
zum Problemfall, auch die Wiener Spitäler kosten die Stadt immer mehr Geld, das zu geben die rote Stadtregierung zuletzt allerdings nicht bereit war.
Aus dem Wiener Gemeindebudget fließt jährlich ein Betriebskostenzuschuss an den Krankenanstaltenverband (KAV). Dieser Zuschuss erhöhte sich von 547 Millionen Euro im Jahr 2007 auf 830 Millionen im Jahr 2009. Doch selbst darin ist die wahre Kostenexplosion nicht abgebildet. Der KAV erwirtschaftete 2009 nämlich einen Verlust von 117 Millionen, den die Stadt nicht durch einen höheren Betriebskostenzsuchuss ausglich.
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Nicht nur die Wiener Stadtwerke entwickeln sich zum Problemfall, auch die Wiener Spitäler kosten die Stadt immer mehr Geld, das zu geben die rote Stadtregierung zuletzt allerdings nicht bereit war.