Deutsche Türken kehren zum Islam zurück und befürworten Antisemitismus

19. August 2012 - 16:00
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Viele Türken hätten gerne die Mehrheit im deutschen Bundestag.
Foto: Schlaier / Wikimedia

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Islam

Die Integration muslimischer Einwanderer bereitet Probleme. Eine aktuelle Studie gibt Anlass zur Sorge. Knapp jeder zweite Türke wünscht sich eine muslimische Mehrheit in Deutschland. Jeder fünfte hält jüdische Mitbürger für „minderwertig“. Besonders jugendliche Türken können sich für extremistische Auslegungen des Islam begeistern. Salafisten feiern Hochsaison.

Islamismus statt Integration

Die Zuwanderungsdebatte ist offiziell um mehrere Facetten reicher. Eine Studie der Info GesmbH liefert brisante Ergebnisse. Die Publikation mit dem Titel „Deutsch-türkische Lebens- und Wertewelten“ zeigt, dass ein Großteil der zugewanderten Türken nicht in unserer Gesellschaft angekommen ist. Jeder zweite in Deutschland lebende Türke wünscht sich eine muslimische Mehrheit. 37 Prozent der befragten Personen bezeichneten sich selbst als streng religiös. Eine bedeutende Minderheit betet – wie es der Koran vorschreibt - fünfmal täglich. Gelungene Integration sieht anders aus. In Zukunft ist mit einer weiteren Verschlechterung der Situation zu rechnen. Besonders junge Türken zeigen Sympathien für den Islamismus. 70 Prozent der älteren Türken stehen der von Salafisten organisierten Koranverteilungsaktion kritisch gegenüber. Im Gegensatz dazu halten knapp zwei Drittel der 15- bis 29-jährigen türkischen Mitbürger diese für begrüßenswert.

Religiöse Rückbesinnung

"Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren", beschreibt Holger Liljeberg, der Geschäftsführer der Info GmbH, die Ergebnisse der Studie. Der Grund für die religiöse Rückbesinnung sei verhältnismäßig simpel: Die ältere türkische Generation sei noch vom laizistischen Kemalismus geprägt. Ein Erbe, das junge Türken offenkundig nicht anzutreten scheinen.

Islamistischer Antisemitismus

Doch nicht nur der Islamismus kehrt zurück. Mit der Masseneinwanderung kehren auch längst überwunden geglaubte Ideen nach Europa zurück. Knapp ein Fünftel der in Deutschland lebenden Türken sind bekennende Antisemiten. 18 Prozent halten jüdische Mitbürger für „minderwertig“. Gerade in Deutschland handelt es sich dabei um eine bedenkliche Entwicklung. Politiker aller Parteien beteuern regelmäßig, dass Feindlichkeit gegenüber Juden keinen Platz mehr in der deutschen Gesellschaft haben dürfe. Es liegt an der deutschen Politik, dieses Bekenntnis auch dann zu leben, wenn der Antisemitismus von Zuwanderern ausgeht.

Kurztitel: 
Türken wollen Deutschland regieren
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Kommentare

Bei den türkischen Judenhassern gilt der Wiederbetätigungsparagraph wohl nicht, was?

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 anderes: ist das Zufall, daß sich "Salsar" verkehrt herum "raslas" liest?

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Alle Achtung. Wölfe sind eben schlaue Tiere.

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danke, PapaJoe! Schade nur, daß Wölfe meist so unbeliebt sind und von der Menschheit bejagt werden. So edle und schöne und wilde Tiere. Wie dumm der Mensch bloß sein kann! Unfaßbar!

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Hab ich gar nicht bemerkt.
Also: Ich versichere dir, ich bin nicht "raslas".
Und von meiner Seite ist's auf jeden Fall Zufall. Wäre aber möglich, dass ich die Ehre habe, raslas inspiriert zu haben.
Das müsste raslas beantworten...

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hab ja nur mal gefragt. Hauptsache, Dich stört`s nicht. Bei Salsar denk ich immer an Salsa - schön!

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Über Jahrzehnte hat auch Österreich bar jeder Vernunft und allen Warnungen zum Trotz dem Multi-Kulti-Aberglauben gefrönt. Nun bekommen wir die Rechnung präsentiert. Wir – und vor allem die Generationen nach uns – müssen diese bittere Suppe auslöffeln. Die Zeichen der Veränderung kann man allerorts erblicken und die Vorboten suchen brandschatzend britische und französische Städte heim.
Bei etwas gutem Willen kann man die Entwicklung wenigstens noch etwas eindämmen und vielleicht verzögern.
Wenn wir unsere Köpfe nicht weiterhin in den Sand stecken, sondern den Rechtsstaat gegen die Zerstörung der Demokratie und der unter großen Schmerzen gewonnenen freien Nationalstaaten bemühen, werden wir unsere Kinder, Werte, Ethik und Moral nicht auf verlorenen Posten zurücklassen.

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nur eines stimmt nicht: ICH habe das nicht gesät, muß aber dennoch diese bittere Ernte schlucken! Und ich denke, die meisten Österreicher hatten das nicht im Sinn. Unsere tolle Politikerriege, auch die vorigen Politikergenerationen (Ära Vranitzky & Co), säten dieses Unglück - vieles davon wurde dem Volk verschwiegen und vieles uns vorgelogen. Mit der Nazikeule wurden viele mundtot geschlagen und viele konnten sich nicht im entferntesten vorstellen, daß Menschen wie unsere Regierungsmitglieder willentlich so böse mit uns verfahren. Und ja, es ist Zeit, daß auch die letzten ihre Köpfe aus dem Sand ziehen und zu begreifen beginnen, daß es jetzt auf uns alle ankommt.

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Auch wenn wir keine Lichterketten aufgestellt haben, so werden wir dennoch für die Dummheiten der Vergangenheit zur Kasse gebeten. Während die Verantwortlichen von damals mit weit überbezahlten Pensionen ihren Ruhestand genießen, müssen wir uns mit den Folgen der Naivität, Nachlässigkeit und groben Vorsätzlichkeit der Ex-Politiker herumschlagen. Deren Erben sind nicht viel besser, als die Sozis und bunten Vögel von damals.
Heutzutage werden wir abermals zu hohen Zwangsalmosen für migrantische Beitragsnegaranten und EU-Pleitestaaten gezwungen.

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Wenn jetzt Antisemitismus von Migranten ausgeht, bin ich schon neugierig, ob die Staatsanwälte, die sonst ob dieses Themas recht eifrig sind, auch gegen Türken zu Felde ziehen werden.

Eine Stellungnahme der Grüninnen dazu wäre auch höchst interessant... :)

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