Van der Bellens Homepage kostet Wiener tausende Euro
Tags
Homepage, Alexander van der Bellen, Unibeauftragter, Rot-Grün, SPÖ, Maria Vassilakou, Michael Häupl, Eva Glawischnig, Die Grünen, FPÖ, Karl-Heinz Grasser
Foto: Screenshot www.vanderbellen.at
Bereiche
WienDas Prinzip der Selbstanwendung ist den Grünen in Österreich offensichtlich fremd. Mit Eva Glawischnig unterwegs zur Sommertour, können die Grünen nach Auftauchen eines Videos "geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht ausschließen". Und auch Glawischnigs Mentor und Altparteiobmann Alexander Van der Bellen ist nun beim Weintrunk nach oftmaliger Wasserpredigt erwischt worden. Die Kosten für seine private Internetseite schlagen in de Medien Wellen - zumal der Grüne sie nicht selbst trägt. Der Kurzzeit- Universitätsbeauftragte der Stadt Wien wandelt vielmehr auf Finanzminister Grassers Spuren. Möglich macht dies die Unterstützung durch das rot-grüne Duo Michael Häupl und Maria Vassilakou im Wiener Rathaus. Bezahlen muss wieder einmal der Steuerzahler.
Private Domain Van der Bellens für öffentliche Aufgabe
Eine Anfrage der Wiener FPÖ hat die Affäre ans Tageslicht gebracht. Der FPÖ-Abgeordnete Herbert Eisenstein, als Universitätsprofessor ein Kollege des Altgrünen, hatte SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl nach der Domain des stadteigenen Universitätsbeauftragten Van der Bellen und deren Kosten für die Wiener Steuerzahler gefragt. Häupl gab bekannt, dass die genannte Website vom Büro Van der Bellens als Universitätsbeauftragter betrieben werde. Van der Bellen habe dazu seine „private Domain“ für die Dauer dieser Funktion zur Verfügung gestellt. Die dort veröffentlichten Inhalte würden sich nur auf diese Tätigkeit beziehen.
13.834 Euro Kosten für die Wiener Steuerzahler
Dass die Sache trotz „privater Domain“ für den Steuerzahler nicht ganz billig ist, belegen die weiteren Auskünfte des roten Wiener Bürgermeisters zur Causa Van der Bellen. So kostete die Einrichtung dieser Website 13.824 Euro, für laufende Kosten müssen monatlich dann noch einmal 96 Euro aufgewendet werden. Jährlich sind dies noch einmal 1.152 Euro . Unverständlich bleibt, warum Van der Bellen nicht die Webseite der Stadt Wien für die Zwecke des Universitätsbeauftragten nutzte, da diese für die Kommunikation aller sonstigen Inhalte der Stadtpolitik auch ausreichend ist.
Suche nach Nachfolger läuft
Wer meint, die Position des Wiener Uni-Beauftragten werde nach Van der Bellens Wechsel in den Gemeinderat und angesichts der Tatsache, dass er in dieser Funktion niemandem aufgefallen war, nun aufgelassen, der irrt. Der Professor teilt auf der städtisch finanzierten Webseite mit:
Meine Arbeit als Beauftragter für Universitäten und Forschung führe ich interimsmäßig weiter, bis ein/e NachfolgerIn gefunden ist.









Kommentare
Klusak
Ist es nicht möglich Anzeige zu erstatten?
Für alles Mögliche findet sich ja sonst auch ein
Paragraph. Ich würde mich sofort als Anzeiger
melden. Verdächtig nahe am Privatvorteil!
Freunderlwirtschaft.
Einer schiebt den Anderen das Geld hinten rein.
Welche Gebühren und Erhöhungen erwarten uns noch, damit wir diese Freunderlwirtschaft fördern und bedienen dürfen. Sogar den Betagten hat man die letzten Freunde, die Hunde mit den Steuern genommen. Stadtverwaltungsgesindel.
Radbeauftragter, Gehbeauftragter, Universitätsbeauftragter .....
Alleine die Universitäten könnten das Geld besser brauchen als dieses mit einem Beauftragten beim Fenster hinauszuschmeißen.
Bei dem Status, den Wien in Bildung von Schule und Universität erlangt hat ist es bald eine Schande, eine dieser absolviert zu haben.
Aber das alles ist Plan. Bald kommt die Deppenförderung.
Upps,
die ist ja schon da.
Die Grünen sind so wie die anderen
Die Fledermauskiller!
http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/08/10/nicht-alles-ist-grun-was-...
Wo außen Grün am Etikett steht,
ist Abfall drinnen.
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.