Hamburg führt islamische Feiertage ein
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Hamburg, Islam, Staatsvertrag, Religionsunterricht, Feiertag, Bestattung, Olaf Scholz, SPD, Religionsgemeinschaft, Senat, Bürgerschaft, Opferfest, Ramadan, Friedhof, Kopftuch, Schura, DITIB, Schwimmunterricht, Rundfunk
Der Staatsvertrag regelt auch den Bau neuer Gebetshäuser.
Foto: Staro1 / Wikimedia
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DeutschlandIn der Hansestadt Hamburg wird der Islam institutionell anerkannt. Nach fünf Jahren Verhandlungen zwischen der Stadt und drei islamischen Verbänden sowie der Alevitischen Gemeinde in Deutschland wurde am Dienstag ein Staatsvertrag vorgestellt, der künftig islamische Feiertage, den Religionsunterricht oder auch Bestattungsrituale regeln soll. Damit wolle die Stadt dem Islam einen „Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) anlässlich der Präsentation. Die erfolgreichen Verhandlungen seien ein „Signal der Bereitschaft zu einem kooperativen Miteinander“.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wurde ein Staatsvertrag zwischen einer öffentlichen Körperschaft und islamischen Verbänden abgeschlossen, der die Zugeständnisse rechtlich verankert. Dazu musste die Stadt mehrere rechts- und religionswissenschaftliche Gutachten in Auftrag geben, um den Vertragspartnern den Status von Religionsgemeinschaften zu bescheinigen. Der Vertrag könnte bereits im nächsten Jahr in Kraft treten und für zehn Jahre gelten. Zunächst müssen noch Senat und Bürgerschaft mit einfacher Mehrheit darüber entscheiden.
Muslimische mit christlichen Feiertagen gleichgestellt
Muslimische Feiertage wie das so genannte „Opferfest“ oder das Fastenbrechen am Ende des Ramadan werden künftig mit kirchlichen Feiertagen gleichgestellt. Arbeitnehmer haben dann das Recht auf einen freien Tag. An staatlichen Schulen sollen muslimische Lehrer das Fach Religion unterrichten dürfen. Außerdem regelt der Vertrag die sarglose Bestattung von Muslimen auf Hamburger Friedhöfen, den Bau weiterer Moscheen sowie die Errichtung islamischer Kindergärten und Schulen. Die Stadt will sich zudem dafür einsetzen, dass die muslimischen Verbände auch einen Sitz in den Rundfunkgremien erhalten.
Muslime erhalten Rechte, aber keine Pflichten
Der Vertrag beginnt mit einem Bekenntnis zu gemeinsamen Werten, darunter auch zur Gleichberechtigung der Frau. Schnell wird aber klar, dass es sich dabei nur um unverbindliche Absichtserklärungen handeln kann. Einer muslimischen Religionslehrerin steht es nämlich weiterhin frei, ein Kopftuch zu tragen. Auch ob muslimische Mädchen am gemeinsamen Schwimmunterricht oder an Schulausflügen teilnehmen müssen, bleibt den Betroffenen selbst überlassen. Unklar ist zudem noch, ob es überhaupt zu dem ausgearbeiteten Modell des Religionsunterrichts kommt. Aus Sicht der Muslime ist dieser nicht vollwertig, sondern lediglich religionskundlich, weil dort auch Lehrer anderer Konfessionen unterrichten. Sollten ein rein muslimischer Unterricht gefordert werden, müsse man dem selbstverständlich nachkommen, so Scholz.
Vertragspartner der Stadt sind der Landesverband der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Rat der Islamischen Gemeinschaften (Schura), der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) sowie die Alevitische Gemeinde Deutschland. Die drei Verbände vertreten nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen etwa 130.000 Muslime in Hamburg. Die beiden alevitischen Gemeinden in der Hansestadt haben etwa 50.000 Mitglieder.









Kommentare
Eurabia-Südtirol
Eurabia-Südtirol-Leifers: Muslime verwandeln Bar in Moschee um!
http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/08/17/eurabia-sudtirol-leif...
Selbstmord
einer Kultur! Ganz Europa begeht Selbstmord. Und die Gutmenschlein applaudieren noch blöde dazu, daß sie ausradiert werden. Ich frage mich, wie lange das noch gutgehen kann.
was solls
in österreich laden pfarrer die musels zum ramadama und fasten brechen in ein christliches stift ein.
leider waren die kreuzritter erfolglos sonst hätten wir diese problem seit hunderten von jahren nicht mehr.zweimal hielt europa zusammen und hat sie vertrieben, heute wird europa leider von verblendeten, geistesgestörten europafeindlichen dummköpfen an die muselmanen verschenkt.
Eigentor.
Die Unternehmer haben geschlossen, wenn es christliche Feiertage gibt, da ja dann die gesamte Belegschaft eben frei hat. Wenn aber nur ein paar Personen Muslime sind, die dann an ihren Feiertagen bei voller Bezahlung zusätzlich daheim bleiben dürfen, also doppelte Nutznießer von Feiertagen sind, dann stelle ich mir die Frage, warum ich nicht einen Christen anstelle und der dann arbeitet, wenn alle arbeiten und zwar ohne Sonderabgeltung. Da ist es für Unternehmer klüger, Menschen aus Ost- und Westeuropa mit christlichen Werten zu nehmen (siehe Spanien), die sowieso einen Job suchen.
Komplett richtig!
In Wien dürfen bei der MA 44 im Schichtdienst angestellte Personen,so sie Muslime sind, sich von Donnerstag -Freitags Schichten abmelden,da sie Freitags die Moschee besuchen,Christen dürfen sich aber nicht für Samstag- Sonntags Schichten abmelden,obwohl einige die Absicht kundtaten am Sonntag die Kirche besuchen zu wollen!
Eigentor ist das schon,aber nicht für die Muslime,die wohl auf ihre Vermehrung gesetzt haben-unter diesen Umständen geht das ganz leicht!
Wenn sie dereinst aufwachen und erkennen,dass ihre Brut hier auch nichts mehr erben kann und genauso beleidigend behandelt wird von Capos,die sie sich jetzt noch nicht vorstellen können,dann werden sie erkennen,dass sie nur zwischenzeitlich zur Zerrüttung hier eingesetzt wurden!
Die jüdischen Feiertage übrigens tun öffentlichen Schulen nicht so weh und regen auch zu keinerlei Diskussion an,da Juden sowieso eigene Schulen haben! Das spart zwar nicht Geld,da wir sie bezahlen aber viele Diskussionen!
Unternehmer
Unternehmer stellen ohnedies lieber Menschen mit christlichen Werten ein. Ist ein offenes Geheimnis. Nur sagt das keiner laut, weil er sonst gebrandmarkt und der "Verhetzung" bezichtigt wird.
Eigentlich spielen Muslime überwiegend bei McDonalds eine (tragende) Rolle. Die haben aber sowieso auch an Feiertagen geöffnet.
Hurra! Eine progressive Stadt.
Vielleicht sollte man noch die christlichen Feiertage verbieten, um die Neo-Europäer nicht zu vergrämen.
Jedenfalls werd' ich in Zukunft darauf verzichten an islamischen Feiertagen Schweinefleisch im Garten zu grillen. Schließlich will ich ja niemanden belästigen.
Vielleicht
solltens besser moeglichst noch jede Gelegenheit ausnutzen solange Schweinefleisch noch erlaubt ist.
Die Arbeitsfreien Tage kommen ja auch nicht zu tragen,
sind die Meisten dieser Gesellen ja arbeitslos.
I glaub, der wü denn Urlaub zHaus verbringa
und si des Geld für d'Reis dasparn.
(Ich glaube, der Herr möchte den Urlaub zu Hause verbringen und sich die Reisekosten ersparen)
Anderseits gibt es ja fast keine Deutschen mehr ((nur?)in Hamburg), also bleibt denen ja gar nichts anderes übrig, als sich der Mehrheit zu beugen. Bzw. bestimmt ja schon Mustafa das Geschehen.
Shalam oder so und gute Nacht, Abendland. Was sie mit ihren Türkenkriegen nicht geschafft haben, schenkt man ihnen heute ohne Opfergaben. Wer aber nimmt, so wie uns für Hitler, die Leute für die Greueltaten (da spreche ich gar nicht von Armenier) der Türkenkriege in die Pflicht??? Und die Türken sind, auch heute, bei Gott nicht zimperlich.
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