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Die Zerstörung der Wälder – eine ökologische Katastrophe

5. September 2010 - 10:39

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Umwelt, Internationales

Jeden Sommer bietet sich dem Beobachter das gleiche Szenario: Waldbrände rund um den Globus vernichten riesige Waldflächen. Die Ursachen reichen von Achtlosigkeiten wie weggeworfenen Zigaretten bis zu gezielter Brandstiftung. Doch eines haben fast alle Brände gemeinsam: Zu 95 Prozent werden sie vom Menschen verursacht. Auch durch Rodungen und Umweltverschmutzung schrumpfen die Waldbestände weltweit jährlich um ungefähr 14 Millionen Hektar, was nicht ganz der Fläche der Steiermark entspricht. Kontrollierte Eingriffe in das System Wald sind wichtig und notwendig, aber vor allem in Entwicklungsländern kommt es zu unkontrollierter Waldzerstörung mit verheerenden ökologischen und ökonomischen Folgen.

Walfang bleibt verboten – und geht dennoch weiter

16. Juli 2010 - 16:41
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Internationalen Walfangkommission IWC zu Ende. Nach heftigen Streitereien konnten sich die verschiedenen Staaten nicht auf Änderungen der derzeit gültigen Walfangregeln einigen. Diese sehen vor, dass Walfang grundsätzlich verboten ist. Drei Staaten – Japan, Norwegen und Island – jagen trotzdem Wale mit der Begründung, dies diene wissenschaftlichen Zwecken. Island und Norwegen anerkennen zudem das Wahlfangverbot nicht.

Walfangmoratorium 1986 nach Jahrhunderten freier Jagd

Jahrhunderte lang gab es keine Beschränkungen für Walfang; Wale waren sehr zahlreich und lieferten verschiedenste Produkte. Das wichtigste Produkt war Waltran – Walöl, das aus dem "Blubber", der Fettschicht des Wals gewonnen wurde. Bis zum Aufkommen des Petroleums war dies der wichtigste flüssige B" />

Ende Juni ging im marokkanischen Agadir die Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission IWC zu Ende. Nach heftigen Streitereien konnten sich die verschiedenen Staaten nicht auf Änderungen der derzeit gültigen Walfangregeln einigen. Diese sehen vor, dass Walfang grundsätzlich verboten ist. Drei Staaten – Japan, Norwegen und Island – jagen trotzdem Wale mit der Begründung, dies diene wissenschaftlichen Zwecken. I

Ende Juni ging im marokkanischen Agadir die Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission IWC zu Ende. Nach heftigen Streitereien konnten sich die verschiedenen Staaten nicht auf Änderungen der derzeit gültigen Walfangregeln einigen. Diese sehen vor, dass Walfang grundsätzlich verboten ist. Drei Staaten – Japan, Norwegen und Island – jagen trotzdem Wale mit der Begründung, dies diene wissenschaftlichen Zwecken. Island und Norwegen anerkennen zudem das Wahlfangverbot nicht.