Seiten mit dem Schlagwort: "E-Mail"

NSA kann weltweit alle Online-Aktivitäten mitlesen

2. August 2013 - 11:00

Bereiche 

Überwachungsstaat

Wie Veröffentlichungen der britischen Zeitung Guardian nun zeigen, überwacht der US-Geheimdienst NSA den gesamten weltweiten Internetverkehr. Der Guardian bezieht sich bei seinen Informationen auf Unterlagen, die ihm von Edward Snowden zugespielt worden sind. Dabei geht es um das geheime NSA-Programm XKeyscore.

Faymann-Staatsanwältin stellt Verfahren wegen linker Morddrohung ein

14. Juli 2013 - 8:00

Bereiche 

Justiz

Am 25. Dezember 2012, am Christtag also, gingen mehrere Drohmails bei der Kontaktadresse des Wiener Akademikerballs ein. Gelesen hat die der Organisator des Balls, der Wiener FPÖ-Landtagsabgeordneten Udo Guggenbichler. Aufgrund des Inhaltss erstattete er Anzeige. Obwohl schnelll Verdächtige ausgeforscht waren, wurde das Verfahren jedoch rasch eingestellt.

Drohung nicht gegen konkrete Person, "nur" gegen FPÖ

Erkennen von Kettenbriefen, Betrugsversuchen und Viren

2. Dezember 2012 - 17:32

Bereiche 

Internet

Wer regelmäßig mit E-Mails, Nachrichtenprogrammen oder sozialen Netzwerken zu tun hat, ist ihnen in den meisten Fällen bereits mehrmals begegnet: Betrügerische Nachrichten oder Falschmeldungen, die den Empfänger dazu anhalten, Software auf ihrem Computer zu aktivieren, Geld an dubiose Empfänger zu überweisen oder auch nur die Botschaft an so viele Freunde wie möglich weiterzuleiten.

Armin Wolf ersetzt ORF-Webseite durch sein Twitter-Profil

20. Juli 2012 - 9:55

Bereiche 

ORF

Armin Wolf ist Österreichs bekanntester Nachrichtenmoderator, er präsentiert mehrmals wöchentlich die Zeit-im-Bild 2 und ist zudem leitender Redakteur seiner Fernsehanstalt. Wer bezahlt ihn also? Natürlich der ORF, werden Sie mit Recht sagen – und damit alle, die einen Fernseher haben und dafür die gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren leisten. Doch ein Mail von Armin Wolf lässt Zweifel an seiner Solidarität mit dem Dienstgeber aufkommen. Und zwar nicht ein bestimmtes, sondern vermutlich jedes Mail, das er von seiner dienstlichen Adresse verschickt.

Grüner Kultursprecher unter Verdacht des Datenklaus

17. Mai 2011 - 19:34

Bereiche 

Kultur

ZingglKunst und Finanzen passen meist nicht allzu gut zusammen. Im österreichischen Kulturbetrieb – insbesondere in Wien – mehren sich in letzter Zeit die Skandale. Peter Noever stolperte als Direktor des Museums für Angewandte Kunst über seine Verschwendungssucht und wurde entlassen. In den letzten Wochen sieht sich Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle, heftigen Vorwürfen ausgesetzt, weil er für ein privat verlegtes Buch Mittel aus dem Budget seiner Institution verwendet haben soll. Als Aufdecker fungiert in den Medien stets der Grünen-Kultursprecher Wolfgang Zinggl. Doch der ist nun selbst mit schweren Anschuldigungen konfrontiert.

Gesamte Kommunikation aller Österreicher wird überwacht

18. Februar 2011 - 9:58

Bereiche 

Überwachungsstaat

BildGeht es nach den aktuell regierenden Parteien, so sind alle Österreicher potentielle Verbrecher: Das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet die Betreiber, die Daten sämtlicher Kommunikationen zu speichern. Darunter fallen Telefonate, E-Mails und sogar Aufrufe von Internetseiten. Betroffen ist ohne Ausnahme jeder, der Internet oder Telefon benutzt: Sämtliche Internetverbindungen, ausgetauschte E-Mails und geführte Telefonate müssen nun 6 Monate lang gespeichert werden.

Zensur vom Tisch: Blackberry baut den Saudis eigene Server

7. August 2010 - 19:58
Bild: 
Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen und nationalen Sicherheitsstandards des Staates, hieß es aus der Hauptstadt Riad. Mittlerweile ist die Sperre dort jedoch wieder vom Tisch.

BlackBerryEs klang geradezu paradox, als sich die autoritär geführten islamischen Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten" />

Im Streit um die Daten-Verschlüsselung des kanadischen Blackberry-Herstellers RIM (Research In Motion) hatte das arabische Königreich Saudi-Arabien vergangenen Dienstag angekündigt, Dienste wie Messenger, E-Mail und Internet wegen Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen

Im Streit um die Daten-Verschlüsselung des kanadischen Blackberry-Herstellers RIM (Research In Motion) hatte das arabische Königreich Saudi-Arabien vergangenen Dienstag angekündigt, Dienste wie Messenger, E-Mail und Internet wegen Sicherheitsbedenken ab Freitag sperren zu lassen. Die Dienste des Herstellers seien nicht im Einklang mit juristischen, sozialen und nationalen Sicherheitsstandards des Staates, hieß es aus der Hauptstadt Riad. Mittlerweile ist die Sperre dort jedoch wieder vom Tisch.