Zigeuner vom Balkan schikanieren die Schweiz
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Roma, Zigeuner, Wohnwagen, Serbien, Hochzeit, Lagerplatz, Waadtland, Kantonspolizei, Standplatz, Umwelt, Weltwoche, Bulgarien, Rumänienim Wallis in eine Mülldeponie verwandelt hat.
Symbolfoto: Magnus Manske / Wikimedia
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SchweizMit wachsenden Problemen mit Zigeunern von der Volksgruppe der Roma sieht sich die Schweiz seit dem Beitritt zum Schengen-Abkommen 2008 konfrontiert. Während des Sommers haben Zigeuner illegale Standplätze für ihre Wohnwagen errichtet, Roma-Hochzeiten arteten in eine Vermüllung der Umwelt aus, und immer mehr Roma-Asylanten reisen per Fernreisebus aus Serbien ein. Die Schweizer Behörden verlieren zunehmend die Geduld mit dem fahrenden Volk, das fast ausschließlich aus den Balkanländern Bulgarien, Rumänien und Serbien in die Schweiz einwandert.
Immer wieder illegale Roma-Standplätze
Immer wieder sehen sich die Schweizer Behörden mit illegalen Wohnwagenstandplätzen konfrontiert. So musste die Waadtländer Kantonspolizei Ende August dafür sorgen, dass eine Gruppe von Zigeunern mit rund 50 Wagen ihren illegalen Standplatz in der Nähe des Flughafens Payerne räumt. Einige Wochen vorher verwüstete bereits eine Hochzeitsgesellschaft die Walliser 2000-Einwohner-Gemeinde Collombey-Muraz. Die Feiernden besetzten eine Woche lang mit ihren etwa 60 Wohnwagen eine Wiese. Nun hat die Gemeinde Klage gegen die „fahrende“ Hochzeitsgesellschaft eingereicht, um einen finanziellen Ausgleich für die entstandenen Schäden zu bekommen.
Zigeuner-Kriminaltourismus nimmt stark zu
Aber es bleibt längst nicht bei reinen Verwaltungsübertretungen. Auch die Kriminalität im strafrechtlichen Sinn, verursacht durch Roma, hat seit Schengen stark zugenommen. In der Schweizer Weltwoche spricht Martin Sorg von der Züricher Kantonspolizei Klartext. Roma seien vor allem bei den Delikten Einbruchdiebstahl, Enkeltrickbetrug, Betrügereien mit Teppichen, Lederjacken und beim Verkauf von falschem Goldschmuck höchst aktiv. Als Kriminaltouristen würden sie wie „Blitzkrieger“ für ihre Raub- und Beutezüge über die Schweiz herfallen, um nach der Tat so schnell wie möglich wieder zu verschwinden.









Kommentare
die wahrheit die sie alle nicht kennen
komme gebürtig aus slowakei, das roma problem kenne ich sehr gut! leider ist mehrheit roma nicht integrierbar in heutige welt. wer ist bereit-eigenen garten und haus zu eröffnen und es zu verschenken an roma? und wenn diese es verwüsten und die fenster rauschlagen toalette rausreisen aus der wand , mitte im wohnzimmer toalette auf dem fussboden einrichten , das gesamte haus in kürzeste zeit in bauruine verwandeln,wer ist dann bereit es aufräumen und den roma mitbürgern neuen haus zu verfügung stellen? das ist realität! eigene kinder werden zu prostituzion angeboten , nicht aus not-normale arbeit verweigern die einfach. betteln , prostitution - das ist das geschäft was sie interesiert. aber es gibt auch ausnahmen . leider extrem wenige. im socializmus würden sie integriert vorbildlich. im ostblock hatte man es richtig gemacht - man konzertrierte sich auf kinder der roma - bildung um jeden preis - ausbildung !
diese kinder die man mit
diese kinder die man mit bestechung sozusagen rauskaufen könnte aus der gewalt ihrer eltern diese kinder könnte man erfolgreich integrieren daraus sind tolle menschen geworden . nach 1989 - also nach der revolution , war kein geld mehr da. war dann vorbei mit integracion auf socialistisch. jetzt gilt kapitalizmus. waren es nicht gerade ihre deutsche stimmen die immer geschriehen hatten rassizmus wann es um roma ging? nein wir waren und sind nicht rassistisch . wir hoffen jetzt bei diese freiheit jetzt zeigen sie was sie können und integrieren besser! viel glück dabei!
Indien hat Platz
Man sollte Indien paar Milliarden zahlen damit sie wieder ins Land ihrer Ahnen können.Dort ist Platz genug zum Reisen und Sch...
Bitte nicht "Zigeuner" sagen! Pfui!
Als Gutmensch der ich seit gestern bin (siehe: http://www.unzensuriert.at/content/009877-Ausl-nderkinder-begehen-hunder...) macht es mich besonders betroffen immer wieder hier auf das Wort „Zigeuner“ und auch auf die inzwischen ebenfalls negativ besetzte Bezeichnung „Roma“ zu stoßen.
Die aktuelle politische korrekte Bezeichnung für diese wunderbaren und allseits beliebten Kulturbereicherer ist jetzt ROTATIONSEUROPÄER (kein Witz- bitte googeln ). Bitte auch nicht mehr wie neulich gefordert „Zigeunerschnitzel“ bestellen – ich bin mir sicher Euch wird ein Rotationseuropäer-Schnitzel genauso gut schmecken und der Zigeuner-Baron wird sicher nicht mehr im Grabe rotieren, wenn vom Rotationseuropäer-Baron die Rede sein wird.
Freundschaft Genossen!
Nach den nunmehr sozialistisch regierten Franzosen
... sind also auch die Schweizer auf dem besten Weg dazu, zu "Rassisten" zu werden!? Vielleicht kapieren die Herrschenden jetzt langsam, dass zwar die Menschen im Prinzip alle "gleich" sind, dass dies aber noch lange nicht bedeutet, dass Menschen aus völlig heterogenen Kulturen miteinander "kompatibel" sein müssen. Ein Ruf nach "Toleranz" ist hier insofern unangebracht, weil der innere soziale Frieden gefährdet wird. Jedenfalls ist es Aufgabe einer vernünftigen Politik, die nicht vorsätzlich Chaos schaffen will, hier zu gewichten und die Interessen der eigenen Bevölkerung voranzustellen. Im übrigen: Haben Rumänien und Bulgarien nicht bereits genügend finanzielle Mittel von der EU bezogen, um die inneren sozialen Probleme in den Griff zu bekommen? Ist es dann zulässig, dass sie diese einfach "exportieren"...?
Die Zustände in Deutschland
In Mannheim schreien sie jetzt nach mehr Polizeipräsenz!
http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/09/01/jetzt-schreien-sie-nach-m...
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