Seiten mit dem Schlagwort: "Enquete"

Wehrpflicht und Neutralität oder Berufsheer und Kriegsteilnahme

18. März 2011 - 10:09

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Wehrpflicht

Bundesheer-EnquetePolitiker und Experten diskutierten am Mittwoch auf Einladung des Freiheitlichen Bildungsinstituts unter Moderation von FPÖ-Wehrsprecher Peter Fichtenbauer das Thema der Zukunft des Österreichischen Bundesheeres. Im Lichte der aktuellen Debatte über die Abschaffung der Wehrpflicht stand im Palais Palffy der Aspekt der Neutralität im Mittelpunkt. Für FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache war klar, dass hier ein eindeutiger Zusammenhang besteht.

Freiwilligenheere halten nicht, was Politik verspricht

4. März 2011 - 11:58

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Wehrpflicht

LotseDie Offiziersgesellschaft Wien lud am 1. März in die Räumlichkeiten des Militärkasinos zu einem Vortrag über die Enquete des letzten Dezembers, die Verteidigungsminister Darabos als wesentliche Basis für sein heutiges Eintreten für ein Freiwilligenheer präsentiert hatte. Dabei hatten verschiedene Militärattachees und Botschafter ihre Wehrsysteme vor gestellt. Im Einzelnen wurden die Armeen der Slowakei, Sloweniens, Ungarns, Belgiens, Deutschlands, Finnlands, Schwedens und der Schweiz verglichen.

Genossenschaften: Eigenlob im Parlament

6. Februar 2011 - 8:44

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Wohnbau

Karl WurmAm Donnerstag fand im Parlament eine Enquete zum Thema Wohnbau statt. Die Regierungsparteien reagierten auf freiheitliche Kritik, freilich nicht mit Begeisterung. Mehrere Experten und Vertreter von Bauwirtschaft und Sozialpartnerschaft waren geladen und hielten Referate. Natürlich durfte auch Wohnbaubonze Karl Wurm nicht fehlen – genauso wie dessen Eigenlob.

Gemeinnützige: Finanzministerium widerspricht seinem Chef

29. Dezember 2010 - 16:16

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Wohnbau

BaustelleEntweder weiß im Finanzministerium die rechte Hand nicht was die linke tut, oder Finanzminister Josef Pröll belügt das Parlament. Diese zwei Möglichkeiten gibt es, nachdem der Kurier über die Besteuerung von Rücklagen im gemeinnützigen Wohnbau berichtet hat. Noch am 10. September dieses Jahres teilte Pröll in der offiziellen Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage folgendes mit: „Die Anfrage kann nicht beantwortet werden, da die für die Schätzung erforderlichen Daten in den Datenbanken der Finanzverwaltung nicht zur Verfügung stehen.“ Dagegen sagt ein Sprecher des Finanzministerium dem Kurier: „Dem Finanzamt sind die Daten sehr wohl bekannt.“

Kinder lieben ihre Eltern – auch nach einer Trennung

22. Juni 2010 - 20:46
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parlamentarische Enquete zur gemeinsamen Obsorge statt. Diese ist trotz überwältigend positiver Auswirkungen in Österreich kein gesetzlicher Regelfall, in vielen anderen europäischen Ländern hingegen schon. Justizministerin Claudia-Bandion Ortner (ÖVP) spricht sich im Vorfeld der Debatte nun ebenfalls für eine gemeinsame Obsorge aus. Die SPÖ sperrt sich noch gegen dieses Modell.

Seit dem Jahr 2001 gibt es in Österreich die Möglichkeit, die „Obsorge beider Elternteile" im Falle einer Scheidung zu vereinbaren. Eine Evaluierungsstudie des Justizministeriums aus dem Jahre 2002 zeigte, dass entgegen vieler Vorbehalte die Möglichkeit der gemeinsamen Obsorge im Untersuchungszeitraum in über 53 Prozent der Fälle in Anspruch genommen wurde. In dem jüngst präsentierte" />

Im Parlament findet kommenden Donnerstag eine parlamentarische Enquete zur gemeinsamen Obsorge statt. Diese ist trotz überwältigend positiver Auswirkungen in Österreich kein gesetzlicher Regelfall, in vielen anderen europäischen Ländern hingegen schon. Justizministerin Claudia-Bandion Ortner (ÖVP) spricht sich im Vorfeld der Debatte nun ebenfalls für eine gemeinsame Obsorg

Im Parlament findet kommenden Donnerstag eine parlamentarische Enquete zur gemeinsamen Obsorge statt. Diese ist trotz überwältigend positiver Auswirkungen in Österreich kein gesetzlicher Regelfall, in vielen anderen europäischen Ländern hingegen schon. Justizministerin Claudia-Bandion Ortner (ÖVP) spricht sich im Vorfeld der Debatte nun ebenfalls für eine gemeinsame Obsorge aus. Die SPÖ sperrt sich noch gegen dieses Modell.

Gemeinsame Obsorge im Scheidungsfall verbessert Lage der Kinder

15. Juni 2010 - 15:35

Annähernd jede zweite Ehe in Österreich wird geschieden. 2008 betrug die Scheidungsrate 47,8 Prozent, 1961 betrug sie nur 13,8 Prozent. Ein Großteil der 2008 geschiedenen Paare war kinderlos, doch waren immerhin 14.800 minderjährige Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Mit dem Scheidungsprozess beginnt für alle Betroffenen eine kritische Lebensphase. Die Hauptleidtragenden sind immer die Kinder.