Seiten mit dem Schlagwort: "Karl Wurm"

Arbeiterkammer-Kritik an Genossenschafts-Kapitalismus

7. August 2012 - 22:57

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Wohnbau

Genossenschaften sind in die Kritik geraten. Mieter müssen in vielen Fällen Raten für bereits abbezahlte Kredite bezahlen. Die FPÖ hat auf diesen Missstand bereits aufmerksam gemacht. Auch die Arbeiterkammer beschäftigt sich eingehend mit der Problematik der so genannten „Auslaufannuitäten“ und macht zukünftige Mieter auf dieses Problem aufmerksam.

Phantomkredite

Genossenschaftswohnung: Zahlen auch Sie für einen abbezahlten Kredit?

5. August 2012 - 16:34

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Wohnbau

Jeder fünfte Österreicher lebt in einer Genossenschaftswohnung. Auf den ersten Blick eine günstige und sichere Wohnvariante. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt teure Missstände. So zahlen viele Mieter aus Auslaufannuitäten bezeichnete Raten für längst abbezahlte Kredite. Trotz dieser wohl einzigartigen Regelung rufen die Genossen nach mehr Geld.

Wozu Genossenschaften?

Statt Integration: Kurz will schönere Wohnungen für Zuwanderer

15. Juli 2011 - 9:04

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Wohnbau

Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz entwickelt sich vom orientierungslosen Jungpolitiker immer mehr zum Anwalt der Zuwandererlobby. Er möchte einen „Wohnraumausschuss“ ins Leben rufen. Immigranten soll der Zugang in den gemeinnützigen Wohnbau erleichtert werden. „Mehr Geld statt Integration“, lautet die Devise. Die unvermeidliche Rechnung begleichen dürfen Herr und Frau Österreicher.

Genossenschaften: Eigenlob im Parlament

6. Februar 2011 - 8:44

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Wohnbau

Karl WurmAm Donnerstag fand im Parlament eine Enquete zum Thema Wohnbau statt. Die Regierungsparteien reagierten auf freiheitliche Kritik, freilich nicht mit Begeisterung. Mehrere Experten und Vertreter von Bauwirtschaft und Sozialpartnerschaft waren geladen und hielten Referate. Natürlich durfte auch Wohnbaubonze Karl Wurm nicht fehlen – genauso wie dessen Eigenlob.

Gemeinnützige: Finanzministerium widerspricht seinem Chef

29. Dezember 2010 - 16:16

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Wohnbau

BaustelleEntweder weiß im Finanzministerium die rechte Hand nicht was die linke tut, oder Finanzminister Josef Pröll belügt das Parlament. Diese zwei Möglichkeiten gibt es, nachdem der Kurier über die Besteuerung von Rücklagen im gemeinnützigen Wohnbau berichtet hat. Noch am 10. September dieses Jahres teilte Pröll in der offiziellen Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage folgendes mit: „Die Anfrage kann nicht beantwortet werden, da die für die Schätzung erforderlichen Daten in den Datenbanken der Finanzverwaltung nicht zur Verfügung stehen.“ Dagegen sagt ein Sprecher des Finanzministerium dem Kurier: „Dem Finanzamt sind die Daten sehr wohl bekannt.“

Genossenschaftlicher Ämterkumulierer Karl Wurm verteidigt Pfründe

5. Dezember 2010 - 10:56

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Wohnbau

BauzeitungDie Gesetzes-Initiativen des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Martin Graf für leistbares Wohnen im gemeinnützigen Wohnbau zeigen Wirkung. Immer mehr Medien greifen das Thema auf. Denn davon betroffen sind rund 862.000 Genossenschaftswohnungen und somit schätzungsweise 1,7 Millionen Menschen. Zuletzt veranstaltete "die bauzeitung" vom Wirtschaftsverlag einen Round Table dazu. Wichtigste Erkenntnis: Wohnbau-Bonze Karl Wurm, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauträger und ein Mann, der neun (!) Ämter bei den Gemeinnützigen ausübt, verteidigte seine Pfründe. 

Wohnbau-Bonze Karl Wurm: 9 Ämter!

7. November 2010 - 8:28

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Wohnbau, Wirtschaft

Kaum präsentierte die FPÖ ihre Ideen für bessere Gesetze im gemeinnützigen Wohnbau, kam von einem regelmäßig Widerstand: Mag. Karl Wurm, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV). Ihm geht es um viel. Während die FPÖ die Gemeinnützigen per Gesetz zu einer Rückkehr zum Kostendeckungsprinzip verpflichten und so finanzielle Vorteile für mehrere hunderttausend Mieter erreichen will, muss der ÖVP-nahe Funktionär Wurm eine Vielzahl an Posten verteidigen.

Zahlen über Umwege: Die Budgettricks der Regierung

14. Oktober 2010 - 11:07

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Forschung, Budget, Soziales
Bild: 
BildDie gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften geraten immer mehr in Bedrängnis. Ihre Praxis, von den Nutzern wesentlich mehr zu kassieren, als das Kostendeckungsprinzip rechtfertigt, hat nun den Konzernchef der Vienna Insurance Group (Wiener Städtische) auf den Plan gerufen. Günter Geyer (Bild) schlägt vor," />
60 Prozent Ausgaben, 40 Prozent Einnahmen. So lautet der von Finanzminister Josef Pröll vorgegebene Schlüssel bei der ohnehin schon weit verspäteten Erstellung des Budgets. Die Einnahmen kommen logischerweise vom Steuerzahler, dies soll jedoch bestmöglich verschleiert werden. Ein Streit zwischen Versicherungs- und Wohnbauwirtschaft macht deutlich, mit welchen Tricks gearbeitet werden könnte.

60 Prozent Ausgaben, 40 Prozent Einnahmen. So lautet der von Finanzminister Josef Pröll vorgegebene Schlüssel bei der ohnehin schon weit verspäteten Erstellung des Budgets. Die Einnahmen kommen logischerweise vom Steuerzahler, dies soll jedoch bestmöglich verschleiert werden. Ein Streit zwischen Versicherungs- und Wohnbauwirtschaft macht deutlich, mit welchen Tricks gearbeitet werden könnte.

Land der Genossenschaften: "Gemeinnützige" prüfen sich selbst

28. Juni 2010 - 14:16

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Wohnbau

Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften haben den Auftrag, der Bevölkerung günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Art 1 § 1 Abs 2 des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) konkretisiert diese Aufgabe: "Bauvereinigungen, die auf Grund dieses Bundesgesetzes als gemeinnützig anerkannt wurden, haben ihre Tätigkeit unmittelbar auf die Erfüllung dem Gemeinwohl dienender Aufgaben des Wohnungs- und Siedlungswesens zu richten, ihr Vermögen der Erfüllung solcher Aufgaben zu widmen und ihren Geschäftsbetrieb regelmäßig prüfen und überwachen zu lassen."