Sebastian Kurz lernt Nationalstolz in den USA
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Sebastian Kurz, Integrationsstaatssekretariat, ÖVP, New York, Wien, Big Apple, Fatima Shama, Michael Bloomberg, Bürgermeister, Immigranten, Migrationshintergrund, Chinatown, Muslimin
Foto: jvpwien/flickr/ (CC BY-ND 2.0)
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PolitikIntegrationsstaatsekretär Sebastian Kurz war in New York. Wer eine Reise tut, der kann auch was erzählen. Kurz nahm dafür einen Redakteur der Kronen Zeitung mit und ließ diesen seine Erkenntnisse über den Schmelztiegel der USA schildern. Was den ÖVP-Politiker am meisten beeindruckte: der Nationalstolz. „Das kann man bei den Amerikanern lernen. Die sind echt stolz auf ihr Land“, sagte Kurz gegenüber der Krone.
Wie ein kleines Kind, das zum ersten Mal in die weite Welt reist, kam Kurz aus dem Schwärmen nicht heraus. Nationalstolz, so Kurz, sei ein Wort, das in Österreich reflexartiges Zusammenzucken auslösen würde. Es sei Zeit, das Wort aus seiner geschichtlichen Geiselhaft zu lösen. Als Integrationsstaatssekretär auf Steuergeldkosten in die USA gereist, gefiel es ihm auch, dass mit Fatima Shama eine Muslimin Vize-Bürgermeisterin von New York ist, die Nummer zwei nach Michael Bloomberg, selbst Spross russisch-jüdischer Immigranten. Kurz. „Es beeindruckt zu sehen, dass hier niemand seine Wurzeln zu leugnen braucht und sich zugleich selbstbewusst als Amerikaner fühlen kann.“
Die USA als Vorbild für Integration? Die Kronen Zeitung verschweigt nicht, dass es in der 8,4 Millionen Einwohner zählenden Stadt New York 500.000 Illegale gibt. Sie alle sind ohne Papiere, Regelungen wie hierzulande – wie zum Beispiel Asylverfahren, die irgendwann dann doch Klarheit schaffen, wer bleiben darf oder nicht – sind Fehlanzeige. Der Staat sieht weg und verlagert das Problem auf untere Ebene – im Fall von New York muss dann die Stadt zusehen, wie sie damit klarkommt.
Ähnlich wie in Wien (40 Prozent) ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund hoch – sechs von zehn Einwohner sind es, Menschen aus 193 Ländern, die 176 Sprachen sprechen. Mit Chinatown existiert noch dazu eine Parallelwelt, in der jeder Zweite nicht Englisch spricht. Mit dem Besuch des Big Apple machte Kurz einen Blick über den Tellerrand Österreichs hinaus. Hoffen wir, dass er die richtigen Schlüsse aus seinen Beobachtungen zieht.









Kommentare
Schulschwänzer
Hätte er im kürzlich beendeten Schulunterricht besser aufgepasst, wäre dem Steuerzahler dieser teure Bildungsausflug erspart geblieben. Zur Erlangung der gewonnenen Erkenntnisse hätte es allerdings keiner weiten und kostspieligen Reise bedurft. Diese Binsenweisheiten hätte er ebensogut am wr. Gürtel gewinnen können.
Werden künftig noch andere Kinder in die Regierung geholt, die man dann auf Kosten der Steuerzahler grundschulen lassen muss?
Haben ihm auch die Slums beeindruckt?
Europas neues Vorbild.
Da muss ich was überlesen haben.
Herr Kurz, ich bin so was von beeindruckt.
Und kann die Fatima Shama eine Muslimin und Vize-Bürgermeisterin, Englisch? Oder musste sie auch nicht die Sprache lernen? Die Türken, speziell die Schafexperten bei uns, beherrschen hauptsächlich das Nützen der Sozialeinrichtungen und das produzieren von Kindern. Ansonsten schei… sie auf uns. Die Gesetze gelten nur für uns Einheimischen, damit man uns in Schach halten kann.
Zwingt die muslimische Bürgermeisterin in NY, den Amerikanern auch die Scharia auf? Oder muss sie befürchten, dass sie von selbstbewussten Amerikanern eine auf die Schnauze bekommt? Und das ungehindert!
Herr Kurz, auch die Österreicher haben Nationalstolz! Aber Typen wie Sie, die Linken sowieso, fesseln die Österreicher, stehlen ihnen die Würde und auch das von ihnen bezahlte Sozialsystem.
Wieso missioniert Ihr Wichtigtuer, Ihr Koruns, Ihr Vasilakous nicht vor Ort, Eure so lieben Schäfchen? Ah verstehe, da lässt sich nicht so gut Kohle machen. Jetzt nehme ich beim Krone-Postler Anleihe: „Schleichen`s Ihna.“
danke
so isses, dem is nix hinzuzufügen...
Nun Nationalstolz auf Amerika
Nun Nationalstolz auf Amerika ist sowieso nicht das, was wir unter Nationalstolz verstehen und daher war die Reise sicher interessant und teuer, hilft aber niemandem! Vielleicht hat Herr Kurz in der Schule nicht so aufgepasst. Die Sternderlansammlung unter der sich bis heute alle Amerikaner an die Brust greifen,kann sich mit Völkern und über Jahrhunderten zusammengewachsenen Gemeinschaften nicht vergleichen.
Wären die ersten Einwanderer alle so gewesen,wie die,die heute Europa heimsuchen,würden sie noch heute dasitzen und auf Sozialhilfe warten!
Ein guter Ansatz.
Den Indianern hat man auch die Multikulti Englischgaunerkultur aufgedrängt. Was dabei herausgekommen ist sollte bekannt sein. Ein Übermächtiger Indianerstaat. Oder??
Nun ein Indianerstaat ist es
Nun ein Indianerstaat ist es nicht geworden....wozu auch? Man hat sie systematisch umgebracht und die wenigen Übriggebliebenen in Reservate gesperrt. Da sie in die schöne neue Welt nicht passen,sind sie heute zu Folklore- oder Mahnmalfiguren degradiert! Wenige haben den Weg in die " Gesellschaft" gefunden. Wenigst ein Indianerwort "darf" die Runde machen,quasi als Beleidigung und Schlag ins Gesicht: Erst wenn der letzte Baum,der letzte Fisch...... dann werden die Menschen erkennen,dass man Geld nicht essen kann!
Ein guter Ansatz.
Wenn aus Amerkika kein Indianerstaat geworden ist, was wird dann aus Europa. Oh Schreck lass nach. Na Gott sei Dank, da ist ja ein Licht am Ende des Tunnels. Wenigstens können sie nicht unsere Büffel ausrotten, denn wir haben ja keine.
ziemlicher blödsinn was sie gepostet haben:
Ich vermute mal, dass frau fatima shama recht gute englischkenntnisse besitzt, sonst hätte sie wohl schwer ihr masterstudium abschließen können ...
Eigentlich müssen sie auf die "kinderproduktion" der migrantInnen froh sein, weil diese kinder werden dann zu steuerzahlern, die unsere pensionen mitfinanzieren müssen.
Ich glaube auch kaum, dass frau fatima shama den amerikanern die scharia aufzwingt, sie wird meiner vermutung nach mehr probleme mit fundamentalistischen christen haben, die ihre theorien in schulen unterrichtet haben wollen, wobei ich generell.finde, dass alle religionen überholt finde.
Ich persönlich schäme mich mehr für menschen, die andere bevölkerungsgruppen bemachteiligen und für politiker, die einen ganzen staat mit ihren korrupten machenschaften an der nase herumführen als für naive gutmenschen, die hin und wieder etwas heuchlerisch sind.
Eins würde mich noch interessieren: wer ist der "österreicher" , wie sieht er aus? Welche religion hat er usw.?
Falls das Ihre Maturaarbeit
Falls das Ihre Maturaarbeit war ,würde ich sie schnell patentieren lassen! Sicher ist sicher! Da so viel aus dem Internet geraubt wird heutzutage,könnten sie leer ausgehen und von gar nichts profitieren! Das usw. am Ende lässt sich sicher verbessern. Die absolute Kleinschreibung hingegen würde ich belassen,die hat Zukunft!
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