Antijüdischer Moslemführer fordert eigene Universität in Italien
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Koran-Übersetzung in der Kritik. Jetzt fordert er eine Islam-Universität.
Fotoquelle: Facebook
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ItalienAnlässlich des Endes des Fastenmonats Ramadan hat der italienische Moslemführer Hamza Piccardo den Bau einer islamischen Universität gefordert. Bei seiner Predigt vor 300 Gläubigern auf einem Strand in Imperia (Ligurien) hielt Hamza fest, dass es für die eineinhalb Millionen Moslems in Italien weder eine Universität, noch eine höhere Schule zur Ausbildung von Imamen und Gemeinschaftsführern gebe. „Dies ist eine Leere, die gefüllt werden muss“, forderte der Konvertit und Gründer der UCOII (Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien), der größten Moslem-Organisation auf der Apenninenhalbinsel, die 122 Verbände umfasst und 80 Moscheen sowie 300 inoffizielle Gebetsräume verwaltet.
Wie das französische Nachrichtenportal Novopress berichtet, betonte Hamza, dass „die religiösen Kultstätten schon jetzt nicht mehr dem aktuellen Bedarf unserer Gemeinschaft gerecht werden“, die, beispielsweise in Imperia, „ständig am Wachsen ist“. Der Bau von Moscheen würde aber, wie er sich äußerte, durch „die öffentliche Meinung, die seit langem bereits vom Virus der Islamophobie befallen ist“, behindert. Dieses gelte es zu bekämpfen. Es sei möglich, „mit der wirtschaftlichen Hilfe von Seiten einiger Stiftungen aus den Golfstaaten, insbesondere Katar, Grundstücke zu erwerben“. Hamza rief seine Anhänger deshalb auf, sich aktiv an der Suche nach geeigneten Standorten zu beteiligen.
Koran-Übersetzungen enthalten Hassbotschaften
Hamza (eigentlich Roberto) Piccardo ist Autor einer kommentierten Übersetzung des Koran ins Italienische, die 1994 erschien und heftig kritisiert wurde, insbesondere durch Magdi Allam, einen aus Ägypten stammenden italienischen Journalisten. Im Jahr 2005 schrieb Allam im Corriere della Sera, dass Piccardo einer jener „schlechten Lehrmeister des Korans ist, die Hass gegen Juden und Christen lehren“. So hatte Piccardo bereits die Eröffnungssure des Koran, in der es heißt „Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast, nicht den Weg derer, die deinem Zorn verfallen sind und irregehen“, wie folgt interpretiert: Bei denjenigen, „die dem Zorn Allahs verfallen sind“, handle es sich um Juden und diejenigen, die „irregehen“, seien Christen, die durch „Annahme des trinitarischen Dogmas sich vom reinen Monotheismus entfernt“ hätten.
Neue Koranübersetzung verurteilt "nur bestimmte Gruppen von Juden"
In einer neuen Ausgabe seiner Koranübersetzung, die derzeit in der königlichen Druckerei von Medina von Islamgelehrten überprüft und gedruckt wird, wurden die antijüdischen Anwürfe nun etwas vermindert: Der Prophet Mohammed hätte nicht alle Söhne Israels verurteilt, sondern „nur bestimmte Gruppen von Juden“, so Piccardo. In einem Kommentar heißt es jedoch weiterhin, dass „die Juden bei ihren Geschäftspraktiken glaubten und noch immer glauben, dass Täuschung und Betrug völlig legitim“ seien. Gegenüber der Agentur Adnkronos erklärte Piccardo, dass die in Saudi-Arabien erstellte italienische Version im Vergleich zu dem Text, der zuvor bereits in mehreren tausend Exemplaren in Italien verkauft worden war, viel weniger Anmerkungen umfassen und dem arabischen Originaltext gegenübergestellt sein werde. „Es wurden dabei Korrekturen und Revisionen eingearbeitet, an denen ich selber während langer Aufenthalte in Medina gearbeitet habe“, erläuterte der Moslemführer. Die neue Ausgabe soll im September erscheinen und an alle Moscheen Italiens versandt werden. Sie gilt dann als offizielle italienische Version des Koran.









Kommentare
Wir sollten denen mal einen
Wir sollten denen mal einen Spiegel vorhalten, wo sie verstehen, was Sache ist.
Ab sofort sollten wir Universitäten ausschließlich für Christen in Saudi Arabien, im Iran usw. fordern. Wir sollten in diesen Ländern außerdem auch alles andere fordern, was sich diese Herrschaften bei uns wünschen.
Die selbe Antwort, die wir von dort bekommen, geben wir dann an die Moslems weiter. Fertig.
Moslems!
Wo immer sie hinkommen, sie fordern und fordern und fordern!!!
Wo immer sie hinkommen, sie vermehren sich übermäßig und fordern und fordern und fordern noch mehr!
Wo immer sie hinkommen, sie stellen sich und ihre altertümliche "Religion" in den Vordergrund, drängen die angestammte Bevölkerung und ihre Kultur in die Defensive und breiten sich wie ein Krebsgeschwür aus ...
und ... fordern und fordern und fordern ...
und hören einfach nicht auf zu fordern,
bis sie alle "Ungläubigen" unterdrückt oder ausgerottet haben.
Dabei ist es egal, ob sich die Moslems nun persönlich auf dem Kriegspfad befinden und Leute umbringen, oder ob sie "nur" in unser Land einfallen und sich wie die Kaninchen vermehren und so die angestammten Menschen vertreiben.
dfW
Lieber Herr Hamza
Ich weiß nicht wo Sie da eine Leere sehen?! Und selbst wenn da eine wäre - mit Religion muss die sicher nicht gefüllt werden, sprich mit Glauben - stattdessen mit Wissen!! Denn was ist das Höchste an Ihrem Glauben?! Ihr Hintern - von der vielen Verbeugerei!
NUR - bevor mich jemand ins christliche Lager steckt - hier die Warnung. Für mich sind alle "Gläubigen" einfach zu faul zum Denken. Nachweislich hat Glaube immer die Erreichung und Festigung von für die Menschheit grundlegend wichtigem Wissen behindert. Und es sterben jedes Jahr (noch) mehr Menschen aus Glaubenskriegen, denn aus Wirtschaftskriegen - Heilige Schei..e sag ich da nur! Nehmen Sie Ihren Islam dort hin mit wo er her kam - wir haben schon genug Sorgen mit den Katholiken - wir brauchen Sie nicht.
Islamische Kulturbereicherung in Italien
Italien-Genua:Marokkaner sticht auf Ex-Freundin- und Sohn ein!
http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/08/27/italien-genuamarokkan...
Mordversuch eines Marokkaners an seiner EX-Partnerin, seinen Sohn , ihren neuen Freund
und an das Bäby im Mutterleib.
Sind jetzt all diese Meldungen
ein verspäteter oder verfrühter Faschingsscherz?
Warum sind wir denn noch nicht alle auf der Straße? Friedlich aber bestimmt.
Mir ist die FPÖ viel zu gelassen und unaktiv. Da muß man sich einfach trauen. Anläße und Parolen gebe es genug. Sollen sie von "Rechts" reden so viel sie wollen. Kontert man eben einfach mit "Recht" oder "besser als Gelinkt".
Verwundert bin ich, daß die Journalisten so kurzsichtig sind. Egal in welche Richtung es ausgeht, ein Zerfall des jetztigen Zusatands ist schon sicher. Die Freiheit der Journalsiten ist aber dann ganz "im Eimer".
Ich weiß
auch nicht, warum der Österreicher und alle anderen Europäer sich das alles gefallen lassen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin irgendwie nicht richtig im Kopf, weil ich das alles als Gefahr sehe und alle anderen denken sich da nichts dabei. Und die FPÖ ist da wirklich viel zu lahm. Die müßten viel deutlicher werden und alles das, das die Medien sonst so gerne verschweigen (wie Hundstorfer und Jungasylantenförderung etc.) viel öffentlicher und lauter breittreten. Ich glaub oft, die Leute wissen einfach zu wenig. Die schauen ORF und lesen immer die gleichen Zeitungen und da erfährt man ja leider all das nicht. Und wenn man`s ihnen sagt, glauben sie`s einem nicht und können sich nicht vorstellen, daß sie so betrogen werden von der Regierung. Und die Journalisten selbst, na ja, die werden nicht die rote Hand beißen, die sie füttert, so ist das leider mal.
Ich wünschte, ich wäre auch ein Wölfchen und wäre
auch so klug.
Schönen Tag.
Oh, sie müssen
sich als kluger PapaJoe auch gerade nicht verstecken.
Und zu animalex: ärgern Sie sich nicht weiter, er (oder sie) kann nicht anders. Aber es ist ja auch recht lustig, oder? Ich freu mich immer, er (oder sie) ist so das Salz im Kommentarbereich. Was wären wir ohne animalex?!
Danke.
Solche Worte von Ihnen sind wirklich ein Kompliment.
zu @animal ex: Den nehme ich, und da bin ich ja nicht der Einzige, schon lange nicht mehr ernst. Er hilft mir aber, meine Maschinschreibkenntnisse zu verbessern. Außerdem braucht er ja Beschäftigung, wer weiß was der sonst anstellen würde? Bei dem geistigen Wirrwarr in seinem Kopf.
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