Seiten mit dem Schlagwort: "Haircut"

Investoren-Guru Jim Rogers rät: Geld in Sicherheit bringen!

4. April 2013 - 22:30

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Finanzkrise

Der Investoren-Guru Jim Rogers hat sich nun mit einem dramatischen Appell an seine internationalen Branchenkollegen in der Finanzwirtschaft gewandt. Selbst möchte Rogers rund um die hilflosen Sanierungsversuche Zyperns und die verhängte Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf keiner europäischen Bank noch länger mehr als 100.000 Euro veranlagt haben. Er sieht den bisher gewährten Anlegerschutz als nicht mehr gegeben.

Hankel: Euro-Crash könnte Befreiungsschlag sein

6. Juli 2012 - 10:07

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Euro

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) polarisiert derzeit wie kein anderes Thema in der Politik. Die Regierungen bezeichnen ihn als einzige Lösung und "Brandlöscher". Es werden jedoch immer mehr Stimmen laut, die den ESM als Schuldenmechanismus und Ende der Demokratie sehen. So auch der renommierte deutsche Wirtschaftswissenschafter und Währungsexperte Wilhelm Hankel, der auf Einladung der FPÖ am öffentlichen Expertenhearing im Nationalrat teilgenommen hat.

Interne Studie: Für Deutsche Bank ist Euro-Austritt Griechenlands bewältigbar

1. Juni 2012 - 8:50

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Euro

Unzensuriert.at liegt exklusiv eine nur für Bankexperten erstellte Studie der Deutschen Bank zu einem möglichen Austritt Griechenlands aus dem Euro vor. Das gezeichnete Szenario widerspricht der veröffentlichten Meinung und den Aussagen europäischer und nationaler Politiker. Ein geordneter Austritt erscheint wahrscheinlich und ohne größere Verwerfungen in Europa durchführbar.

Politik dominiert das Geschehen

Euro-Gipfel: Banken schenken Pleite-Griechen 100 Milliarden Euro

27. Oktober 2011 - 13:16

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Staatsschulden

Griechen-Bankrott

Der zehnstündige EU-Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel endete am Donnerstagmorgen mit einer Einigung auf ein "Gesamtpaket" im Kampf gegen die Schulden- und Bankenkrise. Die Euro-Länder haben dabei einen Plan entworfen, durch den Griechenland langfristig wieder ohne Finanzhilfen aus dem Ausland auskommen soll.

Zukunftswege nach dem Scheitern des Euro

8. Januar 2011 - 9:55

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Euro

D-MarkDie Einführung des Euro als europäische Gemeinschaftswährung  - 1999 als Buchwährung und 2002 als Bargeld - galt als Höhepunkt im Prozess der europäischen Einigung. Inzwischen wird die gemeinsame Währung allerdings immer öfter in Frage gestellt. Vor allem die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Euro-Staaten sorgt für enormen Zündstoff. Um die gemeinsame Währung zu stützen, sind die wirtschaftsstarken Euro-Staaten gezwungen, die schwächeren massiv zu unterstützen, wodurch deren Schulden de facto vergemeinschaftet werden. Gegen diese Solidar- und Transferunion regt sich vermehrt Widerstand. Außerdem steht kein politisch einheitlicher Wille hinter dem Euro; die Interessen der Euro-Staaten sind teilweise völlig unterschiedlich. Welche Zukunftsszenarien sind unter diesen Voraussetzungen denkbar?

Eichelburg bei der Euro-Konferenz: Goldpapst warnt vor Hyperinflation

26. September 2010 - 22:37

Steht der Euro vor dem Zusammenbruch? Diese Frage beantwortete Walter Eichelburg, der Betreiber von hartgeld.com, mit einem klaren Ja. Seinen Ausführungen zufolge komme es nur mehr auf den Zeitpunkt an. Bereits mehrmals habe die Gemeinschaftswährung vor dem Aus gestanden, das bekannteste Beispiel ist der „Fall Griechenland“. Milliardenschwere Rettungspakete wurden in Windeseile geschnürt, um den selbstverschuldet in Bedrängnis geratenen Hellenen mit unser aller Steuergeld beizustehen.

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