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Monti-Regierung will Staatsbürgerschaftsrecht ändern

28. November 2011 - 19:21

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Italien

Mario MontiEs sollte eine technische Regierung werden, die in aller Dringlichkeit zur Bewältigung der Finanzkrise eingesetzt worden war. Aber die Regierung Monti in Italien ließ sehr rasch erkennen, wofür sie wirklich steht: Eine Koalition von Globalisten - von Bankern über "christliche" Freunde der Zuwanderung bis hin zu den Kommunisten - bekümmert es wenig, dass Italien am Rande des Bankrotts steht, denn ihre Priorität ist die Reform des Staatsbürgerschaftsrechtes: Das derzeit geltende Abstammungsprinzip (ius sanguinis, d.h. "Rechts des Blutes") soll durch das Geburtsort- oder Territorialprinzip (ius soli, "Recht des Bodens") ersetzt werden. Eine katholisch-kommunistische Lobby, die schon lange von dieser Reform geträumt hatte, startete im September eine Kampagne, um die Frage einer Volksabstimmung zu unterwerfen. Die Initiative scheint damals nicht genügend Echo gefunden zu haben, aber jetzt sitzen die Freunde der Zuwanderung in der Regierung

Mailand oder Rom – Hauptsache Italien?

9. Juni 2010 - 15:08

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Fußball-WM 2010

„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“ -  Drei Tage vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika bekommt der Ausspruch von Andreas Möller anlässlich seines kurz bevorstehenden Transfers zum italienischen Fußballklub Juventus Turin eine ganz neue Bedeutung. Der italienische Fußballverband versprach nämlich jedem Spieler bei erneutem Gewinn der Weltmeisterschaft eine Titelprämie, welche sich pro Spieler auf € 240.000,- beläuft – wohl um die von ihren Klubs finanziell verwöhnten Stars darauf einzuschwören, dass Italien in den nächsten Wochen tatsächlich die Hauptsache für sie sein soll.