Migrantenmagazin veröffentlicht „Zuwandererknigge“ für Österreicher

13. August 2012 - 17:26
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Gemeinderat Wolfgang Jung ist Obmann der FPÖ Wien-Liesing,
Foto: FPÖ Wien

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Gastkommentare

Als auch in den Sektionen der SPÖ Wien die Proteste der alteingesessenen Genossen über die Probleme im Zusammenleben mit unseren „Neubürgern“ bestimmter Ethnien unüberhörbar wurden, gab uns unser Bürgermeister – gelobt sei sein Name – eine Hausordnung. Häupls Gebote sollten künftig das Miteinander vor allem in den Gemeindebauten regeln. Geholfen hat es nichts, nicht zuletzt auch deswegen, weil man Vorschriften lesen können muss, bevor man sie umsetzt. „Mama lernt Deutsch“-Kurse - zwanglose Plauderei, oft in der Muttersprache - sind dafür keine Hilfe.

Gastkommentar von Wolfgang Jung

Nun aber sagen „SIE“ es uns!  Im Migrantenorgan Biber - natürlich gratis, weil von Gemeinde und  Bund finanziert - gibt man uns eine „Hausordnung für Inländer“ vor. Acht Verhaltensregeln,  erarbeitet an einem „Biber-Stammtisch“, als Beitrag zur rot-grünen Charta fürs Zusammenleben. Dazu einige Anmerkungen eines leidgeprüften FPÖ-Bezirksobmannes, dem fast täglich Beschwerden über die Neubürger dieser Stadt vorgetragen werden.

Gleich im §1  wird kritisiert, dass die Wiener bei Lärm, vor allem nachts, zu schnell nach der Polizei rufen (die ohnehin überfordert ist und oft gar nicht mehr kommt). Man sollte doch lieber mitfeiern und einen Schnaps trinken. Abgesehen davon, dass die meisten Betroffenen am nächsten Morgen arbeiten oder in die Schule müssen, ist es eine Zumutung zu verlangen, dass wir unsere Lebensgewohnheiten umstellen sollen und der deutlich höhere Lärmpegel eben als neue Entwicklung hinzunehmen ist. Gegen den Fluglärm zu protestieren, da sind die Grünen dabei. Aber wenn es in der Nebenwohnung rund geht, dann ist das eben eine zu tolerierende Kulturbereicherung. – Leicht gesagt, wenn man wie Vassilakou in einem Bobo-Viertel und nicht im Gemeindebau lebt.

Kindern fehlt oft Mindestmaß an Benehmen

Mehr Kinder – eine gute Forderung, und die Stadt hat wirklich Nachholbedarf was Freizeitmöglichkeiten und Spielplätze, nicht nur Ballkäfige, betrifft. Allerdings darf der Nachwuchs von seiner Familie auch nicht im Stich gelassen und einfach auf die Straße gesetzt werden und sollte ein Mindestmaß an Benehmen und Rücksicht auf Andere von daheim mitbringen. Lärm, Stoßen, Vordrängen und vor allem zunehmende Gewalt und Jugendkriminalität sind Erscheinungen, die wir in diesem Ausmaß früher nicht gekannt haben. Und das Wort Abfall kommt auch nicht von fallen lassen, wo man gerade steht.

Besonders nett der § 7: „Ehre den Türken an der Ecke – oder willst du am Sonntag nix beißen?“ Ganz schön überheblich, wir sind in den letzten 2000 Jahren auch nicht verhungert und „nix zu beißen“ hatten die Wiener höchstens, als die Türken vor der Stadt lagen. Im Übrigen wäre es hoch an der Zeit, wenn die angesprochenen „Familienbetriebe“ hinsichtlich Arbeitsrecht, Hygiene und Steuerleistungen einmal genauer überprüft würden. Auch hier gibt es viele Klagen der ansässigen Bevölkerung.

Net deppat sein!

Und zuletzt empfehlen uns die Verfasser dieses Pamphlets großzügig „Einfach net deppat sein. Das hilft generell im Leben.“ Einfach net deppat sein würde wirklich helfen! Net deppat diese Zeitung finanzieren, in der wir dauernd kritisiert und beschimpft werden. Aufhören, dauernd um Integration zu betteln und stattdessen denjenigen, die zwar unser Geld gerne nehmen und Forderungen erheben, aber sich nicht eingliedern wollen, zu sagen: „Dann geht eben dorthin wo der BIBER(= Pfeffer) wächst!“

Wolfgang Jung ist Brigadier des Österreichischen Bundesheeres und Landtagsabgeordneter der FPÖ in Wien. Seit 1998 ist Jung Obmann der Freiheitlichen in Wien-Liesing.

Kurztitel: 
„Zuwandererknigge“ für Österreicher
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Kommentare

Sei zu Dealern nur schön freundlich, denn sonst bist du fremdenfeindlich
Tadle nur, was heimisch ist, denn sonst bist du ein Rassist.
Sind Moscheen dir nicht geheuer, hast du sicher Paranoia
Kommst du gar aus Österreich, bist du schon ein Nazi gleich
Kritisierst du den Koran,fehlt dir bald ein Schneidezahn.
Sagst was über den Propheten,kannst du flüchten vom Planeten!

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... beschimpfen einem auf´s Gröbste, wenn man sie auf ein Fehlverhalten hinweist. Als Frau ist man ohne Kopftuch sowieso automatisch eine Hure, auch wenn ich sicher bin, daß die kleinen dunklen Migrantenbübchen nicht wissen, was das eigentlich ist. Man hat die Schnauze voll, sich von Leuten, die hier noch NIE was geleistet haben, das unser Land auch gebraucht hätte, uns nun erklären wollen, wie wir uns in UNSEREM Land zu benehmen hätten! Raus mit denen, die braucht keiner! Es ist UNSER Land, es sind UNSERE Sitten und Gesetze, es ist UNSER Heim, dieses Österreich! Wir haben kein anderes, wir müssen es beschützen.

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Wen kann noch wundern, daß die un(be-)geliebten Okkupanten von Tag zu Tag frecher und fordernder auftreten?
Die Schützenhilfe der linksgrünen Deppen und der anderen selbsternannten Gutmenschen potenziert die ihnen,- den Moslems-, eigene Überheblichkeit!
Also: erstmal die psychisch Defekten in den eigenen Volksreihen loswerden- dann läßt sich "DAS andere Problem wesentlich leichter lösen!

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Herr Brigadier, besser kann man es gar nicht ausdrücken! Dass man darüber in den Systemmedien nix liest ist ein Skandal! Wer heute noch nicht die FPÖ wählt ist ein Volltr....

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Bild des Benutzers regimegegner

diesen einwandfreien artikel ist nichtsmehr hinzuzufügen,
ausser: und sarrazin hat doch recht

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jedoch mit seiner Lobhudelei der angeblichen jüdischen Intelligenz, denn diese ist durch keine Statistik zu beweisen - eher im Gegenteil.

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Wer sich ein wenig mit Zukunftsaussichten (Schauungen) befasst,
erkennt wie in diesem Artikel, das wird, kann nicht so bleiben.
Und das (bittere) Finale wird nicht lange auf sich warten lassen.
Die, die jetzt noch schlafen haben dann keine Ausrede mehr.
Es wurde, wird oft genug dargestellt.

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