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Neuer Skandal: ORF-Brachialkomiker verhöhnen Todkranke

9. Oktober 2011 - 12:12

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ORF

Stermann & GrissemannDie deutsch-österreichischen Brachialkomiker Stermann und Grissemann haben wieder zugeschlagen. Mussten die Fernsehzuschauer bislang schon geschmacklose Witze über den mysteriösen Todesfall des Kärntner Politikers Jörg Haider oder über Missbrauchsfälle der katholischen Kirche ertragen, wurden in der letzten Sendung von „Willkommen Österreich“ am Donnerstag sogar Todkranke verhöhnt.

Kinderschnitzel-Köche rechtfertigen sich mit Massentierhaltung

5. April 2011 - 10:12

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Filme

Fright Nights Film FestivalDie geschmacklose Parodie einer Kärntner Kochsendung mit Zubereitung von Schnitzeln aus Kinderfleisch hat landesweit für Empörung gesorgt. Nicht nur Unzensuriert.at widmete sich dem pietätlosen Internetvideo für das „Fright Nights Horror Filmfestival“, sondern auch große Tageszeitungen wie die Kärntner Krone und die Kleine Zeitung. Kein Wunder, zeigte die „Kulinarische Reise mit Silke“ auch detailgetreue Pläne wie man Kinder und Babys ordnungsgemäß zerstückelt und verkocht. Die für das Festessen passende musikalische Umrahmung kam vom Kärntner Grünen-Chef Rolf Holub. 

Kochsendung empfiehlt "Kindsschnitzel" zu Musik eines Grünen

28. März 2011 - 12:46

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Filme

KochsendungKochsendungen scheinen im kabarettistischen Links-Milieu beliebt zu sein. Das deutsch-österreichische Satire-Duo Stermann und Grissemann, bekannt durch die geschmacklose Haider-Vernaderung nach dessen Tod im ORF-Abendprogramm, machte es vor einiger Zeit mit der „Deutschen Kochschau“ vor. Nun folgt ein noch pietätloseres Internetvideo.

Preisgekrönt: „Österreich ohne Ausländer“

21. November 2010 - 15:36

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Kirche
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Dieser Tage wurde zum siebten Mal von der Caritas der „Prälat-Leopold-Ungar-Preis“ vergeben. Auch Münire Inam und Ernst Johann Schwarz vom ORF bekamen ihn. Grund dafür war ein im „Report“ am 6. April ausgestrahlter Beitrag: Was wäre Österreich ohne Ausländer?

In dem Filmchen wird Österreich dargestellt, unmittelbar vor und nach dem Exodus sämtlicher Ausländer. Dabei wurde der Begriff „Ausländer“ so inflationär wie nie zuvor gebraucht. Man zeigte z. B. eine Aufführung des Kabaretts Simpl in Wien, von dessen Bühne aus sich Halb-Perser Michael Niavarani und Halb-Tscheche Viktor Gernot vom Publikum für immer verabs" />

Dieser Tage wurde zum siebten Mal von der Caritas der „Prälat-Leopold-Ungar-Preis“ vergeben. Auch Münire Inam und Ernst Johann Schwarz vom ORF bekamen ihn. Grund dafür war ein im „Report&ldq

Österreich ohne Ausländer: öde und leerDieser Tage wurde zum siebten Mal von der Caritas der „Prälat-Leopold-Ungar-Preis“ vergeben. Auch Münire Inam und Ernst Johann Schwarz vom ORF bekamen ihn. Grund dafür war ein im „Report“ am 6. April ausgestrahlter Beitrag: Was wäre Österreich ohne Ausländer?

In dem Filmchen wird Österreich dargestellt, unmittelbar vor und nach dem Exodus sämtlicher Ausländer. Dabei wurde der Begriff „Ausländer“ so inflationär wie nie zuvor gebraucht. Man zeigte z. B. eine Aufführung des Kabaretts Simpl in Wien, von dessen Bühne aus sich Halb-Perser Michael Niavarani und Halb-Tscheche Viktor Gernot vom Publikum für immer verabschieden. Dass die beiden sich als Ausländer sehen, hätte man wohl nicht erwartet.

Gala für umstrittenes Kinderheim: Spenden werden eingefroren

16. Juni 2010 - 10:35

Im Wiener Ronacher steigt am heutigen 16. Juni eine Spendengala mit vielen Promis. Darunter namhafte Kabarettisten wie Roland Düringer, Andreas Vitasek oder Robert Palfrader. Die an sich nicht ungewöhnliche Veranstaltung hat allerdings einen pikanten Hintergrund. Spenden sollen nämlich für das August Aichhorn Haus (AAH) gesammelt werden. Jenes Haus, in dem Zöglinge für Sex-Partys und Drogenkurierdienste missbraucht worden sein sollen. Für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.