Europas Armeen rekrutieren immer mehr Moslems
Tags
Moslems, Islam. Militär, Deutschland, Bundeswehr, Thomas de Maiziere, Ankara, Türkei, Rekrutierung, Wehrpflicht, CDO, Hellmut Königshaus, Armee, Soeren Kern, Gatestone Institute, Frankreich, Algerien, Volk, Nation, Arbeit, Österreich, Flagge, Flaggenparade, Maria-Theresien-Kaserne, Wien
auch in der Bundeswehr sichtbar machen.
Foto: ©Bundeswehr/Bienert / flickr (CC BY-ND 2.0)
Bereiche
BundesheerDie deutsche Bundeswehr braucht Nachwuchs. Vor allem durch die Abschaffung der Wehrpflicht gehen dem Land die Soldaten aus. Bei einem Besuch in Ankara warb daher Verteidigungsminister Thomas de Maiziere im Juni um deutsch-türkische Soldaten. Diese sollten nicht mehr ins türkische Heer einberufen werden, falls sie dafür freiwillig in der Bundeswehr dienen.
Generell soll die Bundeswehr „multikulturalisiert“ werden, indem man mehr Migranten integriert. Offiziell soll dies aber nicht aufgrund eines Nachwuchsmangels geschehen, sondern als „Ausdruck der Gesellschaft“. „Ich möchte, dass die Bundeswehr repräsentativ ist für den Querschnitt der Bevölkerung“, sagte der CDU- Minister. Der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestags, Hellmut Königshaus, ergänzte: „Warum sollte in Bezug auf Integration bei der Bundeswehr etwas anderes gelten als bei der Fußballnationalmannschaft?“
Loyalitätsprobleme in Frankreich
Die deutsche Bundeswehr ist nicht die einzige Armee Europas, die sich aktuell um die Rekrutierung moslemischer Soldaten bemüht. Soeren Kern bietet für das US-amerikanische Gatestone Institute einen Überblick. Daraus einige plakative Beispiele:
Das französische Militär hat im Moment Probleme, Migranten zu integrieren. 15 Prozent des gesamten Militärpersonals bekennt sich dort mittlerweile zum Islam. Über die Loyalität moslemischer Truppen in bewaffneten Konflikten mit muslimischen Ländern wird in Frankreich heftig diskutiert. Studien zufolge bezeichnen sich nur 10 Prozent der Moslems als „französisch“, nur 1 Prozent würde für Frankreich sterben. Ein französisch-algerischer Soldat wurde befragt, wie er im Falle eines Konflikts Frankreichs mit Algerien reagieren würde. Dieser sagte, er könne sich nicht vorstellen, Krieg gegen seine eigenen Leute zu führen. „ In meinen Kopf bin ich Algerier, ich fühle mich nicht französisch. Für mich bedeutet die Armee nicht, für sein Land einzustehen, sie bedeutet für mich, Arbeit zu finden.“
Moslems wenden sich von Österreichs Fahne ab
Ein interessantes, wenn auch schon etwas älteres Beispiel, findet sich auch aus Österreich. 2006 berichtete Die Presse darüber, dass in der Maria-Theresien-Kaserne drei moslemische Soldaten für einen Eklat sorgten. Diese hatten sich von der österreichischen Flagge abgewandt und ihr demonstrativ den Rücken zugekehrt, als diese gehisst wurde. Die rot-weiß-rote Fahne sei mit ihrer Religion unvereinbar. Demnach könnten sie sich diesem Symbol weder unterordnen, noch davor salutieren oder es gar ansehen. Strafmaßnahmen gab es keine, stattdessen wurden die drei Moslems von der Flaggenparade befreit.









Kommentare
Islam ist soldatisch
Selbst die Nazis hatten Ausländer in Wehrmacht und SS. Man sprach von Beutedeutschen. Die Moslems sind zunächst keine Ausländer sondern Anhänger einer dem Christentum verwandten Religion. Man kann nur sagen, dass viele Ausländer ihr angehören. Diese Religion passt sehr gut zum Militär und zum Korporationswesen. Die Moslems haben nämlich noch Ehrbegriffe.
ach komm
der Tell hat auch ned den Hut des gesslers gegrüsst. In der Schweiz würden solche Soldaten vom Dienst befreit und geächtet werden, sauerei sowas.
ois supi
A geh, alles ned so schlimm... zumindest wenn man der Bundeswehr-Propaganda Glauben schenkt.Laut dem Bericht hat Deutschland rund 1200 Mohammedaner beim Bund. Ein aktueller Bericht der deutschen Bundeswehr: "Als Muslim für die Bundeswehr im Auslandseinsatz" http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/LYzBCoMwEET...                                           Â
Â
Dies ist unter anderem auch eine Folge ...
... der unachtsamen "Einbürgerung" von Fremden. Deren hier in Österreich geborenen Kinder haben zwar automatisch den österreichischen Pass, sind aber in Erziehung, Sprache und Gebaren immer Fremde und werden es auch immer bleiben.
Das Bundesheer - zumindest solange es das in dieser Form noch gibt - muß alle "Österreicher" rekrutieren und so sind eben manche mittendrin, aber nicht dabei!
Dieselben "Österreicher" beschönigen auch die Strafgefangenenstatistik.
dfW
Jawoll multi kulti in der Bunderwehr
Das öffnet Tür und Tor für Spionage, vieleicht können wir in ein, zwei Jahren auch der türkischen oder ägyptischen Armee beitreten, das wäre doch eine Errungenschaft und wir könnten uns immer austauschen was die einen gerade so im Schilde führen, das wäre doch toll und wir könnten immer gleich gegensteuern wenn die Lage zu ernst wird. Super Ideen haben unsere Politiker, weiter so.
Korruption
Deshalb ist schon Rom untergegangen!
Lest euch mal das durch!
Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!
http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3
Secret report brands Muslim police corrupt
Fury over internal Met study which says Asians need special training
Sandra Laville and Hugh Muir
The Guardian, Saturday 10 June 2006
A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.
Â
Spitzenmeldung - die ist vom feinsten !
>>Deutschlands Wehpolitiker wollen den Querschnitt der Bevölkerung
auch in der Bundeswehr sichtbar machen.<<
Vermutlich brauchen die Preußen aber eine Übersetzung, um den semantischen Inhalt voll zu erfassen - die sollte man ihnen noch nachliefern ;-)
Nachtrag: die Übersetzung mit "Jammerlappen" kommt mE recht gut hin, vgl. http://www.echtwien.at/home/literatur/lexikon/W/976
Jammerlappen?? WEH ist wirklich besser!
http://www.youtube.com/watch?v=5IthTeVjMXQ
Bundeswehr stimmt dann aber schon wieder,denn Bund kann alles bis nichts bedeuten! Die Schweiz mag ich damit aber nicht beleidigen!
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.