Seiten mit dem Schlagwort: "Finanzmärkte"

Portugiesischer Pensionsfonds veranlagt 90 Prozent in Staatsanleihen

18. Juli 2013 - 0:00

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Staatsschulden

Gerade erst ist die Regierung in Lissabon an einer Krise und Neuwahlen vorbeigeschrammt. Nun könnte es erneut zu massiven innenpolitischen Turbulenzen kommen. Grund dafür ist ein neuer Plan der portugiesischen Regierung, einen Großteil des Vermögens aus dem staatlichen Pensionsfonds in eigene Staatsanleihen zu investieren.

Investoren-Guru Jim Rogers rät: Geld in Sicherheit bringen!

4. April 2013 - 22:30

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Finanzkrise

Der Investoren-Guru Jim Rogers hat sich nun mit einem dramatischen Appell an seine internationalen Branchenkollegen in der Finanzwirtschaft gewandt. Selbst möchte Rogers rund um die hilflosen Sanierungsversuche Zyperns und die verhängte Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf keiner europäischen Bank noch länger mehr als 100.000 Euro veranlagt haben. Er sieht den bisher gewährten Anlegerschutz als nicht mehr gegeben.

Russische Oligarchen sollen Zyperns Banken retten

9. März 2013 - 2:09

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Andreas Mölzer

Laut einem internen Papier der EU-Kommission sollen zehn Milliarden Euro des insgesamt 17 Milliarden Euro schweren Hilfspakets für Zypern nur für die Rettung der angeschlagenen Banken des Inselstaates draufgehen. Damit geht das altbekannte Spiel in eine neue Runde: Gewinne werden privatisiert, Verluste hingegen solidarisiert, also auf die europäischen Steuerzahler abgewälzt.

Kommentar von Andreas Mölzer

Spaniens Regionen überschuldet – Katalonien braucht Milliarden

1. August 2012 - 9:12

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Finanzkrise

Spanien gerät immer weiter in den Strudel der Finanzkrise. Neben dem Staat geraten die ersten Regionen in Bedrängnis. Katalonien hat um Hilfe ersucht. Von den knapp 50 Milliarden Euro Schulden der Gebietskörperschaft muss rund ein Viertel refinanziert werden. Über die Finanzmärkte ist es nicht möglich, die Zinsen sind zu hoch.

Regionen in Bedrängnis

Finnland erwägt als erstes Land Euro-Austritt

9. Juli 2012 - 17:26

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Euro

Nachdem in Österreich und Deutschland bereits heftig über die Zukunft des Euros diskutiert wird, hat die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen nun in einem Interview mit der finnischen Wirtschaftszeitung Kauppalehti  Klartext gesprochen:

Kampf gegen Merkel: Deutsche Milliarden für Brüssel?

27. Juni 2012 - 16:38

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Euro

Der morgige EU-Gipfel soll die Probleme des Euro lösen. Wie und ob dieses Mammutprojekt eine Chance hat zu gelingen, steht noch nicht fest. In ihrer heutigen Regierungserklärung betonte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine Finanztransaktionssteuer sei geplant. Doch Europas Regierungen stellen weiterhin erhebliche Forderungen.

Kampf gegen Angela Merkel

Griechen wählten EU-Milliarden

18. Juni 2012 - 11:06

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Europa

Gebannt hatten die politischen Entscheidungsträger Europas  am Sonntagabend des Wahlausganges am Peloponnes geharrt. Da nach der Wahl am 6. Mai keine Regierung zustande kam, wurden die Griechen ein weiteres Mal zu den Urnen gerufen. Mit deutlichen Worten, vor allem aus Deutschland, wurde ihnen im Vorfeld klar gemacht, dass das Konzept des linksradikalen Führers Alexis Tsipras des Wahlbündnisses Syriza nicht aufgehen werde.

Groß-Sparkasse treibt Spanien in die Krise

25. Mai 2012 - 8:08

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Spanien

Nach dem maroden Griechenland, das kurz vor dem Austritt aus der Eurozone steht, schwächelt nun auch Spanien immer mehr. Die Groß-Sparkasse Bankia ist in Schieflage geraten. Die Bankia war erst vor drei Wochen überfallsartig von der konservativen spanischen Regierung zwangsverstaatlicht worden. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone kommt wegen gravierender Probleme des Bankensektors wirtschaftspolitisch immer stärker unter Druck.

FED gegen Regulierung der Finanzmärkte

15. Mai 2012 - 17:54

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Finanzkrise

Die Finanzmärkte müssen geregelt werden. So lautete der Konsens nach dem Zusammenbruch der Lehman Brothers. Bisher sind die Fortschritte überschaubar. Die ins Wanken geratenen Investmentbank JP Morgan belegt diese Annahme. Vor allem die USA sträuben sich gegen rigidere Vorschriften. FED-Gouverneur Daniel Tarullo wünscht sich lockere Regeln für die Finanzwelt.

Das Ammenmärchen vom rettenden Wachstum

30. April 2012 - 0:12

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Gastkommentare

BildNach Jahren der Krise ist nun in Europa wieder von Wachstum die Rede. Die Wirtschaft erholt sich, sagen manche Institute voraus. Doch es bleiben Risiken, die weiterhin in erster Linie von der Finanzbranche ausgehen. Jahrelang wurden Banken gerettet, doch nach wie vor halten sie die Staaten in Geiselhaft und tragen ihrerseits wenig bei, demn eingeschlagenen Wachstumspfad zu verstärken. Eine aktuelle Analyse des britischen Finanzbloggers David Malone auf seiner Webseite Golem XIV zeigt auf, wie Banken nach wie vor gegen Staaten spekulieren. Unzensuriert.at hat Malones Beitrag übersetzt.

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