Seiten mit dem Schlagwort: "Erzdiözese Wien"

Frühstückt Dompfarrer Toni Faber bei Claudia Stöckl?

13. Juni 2013 - 17:04

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Kirche

Das Gerücht hält sich schon lange, aber keiner hat sich bisher getraut, darüber so offen zu schreiben wie jetzt das Magazin woman. Unter dem Titel „Best friends oder mehr?“ deutet die Zeitung an, dass sich Dompfarrer Toni Faber und die Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl („Frühstück bei mir“) näher stehen sollen, als der Papst erlaubt.

Schwuler Pfarrgemeinderat: Pfarrer wirft das Handtuch

10. April 2012 - 9:23

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Kirche

Doch kein Happy-End in der Pfarre Stützenhofen (Bezirk Mistelbach), der kleinsten Pfarrgemeinde der Erzdiözese Wien. Wie berichtet, wurde der 26-jährige Florian Stangl – ein bekennender Homosexueller, der in einer eingetragenen Partnerschaft lebt – mit 94 von 116 gültigen Stimmen in den Pfarrgemeinderat gewählt. Darüber gab es Aufregung vor allem in den konservativen Kreisen der Kirche, doch Kardinal Christoph Schönborn hielt zu Stangl. Nun aber will der Pfarrer Gerhard Swierzek gehen.

Schönborn hält Homo-Pfarrgemeinderat die Stange

1. April 2012 - 23:28

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Kirche

Die krisengeschüttelte Erzdiözese Wien ist von einem neuen Skandal betroffen. Bei den Pfarrgemeinderatswahlen am 18. März wurde in Stützenhofen im Weinviertel der Homosexuelle Florian Stangl als Pfarrgemeinderat gewählt. Da er in einer eingetragenen Partnerschaft mit einem Mann lebt, wollte ihn der Ortspfarrer nicht zu diesem Amt zulassen. Daraufhin wurde der Fall zur Chefsache erklärt. Kardinal Schönborn lud Stangl und seinen Lebensgefährten ins erzbischöfliche Palais und bestätigte kurz darauf die Wahl des „verpartnerten“ Pfarrgemeinderats.

Nur noch ein Drittel Katholiken – Kirchen sperren zu

17. Januar 2012 - 10:51

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Religion
Bild: 
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Die Kirchenstühle haben in Favoriten bald ausgedient. Hier leben schon
mehr Menschen mit islamischem als mit katholischem Glauben.
Foto: Anomieus / flickr  (CC BY-NC-ND 2.0)

Kirchenstühle Der muslimische Glaube ist im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens, Favoriten, schon mehr verbreitet als der katholische. Von den rund 180.000 Bewohnern sind nur noch ein Drittel Katholiken, überhaupt nur vier Prozent gehen zum Gottesdienst. Kardinal Christoph Schönborn bezeichnet die Überfremdung des 10. Bezirks als „Zeitenwende“ und „Wandel in der Gesellschaft“. Die Folge: Jetzt sollen Kirchen geschlossen werden.

Kirchliches Institut trennt sich von radikalem Islamisten

25. Februar 2012 - 11:33

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Religion

Ein weiterer Fall der Betätigung radikaler Islamisten mitten in der östereichischen Bundeshauptstadt Wien ist nun an die Öffentlichkeit gekommen. Am Afro-Asiatischen Institut (AAI) predigt im Rahmen des Freitagsgebets regelmäßig der radikale Islamist Shaker Assem.  Damit wird diese Institution einem Zweck zugeführt, der wohl kaum im Interesse des seinerzeitigen Gründers und der aktuellen Trägerschaft sein kann. Das AAI wurde 1959 vom damaligen Kardinal König als „entwicklungspolitisches Bildungshaus“ gegründet. Heute ist es eine kirchliche Stiftung, die vor allem aus Mitteln der Erzdiözese Wien unterhalten wird. Dass man hier ausgerechnet dem radikalen Islamismus eine organisatorische Plattform bietet, wundert nicht nur Islamkritiker, sondern vor allem viele Wiener Katholiken.

Kirchensturm auf der Baumgartner Höhe

6. September 2010 - 1:26

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Wien, Kirche

„Mir persönlich ist es ja wurscht, ob es Minarette gibt oder nicht“, nahm jüngst Wiens Bürgermeister Michael Häupl einen unmissverständlichen Standpunkt in der aktuellen Debatte ein. Während er also wild entschlossen scheint, Muslime bei sämtlichen Bauvorhaben einfach gewähren zu lassen, ist es ihm genauso wurscht, dass gläubige Christen beinahe von der Polizei-Spezialeinheit WEGA aus einer Kapelle entfernt wurden, die einem Andachtsraum für alle Religionen weichen soll.

Katholischer Religionsunterricht vor dem Aus

26. Juni 2010 - 18:35

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Wien, Schule, Religion

Um den christlichen Religionsunterricht dürfte es in Österreich bald schlecht bestellt sein. In einer Wiener Volksschule in der Brigittenau sind von 200 Schülern nur noch zwei römisch-katholischen Glaubens. Dort droht nun sogar das Aus, denn erst ab drei Angehörigen einer anerkannten Religionsgemeinschaft bezahlt der Staat den Religionsunterricht.