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„Fremdschämen“ fürs Bettelverbot - und für die Grünen

16. Februar 2011 - 10:53

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Steiermark

BettelverbotTurbulente Szenen gab es in der gestrigen Sitzung des steirischen Landtags. Weil die Grünen Abgeordneten über das zu beschließende Bettelverbot derart empört waren, kamen sie mit ihren bekannten „Fremdschämen“-Leibchen zur Sitzung. Dennoch brachte die Empörung der Linken keine Änderung mit sich. Das Bettelverbot wurde mit den Stimmen der Regierungsparteien und der FPÖ beschlossen.

Vom Steuerzahler bezahlte Liebesdiener sind ausgebucht

20. April 2011 - 9:33

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Steiermark

KondomeProstitution ist ein Geschäft mit vielen Seiten. Eine davon, allerdings eine ganz legale, findet man in der Steiermark vor. Männer und Frauen mit Behinderung, praktisch allerdings alle Personen, können ab dem 19. Lebensjahr mittels eigens ausgebildeten „Sexualbegleitern“ ihre sexuellen Bedürfnisse stillen. Zwischen 70 und 100 Euro pro Stunde kostet das Liebesspiel, Fahrtkosten und Unterbringung noch nicht mit einberechnet. In finanziellen Härtefällen werden Vergünstigungen gewährt.

Geförderte Liebesdiener für Behinderte - aber eigentlich doch für jeden

26. November 2010 - 10:25

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Steiermark
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Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nämlich gewerbsmäßigen Sex, der sogar noch vom Steuerzahler bezahlt wird. Das Sozialressort des Landes Steiermark finanziert die emsigen Liebensdiener.

Mit der „Libida-Sexualbegleitung“ können Frauen und Männer mit Behinderung ab dem 19. Lebensjahr, grundsätzlich aber jede Person in diesem Alter, ihre sexuellen Bedürfnisse stillen. Mittels ausgebildeter Sexualbegleiter des Unterneh" />

Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nä

Rotlichtmilieu

Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nämlich gewerbsmäßigen Sex, der sogar noch vom Steuerzahler bezahlt wird. Das Sozialressort des Landes Steiermark finanziert die emsigen Liebensdiener.

Mit der „Libida-Sexualbegleitung“ können Frauen und Männer mit Behinderung ab dem 19. Lebensjahr, grundsätzlich aber jede Person in diesem Alter, ihre sexuellen Bedürfnisse stillen. Mittels ausgebildeter Sexualbegleiter des Unternehmens werden die erotisch-sexuellen Wünsche der Kunden auf einfühlsame Weise erfüllt. Dafür müssen je nach Verhandlungsgeschick zwischen 70 und 100 Euro pro Stunde berappt werden, Fahrt- und Raumkosten können das Liebesspiel allerdings noch empfindlich verteuern. In finanziellen Härtefällen sei aber gnädigerweise eine Unterstützung der Fachstelle „.hautnah. für Sexualität, Beziehung, Behinderung“ möglich.

Voves erneut Landeshauptmann - FPÖ in der Regierung

22. Oktober 2010 - 12:37

Während SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl in Wien ein Experiment mit den Grünen wagen will, haben sich in der Steiermark die beiden Großparteien SPÖ und ÖVP auch in der nächsten Legislaturperiode wieder gern - trotz eines gemeinsamen Verlustes von fast fünf Prozent bei den Landtagswahlen. Donnerstagvormittag wurde im Grazer Landhaus die neue alte Landesregierung angelobt. Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) ist dabei mit den Stimmen seiner Partei, der ÖVP und der FPÖ für eine weitere Periode in seinem Amt bestätigt worden. Grüne und Kommunisten wählten ihn nicht mit.