Sozialdemokraten, Gewerkschaften und Attac für Zwangsenteignung
Foto: SPD in Niedersachsen / flickr (CC BY 2.0)
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StaatsschuldenDie globalisierungskritische Gruppe Attac hat am Donnerstag ihre Lösungskonzepte aus der Krise präsentiert. Die SPD und Gewerkschaften haben sich der Initiative angeschlossen. Auf der Agenda fanden sich wenige Reformen, dafür umfassende Steuerpakete und Enteignungen. Der gehobene Mittelstand und Reiche sollen demnach zwischen 20 und 80 Prozent ihres Vermögens an den Staat abliefern müssen.
Nahezu zeitgleich mit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 kochte auch die Debatte um höhere Steuern hoch. Reiche sollten einen höheren Beitrag zur Bewältigung der Krise und zur Sanierung angeschlagener Staatsbudgets leisten. Ab welchem Vermögen und Einkommen jemand als reich zu bezeichnen ist, blieb unklar. Sollten nur Geldvermögen oder auch Immobilien besteuert werden? Fragen, die bis heute umstritten sind.
Steuern trotz Enteignung
Die für ihren Aktionismus bekannte Gruppe Attac präsentierte am Donnerstag Vorschläge für eine vermeintlich gerechtere Lastenverteilung. Demnach sollen Bürger ab einem Vermögen von einer Million Euro insgesamt 20 Prozent dieser Summe an die öffentliche Hand übergeben müssen, Milliardäre gar bis zu 80 Prozent. „Das täte niemanden weh und wäre ein Beitrag zu größerer Verteilungsgerechtigkeit“, erklärte Attac. Sozialdemokraten und diesen nahestehende Gewerkschaften schlossen sich der Initiative der Globalisierungsgegner an. Die Einnahmen aus diesen Enteignungen sollen nicht zweckgebunden zur Entschuldung des Staatswesens verwendet werden. Die auf vier Billionen Euro geschätzten Einnahmen sollen für Umverteilungsprogramme eingesetzt werden.
Trotz der Vermögensbeschlagnahme sollen auf die restlichen Guthaben und den verbleibenden Immobilienbesitz dauerhafte Vermögenssteuern eingeführt werden: ein Prozent ab einem „Großvermögen“ von zwei Millionen Euro. Das soll jährlich 11,5 Milliarden Euro in die Kassen der Länder spülen, freut sich die SPD.









Kommentare
Besitz
Es ist heutzutage nicht mehr gut, offiziell etwas zu besitzen. Hat man was, wird es einem genommen. Also besser, alles, das man hat, wegzuschaffen. Früher oder später nehmen die uns alles weg, das uns gehört. Anfangen wird es vermutlich mit Zwangsaufnahmen von Asylanten und enden wird es mit Vertreibungen der Österreicher. War alles schon mal da.
Guten Morgen, Kommunismus!
Wie wär's denn mit "Kriegsanleihen", wie gehabt? Die wird Europa demnächst brauchen, denn das "Friedensprojekt EU" ist im Eimer. Bravo, das habt ihr schön hingekriegt, ihr Deppen!
Nehmen ist leichter als geben - für sehr viele ----
Laßt Euch auch weiterhin von der linksgrünen Pest verseuchen und miß-/gebrauchen!
Auch hier wird wieder deutlich,daß wohl die Mehrheit der Menschen der linksgrünen gutmenschlichen Beeinflussung und Dressur so verfallen ist,daß auch sie zwischen Recht,Gerechtigkeit nicht differenzieren wollen oder können.
Ganz ausgehebelt wird bei sehr vielen der Verstand,wenn für die
verlogenen Heuchler soziale Gerechtigkeit und Solidarität als Rechtfertigung für die Umverteilung dienen soll,wenn Menschen aller
Couleur ein "Rechtsanspruch auf(auch hier)"Teilhabe" eingeredet wird, der lediglich mit dem "Dasein,dem Leben in dieser Gesellschaft" begründet werden kann.
>>Gerecht kann nur sein,wenn jeder das bekommt,was ihm zusteht<<, wußte schon Platon.
Jeder,so er geistig und körperlich dazu fähig ist,muß "das Gleiche" leisten, um das "Gleiche" einfordern zu können!
Forts:-->
Forts.:--> Nehmen ist leichter als geben---
Sicherlich, u.a.sind auch die Vermögen Reicher und Super-Reicher
durch Betrug und anderer Verbrechen geschaffen worden,aber dennoch ist "reich/superreich" nicht mit "böse oder schlecht, und "arm/wenig haben" mit gut gleichzusetzen.
So wie im politischen Diskurs,wo in politisch korrekt= förderungswürdig und politisch bäh,pfui= freigegeben zur Vernichtung eingeteilt und behandelt wird-von denen,die sich auch die Hoheit über unsere Sprache angeeignet haben-,werden die Menschen in der angestrebten Gesellschaftsform nach ihrem Vermögen eingeteilt,behandelt und bestohlen.
Forts.:--
Forts.:--> Nehmen ist leichter als geben---
Vor Jahren wurden die Privilegien der Junker abgeschafft- mit recht- jetzt soll diese Zeit mit umgekehrten Vorzeichen auferstehen?
Das soll Recht sein?
Zwar haben die Familien der Banken-Oligarchen im Zusammenspiel mit gekauften Polit-Marionetten das Sagen in unserer "westlichen Wertegemeinschaft"-zumal in USrael und EU,aber "DIE" möchte ich hier nicht verteidigen.Die Nahrungsquelle,die sich die linksgrüne Pest erschließt,sind die Menschen,die durch harte Arbeit als s.g. Mittelstand die Hauptlast in unseren Staaten tragen,die,die sich noch nicht vom ideologisch geführten Staat abhängig gemacht haben.
man sollte eher die Verträge dieser Gesellschaft -
mehr unter die Lupe nehmen die in den Laden gewisser Firmen liegen und die Bonis/Spekulationen usw. streichen. Aber was soll der ganze Unsinn eigentlich? Denn wenn fast keine Korruptionen usw. mehr stattfinden können laufen diese Gelder über Mausklick schneller ins Ausland als man einen Wasserhahn aufdrehen kann. Denn diese Art der Geldbeschaffung ist in diesem Klientel zum leidenschaftlichen Hobbysport geworden - den der Kapitalismus kommt vor der Demokratie und Ethik und Moral sind so und so für sie aus dem Duden gestrichen. Ich hätte nur für diese Menschheit eine Frage: WANN IST GENUG VON GENUG ? und was bezwecken sie mit dem Geld scheffeln - denn sie können auch nur Leben-Essen und Trinken - oder für wie viele Generationen ihrer Sippschaft muß es reichen ? - denn auch IHR letztes Hemd hat keine Taschen.
Eben EUdSSR
Wie ich immer schreibe: das ist eben gelebter Kommunismus! Damit werden wir in wenigen Jahre dort sein, wo der Ostblock war: arm, gedemütigt und massiv unterdrückt.
EIn Gutes hat das: die Parasiten werden sich wieder absetzen, weil dann bei uns nichts mehr zu holen ist.
hört sich gut an
da werden sich aber die aus der oberen etage der pyramide mit händen und füssen ,sogar mit privat-heer und polizei-eigene lakaien wehren^^
..
laeuft doch super fuer die oberen..es steht mehr geld auf staatlicher ebene zur verfuegung was durch den esm abgesaugt werden wird, in 1 oder 2 jahren. dann bleibt von europa nur noch ein unterdurchschnittlicher einheitsbrei aus verschuldeten loechern, gesteuert von den selben privatbanken die den imf kontrollieren um die weltbevoelkerung zinseszinslich zu versklaven.
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