Österreichische und deutsche Terroristen organisieren sich in Ägypten

13. August 2012 - 8:00
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Auch Pierre Vogel hat sich nach Ägypten abgesetzt.
Foto: Schängel / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

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Terrorismus

Der Arabische Frühling hat Ägypten eine islamistische Regierung beschert. Auch österreichische und deutsche Extremisten fühlen sich angezogen. Der Hassprediger Pierre Vogel residiert derzeit ebenso in Ägypten wie der verurteilte österreichische Terrorist Mohamed Mahmoud. Der deutsche Bundesnachrichtendienst befürchtet die Bildung einer deutsch-österreichischen Terrorzelle im arabischen Ausland.

Im Land der Kuffar

Aus dem aktuellen Verfassungsschutz geht hervor, dass der Islamismus die größte Gefahr für die Sicherheit Österreichs darstellt. Längst kommen radikale Muslime nicht mehr bloß aus dem Ausland. Einige davon besitzen bereits einen österreichischen Reisepass. So etwa der vorbestrafte Terrorist Mohamed Mahmoud. Er tritt selbstbewusst in Tarnkleidung und mit Messern ausgerüstet in der Öffentlichkeit auf. Eine von ihm gegründete salafistische Vereinigung mit dem Namen Millatu Ibrahim wurde vom deutschen Innenministerium verboten. Es drohte ihm die Abschiebung in sein Heimatland Österreich. Dieser kam er zuvor. Er wolle nicht mehr unter ungläubigen „Kuffar“ leben. Darum wanderte er mit einigen Gesinnungsfreunden nach Ägypten aus. Dort scheinen für radikale Islamisten vorteilhafte Bedingungen zu herrschen. Der Arabische Frühling wehte die Diktatur des säkular ausgerichteten Präsidenten Hosni Mubarak in den Sand der Geschichte. An dessen Stelle trat die Muslimbruderschaft. Mahmoud ließ das Land, das ihn zuletzt loswerden wollte, in einer Internetbotschaft wissen:

Ich werde Deutschland nur in einem einzigen Fall betreten. […] Als Eroberer, um die Scharia in Deutschland einzuführen! Ich bleibe nicht in einem Land, um unter den Kuffar zu leben!

Rückkehr als Profi-Terroristen?

Der islamistischen Kommune gehören zahlreiche exponierte Personen an. Der berüchtigte Hassprediger und Konvertit Pierre Vogel ebenso wie der zum Islam übergetretene Sven Lau. Der in Deutschland per Haftbefehl gesuchte Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg soll sich nach Angaben des Verfassungsschutzes ebenfalls am Nil befinden. Auch bisher unbekannte Anhänger der verbotenen Milliatu Ibrahim haben sich zu den Islamisten gesellt. Deren Tätigkeit kann im Land der Pharaonen kaum beobachtet werden, Ausreiseverbote sind aufgrund der komplizierten Rechtslage ein unzureichendes Mittel. Weshalb es überhaupt Kopfzerbrechen bereitet, wenn gewaltbereite Gruppen Deutschland und Österreich verlassen, erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Diese können unbemerkt Terrorcamps besuchen, umfangreiche internationale Strukturen bilden und ohne Gefahr Anschläge planen. Eine Wiedereinreise und Rückkehr nach Europa kann nicht verhindert werden. Die  betreffenden Personen besitzen österreichische und deutsche Staatsbürgerschaften.

Österreich wird zur Achillesferse

In Österreich finden Extremisten verhältnismäßig angenehme Bedingungen vor. Behörden sind - augenscheinlich auf Wunsch der Politik – zur Untätigkeit verdammt. Treffpunkte wie die Wiener Sahaba-Moschee werden von Salafisten frequentiert. Netzwerke konnten in aller Ruhe gebildet werden. Diese Untätigkeit der Regierung gegenüber islamistischen Strömungen hat Auswirkungen auf ganz Europa. International agierende Terrorgruppen können nur mithilfe internationaler Kooperation effizient bekämpft und zerschlagen werden. Die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter fordert daher verstärkte Aktivität bei den österreichischen Behörden. „Die fahrlässige Vogelstraußpolitik unserer Regierung gegenüber dem Islamismus und seinen Anhängern setzt die Bevölkerung einer vermeidbaren Gefahr aus“, ruft sie zu Wachsamkeit und Entschlossenheit auf. 

Kurztitel: 
Österreicher formt Terrorzelle in Ägypten
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Kommentare

um erstes den Überwachungsstaat auszubauen. Zweites, sollte eine kritische Masse erreicht werden, schließen sich wahrscheinlich die Linken an und es entsteht Bürgerkriegsgefahr. Die Ausländer können ja abgeschoben werden, verschenkte Staatsbürgerschaften aberkannt, aber was machen bei gehirngewaschenen und verblödeten einheimischen Nachwuchs...

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Jeder Österreicher der zum Islam und vor allem zum Salafismus konvertiert gehört sofort die Staatsbürgerschaft entzogen.

Diese Menschen verraten unsere Verfassung und akzeptieren den Rechtsstaat nicht.

Wenn ein Österreicher in die Französische Fremdenlegion eintritt, wird einem die Österreichische Staatsbürgerschaft sofort entzogen, wenn man aber im Namen Alahs im Nahen Osten oder in Pakistan Krieg führt ist das egal, und man kann weiter alle Sozialleistungen hier beziehen und bleibt sogar wahlberechtigt!!!

Diese Bande gehört verboten, und die Salafistische Wiederbetätigung mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft und der sofortige Abschiebungn nach Arabien bestraft. Ganz egal ob er ein weißer Österreicher oder eingebürgerter Araber ist!!!!

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Ich erläutere: Die ersten Kreuzritter waren von größter Abneigung gegen die muslimische Welt geprägt. Und weil sie in den eroberten Städten zu wenig zu essen hatten, begannen sie, die feindlichen Menschen zu essen. Tja... Und das sprach sich herum da unten. Und das steigerte deren Kampfeswillen. Und es brannte sich in deren Gehirnen tief ein. Und heute noch zieht Al Kaida ihre Kraft und Mitglieder hieraus.

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... nun ein Land, das dem islamischen Extremismus positiv gegenübersteht. Man sehe nur ins ägyptische Parlament. Ein weiteres Land, nach Saudi-A. und Katar. Und wie in Ö und D die Regierungen linksfanatische Projekte fördern, so fördern jene Regierungen islamistische Projekte. Sie sind nicht mehr aufs mühsame Spendenzusammenkratzen und -betteln angewiesen. Früher sind die Extremisten nach Saudiarabien gereist, um sich schulen zu lassen. Aber Ägypten ist für solche Zwecke mittlerweile vielleicht angenehmer.
Ich schätze: Die Regierungen in Ö und D und Europa unterschätzen die islamistische Gefahr gewaltig. Und falls sie das absichtlich tun bzw. hiezu veranlasst werden, ... wir steuern auf Unheil zu.
Übrigens: Wir sollten dringend unser Wissen über jene Gegenkreuzritter aufrüsten: Lies  unbedingt http://de.wikipedia.org/wiki/Maarat_an-Numa und http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Qaida#Ideologie_und_Motivation!

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Bild des Benutzers regimegegner

den haben sie im ring zu oft richtig tief ins nichtvorhandene hirn gehaun
ich habe mir schon vor langen einige vids von diesen hassprediger reingezogen , auch von jenen eigenen glaubensbrüdern die ihn auffordern zu schweigen wegen des vielen blödsinn den er heuchlerisch verzapft.jetzt hat er sich nach "bald moselland" ägypten vertschüsst, warum wohl,da ist er nun wer und seinen komplexen, dies scheint dort niemanden zu stören. man kann nur hoffen das er viele viele gleichgesinnte mitgenommen hat

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Aber mit Haider, Heisig, Diana ..... hat man nicht so viele Geschichten gemacht.

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Ich wünsche mir, von ganzem Herzen, dass die Betreffenden in ihrer angestammten Heimat ihr Glück finden.
Und bleiben.
Ich befürchte: ein Traum...

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... einen ägyptischen Zweitpass, zumal die hiesigen Vertretungsbehörden dabei aktiv mitspielen, denn man vertritt auf ägyptischer Seite offiziell die Ansicht "einmal Ägypter, immer Ägypter". Es wäre Aufgabe unserer Behörden, das im Einzelfall zu eruieren (zB anhand des österreichischen Reisepasses, wenn dieser keine ägyptischen Einreisevermerke enthält) und zutreffendenfalls die österreichische Staatsbürgerschaft zu entziehen, am besten ex tunc. Die Gesetze dafür haben wir, doch am politischen Willen dürfte es mangeln.

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