Freiwilliges Sozialjahr teurer als Präsenzdiener
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Verteidigungsminister, Wehrpflicht, Norbert Darabos, Berufsheer, Miliz Grundwehrdiener, Katastrophenschutz, Zivildienst, Volksbefragung, Rettungswesen, SozialjahrFoto: Ruesterstaude / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)
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WehrpflichtAnlässlich der nun von SPÖ und ÖVP angestrebten Volksbefragung über Berufsheer oder Wehrpflicht werden auch die finanziellen und personellen Auswirkungen auf den Sozialdienst bzw. den Katastrophenschutz diskutiert. Durch den möglichen Wegfall der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes sind sowohl das österreichische Rettungswesen als auch mögliche Katastropheneinsätze gefährdet.
Sollte die Wehrpflicht tatsächlich abgeschafft werden, dann fallen jährlich rund 22.000 Präsenzdiener weg. Bei Naturkatastrophen fehlen diese Hilfskräfte dann mit einem Schlag. Sie müssten durch hochbezahlte Spezialkräfte ersetzt werden. Aber auch im Sozialbereich tun sich durch den mit der Wehrpflicht verknüpften Zivildienst Lücken auf. Die derzeit vor allem beim Roten Kreuz und anderen Hilfseinrichtungen eingesetzten 14.000 Zivildiener müssen ebenfalls kompensiert werden.
Darabos' Sozialjahr: Freiwillig, aber teuer
SPÖ-Verteidigungsminister Darabos glaubt, mit einem „freiwilligen Sozialjahr“ den Wegfall der Zivildiener ersetzen zu können. Wer dieses Sozialjahr absolviert, soll in Zukunft 1.300 Euro monatlich erhalten. Inklusive Arbeitgeberanteil würde dies den Steuerzahler 308 Millionen Euro jährlich kosten. Das derzeitige Grundwehrdienerbudget beträgt hingegen nur 240 Millionen Euro. Zusätzlich müsste auch noch für den Katastrophenschutz Extrageld aufgestellt werden. Wie dies die Regierung bedecken will, ließ Darabos bisher unbeantwortet.
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Kommentare
Jetzt macht es dem Darabos nicht immer so schwer!
Zuerst fliegt seine stalinistische Säuberungsaktion auf, dann findet er in der Krypta ein Manifest, das dokumentiert, daß vor nicht mal 70 Jahren man in Österreich noch wußte, daß hier der Siedlungsraum des deutschen Volkes ist, und jetzt diese Schwierigkeiten beim Berufsheer!
Begreift hier denn niemand, daß er nur das tut, was die Logenbrüder in der ganzen EUdSSR tun? Schließlich droht das marxistische Paradies bald jugoslawienmäßig zu erblühen und dazu braucht es ein Heer aus Söldnern, die auf die eigene Bevölkerung schießen, statt eines Berufsheeres, ihr rückständigen Reaktionäre!
Außerdem ist es notwendig, daß unsere Söldner in andern EU-Ländern eingesetzt werden können. Auf fremde Demonstranten schießt es sich nun mal leichter zur Verteidigung des multikriminellen marxistischen EUdSSR-Parasitenparadieses.
Über vermummte Soldaten wundert sich glücklicherweise niemand mehr und das wird hoffentlich mit den INDECT-Drohnen über Wien auch so sein.
Freundschaft!
Berufsheer und Katastrophenschutz ...
... ich kann das Gelabere vom Katastrophenschutz nimmer hören - als ob das die Hauptaufgabe des Bundesheeres wäre. Fragt sich eigentlich keiner, warum alle in der EU auf Teufel komm raus unbedingt eine Söldnertruppe wollen, statt eines Volksheeres? Kommt niemandem der Gedanke, daß angesichts der sehr wahrscheinlich bevorstehenden Unruhen in den nächsten Jahr(zehnt)en ein Milizheer der einzige Sicherheitsgarant für die eigenen Leute ist? Wer auf der anderen Seite seine Familie stehen sieht, wird einen Feuerbefehl auf die eigenen Leute verweigern, einem Söldnerhaufen, vielleicht sogar unter ausländischer Beteiligung, wird das wurscht sein, die schießen, wenn die EU es befiehlt.
Was hat die EU vor, warum will man mit aller Kraft verhindern, daß die Bevölkerung eine militärische Grundausbildung erhält, warum versucht man überall die Bevölkerung Schritt für Schritt zu entwaffen .... was haben sie vor, daß sie solche Angst vor einem wehrwilligen Volk haben?
Die Volksbefragung ist doch nur eine Ablenkung,
weil man bei der verpflichtenden Volksabstimmung die Wähler nicht zu den Urnen geholt hat. Um vor der Wahl die Aussage zu besitzen, doch nur mit dem Volk zu entscheiden. Darauf würde ich mich sogar wetten trauen.
Eine perfide Gesellschaft, diese Vaterlandsverräter. Erinnert mich an Häupls Stadtbefragung. Eine schleimige Gesellschaft ist unser Politikergesindel.
Und ORF hin oder her, der ECO-Beitrag von soeben über Goldmann und die Banken hat mir gut gefallen und gibt Einblick in die Machenschaften satanischer Gelüsten.
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