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Schmieds Besetzungspolitik: Opernrolle für „Rote Fini“

3. Juli 2010 - 11:44
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Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der freiheitlichen Abgeordneten Heidemarie Unterreiner bestätigte, ist die berüchtigte Kommunistin Rudolfine Steindling auf ihre Veranlassung in den Aufsichtsrat der Wiener Volksoper entsandt worden. Schmied führte als Begründung an, die sogenannte "Rote Fini" sei „einerseits ausgebildete Finanzbuchhalterin“ und „verfüge über umfangreiche persönliche Beziehungen zu Wirtschaftstreibenden im In- und Ausland“. Nach ihrem Lobbying für die Nordkorea-Ausstellung im MAK ist das das zweite heftige „Anstreifen“ der Bildungsministerin am Kommunismus.

Wie Bildungsministerin Claudia Schmied in ihrer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der freiheitlichen Abgeordneten Heidemarie Unterreiner bestätigte, ist die berüchtigte Kommunistin Rudolfine Steindling auf ihre Veranlas

Wie Bildungsministerin Claudia Schmied in ihrer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der freiheitlichen Abgeordneten Heidemarie Unterreiner bestätigte, ist die berüchtigte Kommunistin Rudolfine Steindling auf ihre Veranlassung in den Aufsichtsrat der Wiener Volksoper entsandt worden. Schmied führte als Begründung an, die sogenannte "Rote Fini" sei „einerseits ausgebildete Finanzbuchhalterin“ und „verfüge über umfangreiche persönliche Beziehungen zu Wirtschaftstreibenden im In- und Ausland“. Nach ihrem Lobbying für die Nordkorea-Ausstellung im MAK ist das das zweite heftige „Anstreifen“ der Bildungsministerin am Kommunismus.