Toleranz gegenüber Zigeunern bringt 21-Jährige ins Krankenhaus

16. August 2012 - 2:00
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In der ostslowakischen Kleinstadt Göllnitz fordern die Bürger nach der
Zigeuneraggression im Gasthaus besseren Schutz durch die Polizei.
Foto: Otzberger / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In der slowakischen Stadt Göllnitz (Gelnica) sorgt das fahrende Volk erneut für Zorn und Aufruhr: Eine 21-jährige Kellnerin wurde von einem Zigeunermob ins Krankenhaus geprügelt, nachdem das Lokal, in dem sie arbeitet, die Gruppe als einziges in der gesamten Umgebung aufgenommen hatte und nicht aus Angst - oder vorrausschauender Vorsicht - die Türen verschlossen hielt.

Statt der angekündigten 30 Gäste belagerten an jenem Tag rund 150 Zigeuner das Lokal, von denen der Großteil seine eigenen Getränke mitgebracht hatte. Als eine Frau zusammenbrach und die Kellnerin Michaela Simova wohlmeinend ein Glas Wasser brachte, nahm das Unheil seinen Lauf: Die kollabierte Frau wurde hysterisch und begann, an den Haaren der Kellnerin zu ziehen und ihre Kleidung zu zerreißen. Als die Lage immer weiter außer Kontrolle geriet, warf Simova das Glas dazwischen. Damit stieß sie das Tor zur Hölle auf - die komplette Gesellschaft verlor die Kontrolle über sich und begann, auf sie einzuschlagen.

Tante musste zusehen, wie ihre Nichte geschlagen und getreten wurde

Auch die Tante der jungen Kellnerin arbeitete im selben Lokal - und entging dem wütenden Mob nicht: "Ich sah, wie meine Nichte zu mir rannte. Dann kam eine Gruppe von Menschen, und plötzlich waren etwa 20 Paar Hände um meinen Kopf herum, die mich an den Haaren rissen und mit Fäusten schlugen." Sie schaffte es, sich zwischen Mülleimern zu verstecken, und musste hilflos zusehen, wie ihre Nichte geschlagen und getreten wurden.

Nun bedauert die Co-Besitzerin ihre Gastfreundschaft: "Alle haben sie abgewiesen, an dem Tag hatten alle Geschäfte geschlossen. Keiner wollte sie bewirten, sie hatten Angst vor Problemen. Ich habe sie bedauert." Nun warten die beiden Frauen auf ihre Behandlungen, beide sind an der Halswirbelsäule verletzt und werden für eine lange Zeit ein psychisches Trauma davontragen. "Es hätte viel schlimmer ausgehen können - ich bin froh, dass ich noch lebe", so Michaela.

Zigeuner flohen aus Angst vor Rache

Nun kocht die Stadt: Die Bürger sind empört und fordern eine gerechte Bestrafung der Täter - doch die sind bereits über alle Berge. Selbst das Gebäude, in dem sonst einige Dutzend Zigeuner leben, steht leer, vermutlich aus Angst vor Rache. Die Polizei hat den Vorfall lediglich als "mutmaßliche Ordnungswidrigkeit und Verfehlung gegen Privateigentum" eingestuft, da das Handy der Kellnerin gestohlen wurde. Die Bewohner von Göllnitz fordern nun von der Polizei besseren Schutz und härteres Durchgreifen gegen kriminelle Zigeunerbanden.

Kurztitel: 
Zigeuner prügeln auf Kellnerin ein
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Kommentare

Dieses Gesocks gehört augenblicklich dorthin deportiert, wo sie her gekommen sind. Zumindest Frankreich hat vorgezeigt, was dringendst nötig wäre.

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Selbstgewähltes Elend ;)

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Obama macht es allen deutlich: Illegale und Asylanten werden eingebürgert. Obwohl der amerikanische Arbeitsmarkt mit vielen Arbeitslosen den Einheimischen schwer zu schaffen macht, verdrängt Obama die eigene Bevölkerung zusätzlich. Frankreich zerbricht  an den Zuwanderern, denn der Bürgerkrieg ist schon in manchen Städten Realität und die Disziplinlosigkeit erhöht sich von Tag zu Tag. In der Schweiz wird sich dieser Verdrängungsprozess schneller einstellen, wenn nicht schon vorhanden. Jedes Volk wählt seine Schlächter selbst und schon zu viele Politiker spielen mit hohem Einsatz gegen die eigene Bevölkerung.

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Wahrscheinlich dachte die Zigeunerin die böse Weisse(so nennen sie Europäer)will sie vergiften oder hing irgend einem anderen Aberglauben nach.
Nicht Zigeuner sind sind für Zig. übrigans alles Gadsche was soviel die Dummkopf,Bauer oder Feind heisst-jemand denn man übers Ohr hauen kann.
Hier Reportagen und Nachrichten über Z.
http://www.youtube.com/playlist?list=PL96A09AFBA903B58F&feature=plcp
Besonders lustig ist die Doku. Zigeuner über Z. in der Slowakei.Da gehts un die Hundeesser...

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Ich dachte immer eine zünftige Wirtshausschlägerei ist auch Bestandteil unserer (Trink-)Kultur. Das müßten wir doch eigentlich Verständnis haben, oder?
Die Kellnerin hatte bestimmt welches, sonst hätte sie ja zurückgeschlagen. Oder wie war das bei Vergewaltigungen? Wehrt man sich nicht energisch genug, gilt das als Einverständniserklärung. Ergo wird sie sich wohl gedacht haben: "Was soll´s, gönne ich den armen Roma halt ihren Spaß! Denen geht´s ja so schlecht bei uns hier." Und ich als stramm linker Gutmensch sehe in dem ganzen Vorgang nur den max. möglichen Ausdruck kultureller Bereicherung. Wer hier nur nackte Gewalt, primitivstes Gebaren oder puren Hass erkennt, ist zwangläufig rechts, ein Nazi und o. ähnliches.
Ironie aus!

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Ich geb ihnen vollkommen recht! :))
Allerdings sorge ich mich um die geflüchteten Zigeuner ähh Roma, die jetzt hoffentlich bald psychologisch betreut werden wegen dieses Traumas mit der polizeilichen Anzeige.
Ein klarer Fall für "Nachbar in Not".

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Tja - wer sich mit Hunden ins Bett legt, muß mit Flöhen rechnen.

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Alle Versuche Erklärungen,Begründungen und Entschuldigungen für das Verhalten der Ein-,Durch- und Rumwandernden aller in "UNSEREN" Ländern nicht heimischen Ethnien sind nach der langen Zeit und den unsäglich vielen Fällen des Mißbrauchs der Geduld der Einheimischen,vertanene Mühe.
Auch dem letzten -warum auch immer- Gutmenschen sollte inzwischen klar sein,daß weder Nachsicht, Geduld oder guter Wille für die o.g. Menschengruppen angebracht und dem Frieden in unseren Ländern förderlich ist.

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Wo waren denn die Männer dieser Stadt? Oder gibt es schon keine Männer mehr seit der Umvolkung?

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Guten Tag.
Es ist ein völlig veraltetes Weltbild, zu glauben, es wäre ehrenwert als Mann dem sogenannten "schwachen Geschlecht" zu Hilfe zu eilen! Ihre Sexistischen, frauenverachtende Bemerkung ist ein Schlag ins Gesicht für jede selbstbewusste, emanzipierte Frau! Widerlich!
Zur Erweiterung Ihres Horizonts kann ich nur empfehlen, mal ein wenig bei manwomanmyth.com zu stöbern!
Wer 1ronie findet, darf sie behalten ...

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