
Die gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften geraten immer mehr in Bedrängnis. Ihre Praxis, von den Nutzern wesentlich mehr zu kassieren, als das Kostendeckungsprinzip rechtfertigt, hat nun den Konzernchef der Vienna Insurance Group (Wiener Städtische) auf den Plan gerufen.
Günter Geyer (Bild) schlägt vor," />
60 Prozent Ausgaben, 40 Prozent Einnahmen. So lautet der von Finanzminister Josef Pröll vorgegebene Schlüssel bei der ohnehin schon weit verspäteten Erstellung des Budgets. Die Einnahmen kommen logischerweise vom Steuerzahler, dies soll jedoch bestmöglich verschleiert werden. Ein Streit zwischen Versicherungs- und Wohnbauwirtschaft macht deutlich, mit welchen Tricks gearbeitet werden könnte.