Seiten mit dem Schlagwort: "Familienministerium"

Deutsches Familienministerium finanziert Gesinnungsterror

11. Juni 2012 - 13:23

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Linksextremismus

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind zwei Grundpfeiler der Demokratie. Man sollte meinen, dass diese Grundrechte in einem pluralistischen, demokratischen Staat wie der Bundesrepublik Deutschland uneingeschränkt für alle gelten. Doch wie die Entwicklung der letzten Jahre und der Gegenwart zeigt, wird kräftig am Konzept einer bürgerrechtlichen Zweiklassengesellschaft gearbeitet.

Kampf gegen Rechts

Heinisch-Hosek will bei Familien kräftig umverteilen

6. Juni 2012 - 10:18

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Familie

Zum Auftakt des nahenden Nationalratswahlkampfs 2013 lässt die SPÖ die rote Katze in Sachen Familienförderung aus dem Sack. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat gemeinsam mit ihren linken Ideologiezirkeln einen wahren Keulenschlag gegen die Familienförderung vorbereitet. Und erwischt damit den eigentlich zuständigen Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) auf dem falschen Fuß. So sollen familienpolitische Steuerbegünstigungen radikal eingeschränkt werden, im Gegenzug sollen Österreichs Familien noch mehr als bisher am Fördertropf der Bundesregierung hängen.

Förderung für Integration zugewanderter Sexarbeiter

2. Februar 2012 - 10:37

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Zuwanderung

BildNeben vielen anderen Bundesministerien fördert auch SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer mit sehr viel Geld diverse Integrationsprojekte. Damit reiht sich das Sozialministerium in die Reihe jener Ressorts ein, die ganz kräftig in die Tasche der österreichischen Steuerzahler greifen, wenn es um Integration und Integrationsförderung geht. An der Spitze stehen dabei die ÖVP Ressorts für Familie und Inneres. Aber auch das rote Sozialministerium kann Projekte vorweisen, die in die hunderttausende Euro gehen. Eine Anfrageserie der FPÖ-Abgeordneten Generalsekretär Harald Vilimsky und Rupert Doppler hat dies aufgedeckt.

SPÖ will Familien bluten lassen

23. November 2011 - 0:51

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Barbara Rosenkranz

Der Vorstoß von SPÖ-Staatssekretär Andreas Schieder, die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuung komplett zu streichen, ist ein neuerlicher familienpolitischer Tiefschlag der SPÖ. Dass man jungen Eltern nach dem Ende der 13. Familienbeihilfe den ohnehin kümmerlichen Freibetrag von 2300 Euro im Jahr nehmen will, zeigt: Es sind einmal mehr zuerst die Familien, bei denen Einsparungen schlagend werden sollen, während es an andere Stelle bei bloßen Ankündigungen bleibt. Verantwortungsvolle und soziale Familienpolitik sieht wahrlich anders aus.

Keine Familienbeihilfe für inhaftierte Kinder

15. November 2010 - 11:06

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Kinder, Sicherheit
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keinen Anspruch auf Kindergeld, wenn ihre Söhne und Töchter im Gefängnis sitzen. Laut einer veröffentlichten Entscheidung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg gilt dies sowohl für die Zeit der Untersuchungs- als auch der Strafhaft.

Geklagt hatte die Mutter eines Jurastudenten, der als Drogenkurier zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden war. Die Klägerin machte laut Gericht geltend, dass ihr Sohn studierwillig gewesen und nur aus "objektiven Gründen" an der Fortsetzung seines Studiums gehindert gewesen sei.

BildDem folgten die Finanzrichter nicht. Sie wiesen darauf hin, dass der zur Zeit der Tat 20jährige" />

Eltern in Deutschland haben keinen Anspruch auf Kindergeld, wenn ihre Söhne und Töchter im Gefängnis sitzen. Laut einer veröffentlichten Entscheidung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg gilt dies sowohl für die Zeit der Untersuchungs- als auch der Strafhaft. Geklagt hatte die Mutter eines Jurastudenten, der als Drogenkurier zu einer Freih

Eltern in Deutschland haben keinen Anspruch auf Kindergeld, wenn ihre Söhne und Töchter im Gefängnis sitzen. Laut einer veröffentlichten Entscheidung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg gilt dies sowohl für die Zeit der Untersuchungs- als auch der Strafhaft.

Geklagt hatte die Mutter eines Jurastudenten, der als Drogenkurier zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden war. Die Klägerin machte laut Gericht geltend, dass ihr Sohn studierwillig gewesen und nur aus "objektiven Gründen" an der Fortsetzung seines Studiums gehindert gewesen sei.

Islamische Fundamentalisten sind keine Sekten

25. März 2011 - 12:38

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Islam

BildDie Bundesstelle für Sektenfragen ist in Österreich dafür zuständig, Splittergruppen religiöser Lehren sowie neu entstehende, im weitesten Sinne religiöse Strömungen zu überwachen und deren Tätigkeiten zu überprüfen. Per Telefonhotline berät diese Stelle direkt oder indirekt Betroffene und steht ihnen in oftmals schwierigen Lebenssituationen zur Seite. Neben Esoterikern, Scientologen oder Okkultisten sind auch zahllose christlich orientierte Sekten unter Beobachtung. Doch nicht jede alternative religiöse Bewegung kann durch die Bundesstelle überwacht werden: Splittergruppen des Islam, wie beispielsweise die radikalen Fundamentalisten, können sich auf ihre Zugehörigkeit zum Islam berufen - und da dieser in Österreich als Ganzes anerkannt ist, können seine Sekten auch nicht überwacht werden, wie der Leiter der Stelle, German Müller, im Familienausschuss des Nationalrats wissen ließ. Den extremistischen religiösen Irrlehrern wird so freie Bahn gegeben.

Deutsche Regierung will Sportverbot für Rechte

24. Januar 2011 - 8:08

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Sport

Foul von RechtsaußenIn Deutschland steht es schlecht um die politische Meinungsfreiheit: Am laufenden Band werden neue Initiativen und Programme gestartet, die "falsch" denkende Menschen aus dem öffentlichen und sozialen Leben ausschließen sollen. Hochranige Politiker haben nun festgestellt, dass das Gemeinschaftsgefühl beim Sport dazu führen könnte, dass unerwünschte Meinungen ausgetauscht werden - flugs wurde ein bundesweites Handlungskonzept auf die Beine gestellt, das es möglich macht, die unglaubliche Masse von bundesweit 26.000 Rechtsextremisten im Zweifelsfall aus Vereinen ausschließen oder mit Strafen zu belegen.