Geschlechterpolitik als feministische Mogelpackung
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Feminismus, Genderpolitik, Geschlechterpolitik, Birgit Kelle, Frau 2000plus, New Woman for Europe, Männerforschung, Gender Mainstreaming, Gleichstellungspolitik, Focus
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FrauenEin wahres Feuerwerk an Argumenten lässt die bundesdeutsche Journalistin Birgit Kelle von Stapel, wenn es darum geht die gegenwärtige Geschlechterpolitik - in der Fachsprache: Genderpolitik - zu geißeln. Nach 15 Jahren Gleichstellungspolitik (Gender Mainstreaming) sieht Kelle diesen gesellschaftspolitischen Ansatz als gescheitert an. In einem Beitrag in der Ausgabe 32/2012 des deutschen Nachrichtenmagazins Focus rechnet sie mit dem Feminismus und seiner Hegemonie schonungslos ab.
Birgit Kelle ist Deutschlands prominenteste „Antifeministin“
Die 37-jährige Journalistin Birgit Kelle ist aktuell Deutschlands prominenteste „Antifeministin“. Geboren wurde sie 1975 in Siebenbürgern als Angehörige der deutschen Minderheit, 1984 kam sie nach Deutschland. Die verheiratete Mutter von vier Kindern war von 2005 bis 2008 Herausgeberin der christlichen Monatszeitung VERS1. Derzeit ist sie Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V. und „Member of the Board der New Women For Europe (NWFE)“, einem europäischen Dachverband für Frauen- und Familienverbände mit Beraterstatus beim Europäischen Parlament. Mit regelmäßigen Beiträgen auf www.freiewelt.net und im Nachrichtenmagazin Focus vertritt sie ihre exponierte Meinung gegenüber dem linken Zeitgeist in Sachen Frauen- und Familienpolitik.
Geschlechterpolitik ist besondere Mogelpackung
Kelle geißelt die bisherige Geschlechterpolitik als Mogelpackung. Nach 15 Jahren sei man da angekommen, wo man gestartet sei, bei der Frau. Frauenbeauftragte würden nun in Gleichstellungsbeauftragte umbenannt, ihre Ausrichtung sei aber dieselbe geblieben: feministische Frauenpolitik zu machen. Wer aus diesem Schema ausbreche, werde vom „System“ kalt abserviert. Demgegenüber sieht Kelle vor allem die Männer als aktuell benachteiligte Gruppe in sehr vielen Bereichen:
Wie eine heilige Kuh wird die alleinige Benachteiligung der Frau gehegt. Fakt ist freilich, dass auch Männer Benachteiligungen erleben, jedoch andere als Frauen. […] Männer führen die Rangliste an bei: Selbstmorden, Obdachlosigkeit, Herzinfarkten, Arbeitsunfällen, Todesfällen im Beruf – und dann sterben sie auch noch früher. Jungs sind längst die Sorgenkinder auf den Schulen, sie bleiben häufiger sitzen, bleiben häufiger ohne Schulabschluss, werden eher kriminell und schlucken das meiste Ritalin (ein Psychopharmakum, Anm.).
Referat für Gleichstellungspolitik ist Alibiabteilung
Das 2009 im deutschen Familienministerium geschaffene Referat für Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer sieht Kelle als Alibihandlung. Für 40 Millionen deutscher Männer und Burschen würden auf neun Planstellen nur vier Männer sitzen, zudem sei die Referatsleiterin eine Frau:
Wir wollen ja thematisch nicht über die Stränge schlagen, schließlich handelt es um das Ministerium für Frauen, Familie und "Gedöns" - darunter fällt dann wohl irgendwie auch der Mann. Obwohl er als Vater, und somit Mitglied der Familie, allein schon ein Recht auf Vertretung hätte - im Zweifel auch gegen die Mutter.
„Entsprechend ist die Themenvielfalt im Minireferat Jungen und Männer nicht gerade breit. Die beiden Prestigeobjekte sind: "Mehr Männer in Kitas" und der "Boys Day". Beides übrigens Vorhaben, bei denen Männer für schlecht bezahlte Frauenberufe begeistert werden sollen, mit denen ihr Risiko steigt, in der gleichen Altersarmut wie viele Frauen zu landen. Ist das wirklich alles, was aus Männersicht zu sagen ist. Oder ist es vielmehr das Einzige, was Frau den Männer als Thema gönnt?
► Unzensuriert-Interview: Birgit Kelle über eine bessere Familienpolitik









Kommentare
Gender ...
"Gender" im Herzen - Scheiße im Hirn!
(im Jargon der Grünen formuliert)
... Heimat bist du großer ....
.... Kinder.
Wirklich??
Wenn....
...auch nur annähernd eine gleichberechtigte Lebensführung von Frauen und Männern möglich wäre, bräuchte es diese Diskussionen eh nicht. So weit ist es aber noch lange nicht.
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PS: Werden Sie eigentlich für die Menge ihrer Kommentare entlohnt, oder brauchen Sie immer ein, zwei Minuten, bis Ihnen wieder etwas einfällt?
Wieviel bekommen sie eigentlich für ihren Mist?
Erklären sie mir bitte zum Verständnis, warum sie nach meinen Lohn fragen ODER ich zwei Minuten brauche. Besuchen sie mal einen Arzt. Am Bestem mit Jacke. Die ich hab mich lieb Jacke, die sie sonst auch immer tragen. Ich werde meinen Kollegen anweisen, sie bevorzugt zu behandeln.
Hätte...
...ich nach ihrem Lohn für die Kommentare hier UND nach den zwei Minuten fragen sollen? Tut mir leid, mein Fehler. Beantwortet haben Sie meine Frage damit aber nicht. Ihre Kommentare sind ja meist um einiges kürzer als die erlaubten 1000 Zeichen, da habe ich mich eben gefragt, warum Sie jedes Mal wieder einen neuen schreiben, anstatt alles in eiem zu verpacken. Wollte Sie damit nicht beleidigen.
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Ihnen kann man diese Absicht wohl eher unterstellen. Und eine gewisse Rechtschreibschwäche wohl auch: Was ist denn ein Maneger? Zeigt wohl Ihren Intellekt ganz gut.
Noch zu ihrer Frage: Für den "Mist" bekomme ich hauptsächlich Beleidigungen.
Und weils so schön ist
und du so süß bist. Zu meinen Rechtschreibfehler stehe ich. Zeigt aber wieder deinen Charakter und dein Verständnis von Recht. Denn wenn man "und" von "oder" nicht unterscheiden kann, dann zeigt das vom geistigen Verständnis, das sich in deinen Postings wiederspiegelt. Wie willst du dann komplexere Themen kommentieren??
So, jetzt schließe mal die Hauptschule ab und versuche durchzukommen und dann können wir ja wieder voneinander lesen. wie geht es dir übringens mit der Pipi Langstrumpf. Singst noch brav die Lieder. Stimmt aber schon was dur geschrieben hast, daß der Kindergartenpflichtbesuch abgeschlossen ist?
Dann...
...versuche ich es nochmal mit einer Frage, auch wenn Sie sich mit der Beantwortung offensichtlich schwer tun. Was ist denn nun ein MeNeger? Ich vermute, dass das zum Vokabular eines echten „Österreichfreundes“ gehört. (Den angeblichen Rechtschreibfehler habe ich nicht angesprochen, ich war mir sogar sicher, dass Sie sich extra Mühe gegeben haben das so zu schreiben.)
PS: Ich habe mich mit der Frage nach Ihrem Lohn auf die Bezahlung für ihre Kommentare bezogen, weil ich den Eindruck habe, dass Sie Ihren Text auf möglichst viele Kommentare aufteilen. Ich wollte Sie wirklich nicht auf Grund ihres tatsächlichen Lohnes für die Arbeit, der Sie nachgehen, beleidigen. Ihr Arbeitnehmerverhältnis wäre reine Spekulation meinerseits, das ist nicht meine Art.Â
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Sie..
…reden sich wohl so lange etwas ein, bis Sie es selbst glauben. Wenn Sie als „Österreichfreund“ (übrigens ein Abklatsch der FPÖ-Linie) eine Umwelt benötigen, die von bösen Ausländern, linkslinken Gutmenschen (entsprang glaube ich auch einem FPÖ-Gehirn) und dem um sich greifenden Kommunismus bedroht wird, dann ist das Ihre Sache. Zustimmung dafür werden Sie aber nur von Ihren Gesinnungsgenossen erhalten.
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Meinen Kommentar bezüglich Fr. Langstrumpf haben Sie wohl nicht verstanden, war aber auch kompliziert. Man könnte aber auch sagen, um es positiv zu formulieren, dass Sie den Kommentar geschickt in Ihre Weltsicht eingebaut haben. Nämlich so, dass er in das Bild passt, das Sie von mir haben. Dazu passt auch das mantraartige Wiederholen, dass ich ein „Parteisoldat“ wäre.
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Ja ja, sie lernen schon!
österreichfreundlich contra österreichfeindlich
PapaJoe contra animalex.
Siehst du, es geht doch.
Da muß man nicht von ausländerfeindlich herumpalavern. Mit Gutmenschworten die Leute einschüchtern, weil sie im Kindergarten und in der Schule gelernt haben, daß man das nicht sagen darf.
Alleine wenn ich sage das ich Hooligans nicht möge, bin ich noch lange nicht österreichfeindlich. Solange ich ehrengekränkte Gewalttäter nicht will, bin ich auch nicht ausländerfeindlich. Zu hoch für sie oder dich?? Na vielleicht in einem der nächsten Postings Näheres. Jetzt wo du lernfähig scheinst, könnte es vielleicht etwas bringen. Nur die armen Leser tun mir leid, die durch unser Geschätz die wichtigen Kommentare erst heraus suchen müssen.
Sie...
...wissen wohl nicht, was Anführungszeichen bedeuten. "Österreichfreund" ist doch nur die Bezeichnung für diejenigen, die zu feige sind zuzugeben, dass Sie einfache Rassisten sind.
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Jetzt tut es mir aber leid. Nicht dass ich Ihre kurz aufkeimende Hoffnung, dass ich mich von Ihren herbeifantasierten Bedrohungen beeinflusst habe lassen.
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Sie sollten Ihre Kommentare vor dem Absenden zumindest noch einmal überfliegen. Aber es würde wahrscheinlich nichts bringen, da Sie ja nicht in der Lage sind aus Ihrem eingebildeten Weltbild zu entkommen.
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