tun was nötig ist, um unsere Gesellschaft vor diesem Pack zu schützen.
Auf was wartet die Politik mit seinen Organen ?
Dieser Typ und seine Freunde gehörten längst in eine geschlossene Anstalt. Hier gibt es keinen Grund mehr Rücksicht auf Person od. Menschenrechte zu nehmen. Der Typ ist eine Gefahr für die Gesellschaft und jeder der seinen Unsinn weiter gibt gehört genauso behandelt - aber nicht auf kosten der Gemeinschaft. Wie krank müssen die Hirne der Politiker schon sein, dass sie hier noch lange die Staatsanwälte untätig lassen - unsere Jugend ist damit genauso gefährdet ? Es ist auch traurig, dass sich Medien finden die diesen Kreaturen auch noch Gehör verschaffen.
Solche Irre...
...wie der oben Gezeigte/Genannte schaden ihrer Sache. Hoffentlich! Ich kann nicht glauben, dass im 21. Jahrhundert derart törichte Menschen Gehör finden! Es erfasst mich mit ohnmächtigem Zorn, dass derart verblödeten Menschen auch noch eine Plattform geboten wird, ihren Schwachsinn zu verbreiten! Bloß in einem Punkt hat er wohl recht: Politiker sind Blutsauger! In dem Punkt bin ich mit ihm einig.
Was religiösen Wahn anbelangt: für mich ist dieser Typ und seinesgleichen ein Fall für den Arzt. Meines Erachtens kann die Gesellschaft vor solchen Typen nur geschützt werden, in dem man sie in entsprechenden Heilanstalten unterbringt. Und zwar bevor sie sich in der Menge selbst in die Luft jagen oder andere finden, die das für sie erledigen!
Ist Mohamed Mahmoud Geheimdienst-Agent?
Diese Möglichkeit deutet jedenfalls der "deutsche" Wanderprediger und Internet-Mufti Scheich Abu Al Hussain an:
http://www.youtube.com/watch?v=YGBFqmCBHb8
(ca. ab Minute 3'40" für diejenigen, die das Video zu sehr nervt)
Parallelen zu Mohamed Merah und DCRI drängen sich auf. Vielleicht kann mal jemand mit Nadis-Zugang die einschlägigen Konfidentenlisten durchblättern?
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.