888.000 Euro für Zigeuner-Projekt mit Nachtklub-Werbung
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Roma, Zigeuner, Sozialministerium, Volkshilfe, THARA, Nachtklub, Rudolf Hundstorfer, SPÖ, Sozialberatung, Serbokroatisch, Balkan, Romanes, Branchenbuch
Foto: Zserghei / Wikimedia
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SubventionenRichtig viel Geld ist in Österreich vorhanden, wenn es um Migranten geht. Dies belegt eine aktuelle Anfragebeantwortung zu Förderungen des Sozialministeriums. Nicht weniger als 888.000 Euro investierte Sozialminister Rudolf Hundstorfers Haus in Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Roma. Das aktuelle Projekt der Volkshilfe-Initiative THARA namend "Novi Vidici", zu Deutsch „Neue Horizonte“, ist für den Zeitraum von 1. Februar 2012 bis zum 31. Jänner 2013 angesetzt. Es umfasst insgesamt fünf Module, unter anderem Berufs-, Karriere- und Sozialberatung, Community Work, Beratungs-Events, Workshop-Angebote sowie politisches Infotainment.
Kostenlose Angebote in Serbokroatisch und Romanes
Dass als Zielgruppe keineswegs nur die autochthonen Roma in Österreich dienen, wird klar, wenn man liest, dass das „kostenlose Angebot in Serbokroatisch und Romanes“ verfügbar ist. Offensichtlich wendet man sich an die steigende Zahl von einwandernden Zigeunern, die aus dem Balkan nach Österreich einreisen, um sich hier in die soziale Hängematte zu legen. Eine eigene Webseite wurde von der Volkshilfe für „Arbeitsuchende, Arbeitnehmer und Unternehmen der Roma Community in Wien“ eingerichtet. Genützt dürfte diese Einrichtung aber kaum werden. Einzige ausgeschriebene Arbeitsstelle auf diesem Portal ist die Position eines „Roma-Mediators“ des Romano Centro für Wiener Schulen. Auch die Gründung von Unternehmen in Österreich wird den Zigeunern in serbischer Sprache erläutert.
Eigenes Roma-Branchenbuch propagiert
Auch ein eigenes Roma-Branchenbuch wird durch das geförderte Volkshilfeprojekt Thara propagiert. Neben einem Bestattungsunternehmen, einer Reinigungsfirma und einem Juwelier werben dort etwa auch zwei Nachtklubs. Ob dies auch Branchen sind, wo man sich zukünftig Roma als Unternehmer vorstellen kann, verrät die Volkshilfe-Homepage nicht.









Kommentare
Arbeit suchen empfindet der
Arbeit suchen empfindet der sehr geehrte Herr Autor dieses Hetzartikels als 'sich hier in die soziale Hängematte legen'?
Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit!
Lernen Sie erstmal die Menschenrechte und schauen sie auf ihre eigene Nase, bevor sie anderen unterstellen sie wären faul, und ihre unnötige Zeit mit dem Schreiben von Hetzartikeln vergeuden!
Liebe Grüße
Zigeuner
Entschuldigung...Zigeuner? Arbeiten??? Wo bitteschön? Zigeuner = ziehende Gauner. Der Begriff kommt nicht von irgendwo, jeder der (Ur)Großeltern hat welche auf dem Land lebten sollte diese einmal dazu befragen.
Bei JEDEM Supermarkt steht ein Zigeuner und belästigt einen mit diesem gedruckten Schwachsinn Augustin, Bunte Zeitung etc. Wer genauer hinsieht und bemerkt dass der sog. "arme Zeitungsverkäufer" nur eines oder zwei, relativ abgenutzte Exemplare einer Zeitung in den Händen hält sollte sich dann einmal das Datum der Ausgabe achten, denn oft haben sie alten Mist in der Hand und betteln schlicht und einfach nur um Geld.
Aha- auch ein Nachtclub
Da sollte aber der Herr Hundsdorfer gleich mehrere "NAchtclubs" dazuplanen.
Damit ich dann nicht mehr auf der STraße oder in Öffis von STrichern angebaggert werde.
Weil dann die in den "Nachtclubs" ihre "Liebesdienste" anbieten können.
Und dann die "Interessierten" (rot-schwarz-grüne) dann diese "Nachtclubs" aufsuchen können, die dann hoffentlich in weiblich und männliche "Anbieter"-Lokale aufgeteilt werden.
Spruch
In weiten Kreisen gilt das Sprichwort:
"Gott erhalte mir die Gesundheit
und die Arbeitskraft meiner Frau"
Vielleicht ist das auch hier zutreffend.
Dachte eigentlich, dass nur
Dachte eigentlich, dass nur wir doofen Deutschen solchen Unsinn mitmachen. Habe mich wohl getäuscht.
Warum müssen wir eigentlich
Warum müssen wir eigentlich alle dahergelaufenen Schmarotzer und Kriminelle erhalten. Dafür gehe ich sicher nicht arbeiten.
Wieso? Das hat grob beschrieben folgende Gründe:
-Erstes arbeiten unsere (und auch fast alle anderen) Politiker gegen das Volk.
-Zweites (und das hängt mit Ersten zusammen) wird aus dem Volk, also einer Gemeinschaft mit halbwegs gleichen Wertvorstellungen, immer mehr eine Bevölkerung. Das ist dann ein Gemisch aus vielen Völkern, wodurch man auf keinen gemeinsamen Nenner mehr kommt und jeder gegen jeden ausgespielt werden kann.
-Drittens (und das hängt mit Zweitens zusammen) sind die Leute nicht mehr mutig genug ihre Meinung zu vertreten und hören anderen die noch muting genug sind kaum oder überhaupt nicht zu. Viele flüchten sich in eine Traumwelt (Sofa und Couch) und werfen sich nebenbei allerlei chemische Gifte rein die ihnen jedliche Chancen für die Zukunft nehmen (Fluride und Aspartam machen sie dumm, dick und antriebslos). Das gibt denen von Punkt Eins immer mehr freie Hand und so schließt sich der Teufelskreis.
Zu Gast
--// DOCH: genau für Schmarotzer,Kriminelle und kriminelle Schmarotzer gehen Sie arbeiten.
Wobei Sie die Grenze,die die obigen Gruppen definieren,nicht zu eng fassen sollten!
Ach, noch etwas: wenn unser Volk Selbstachtung und Rückgrat hätte,müßten wir weder alle dahergelaufenen noch die selbstgezogenen Schmarotzer
erhalten.
Warum müssen wir eigntlich
Was jammern Sie hier rum?
Fragen Sie sich doch besser mal, welche Leisetreter Sie in den letzten Jahren gewählt haben.
Richtige Weg
Alle jene Roma die schon hier sind und zu recht hier sind (Asyl,Aufenthaltb., Staatsbürgerschaft usw..) sollten auch unterstütz werden damit sie sich integrieren können. Anscheinend funktioniert es auch (Kenne persönlich keine Problemgebiete in Ö durch Roma) Jedoch sollte man schauen das es nicht zu viele werden die nachkommen.
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