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Gemeinsam mit Griechenland aus dem Euro?

Griechenland braucht innerhalb kurzer Zeit 20 Milliarden Euro, um nicht in weitere Turbulenzen zu geraten und ein Einschreiten des Internationalen Währungsfonds zu verhindern. Insbesondere Frankreichs Präsident Sarkozy hat sein Interesse daran bekundet, diese außereuropäische Einmischung zu verhindern. Die Bundeskanzlerin der größten Volkswirtschaft des Euroraumes steht deshalb vor einem Dilemma. Weiterlesen...

Privatbank Sal. Oppenheim ein Opfer der eigenen Gier

Die 220 Jahre alte Privatbank Sal. Oppenheim ist am Ende. Grund dafür ist nicht die Wirtschaftskrise, sondern die Gier ihrer Manager. Alfred von Oppenheim, langgedienter Aufsichtsratschef und Teilhaber der Bank, verkündete noch im Jahr 2004: "Mein Ziel ist, die Firma und damit das Vermögen selbstständig und betriebswirtschaftlich intakt auf die siebte und achte Generation zu übertragen." Weiterlesen...

Inflation ist kein Zaubermittel – Geldflut führt in eine Währungsreform

Die Weltwirtschaft wurde mit einer wahren Flut ungedeckten Geldes aus der Krise gespült, vorerst. Dieses Geldmengenwachstum kam hauptsächlich durch Vermehrung der Kreditmenge zustande. Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Oliver Blanchard, tritt dafür ein, sich eine jährliche Geldentwertung von vier Prozent zum Ziel zu setzen. Zentralbanken hätten dadurch angeblich mehr Spielraum Wachstumsimpulse zu setzen. Die Zinssätze könnten auf niedrigerem Niveau angesiedelt werden, was vermehrte Investitionen nach sich ziehen würde. Weiterlesen...

VCÖ 10 Cent , Androsch 20 Cent – will wer noch mehr für den Sprit?

Der Grünen-nahe "Verkehrsclub Österreich“ schlägt erneut vor, die Mineralölsteuer zu erhöhen. 10 Cent mehr wurden zuletzt verlangt. Begründet wird diese Forderung damit, dass wir in einer Mineralölsteueroase leben würden. Die Regierung scheint nun aufzuspringen und erkennt offenbar eine günstige Gelegenheit, das Budget zu sanieren. Weiterlesen...

Wirtschaftskammer-Wahlrecht widerspricht allen Grundsätzen

Noch bis Dienstag laufen in Wien die Wirtschaftskammer-Wahlen. Neben den zahlreichen Skandalen, die schon im Vorfeld bekannt geworden sind, lohnt sich auch ein Blick auf das Wahlrecht. Mit Demokratie und den verfassungsgemäßen Anforderungen hat es wenig zu tun. Weiterlesen...

Keine Kammer-Unterstützung für Prater-Unternehmer

40 Millionen Euro für eine vierteilige dramaturgische Kulisse aus Styropor, Holz und ein wenig Mörtel. Das klingt unglaublich. Und ist es auch. Auch wenn es um den legendären Wiener Wurstelprater geht – im Jahre 1194 ein Geschenk von Kaiser Friedrich I. an ein Adelsgeschlecht und heute mit jährlich 4,2 Millionen Besucher einer der Top-Touristen-Attraktionen Wiens. Nach dem finanziellen Bauchfleck am Ptaretvorplatz sitzen immer noch zahlreiche Unternehmer auf hohen Forderungen. Weder die Stadt Wien noch die Wirtschaftskammer fühlen sich zuständig. Weiterlesen...

Hausverstand statt Basel II

Seit dem Jahr 2007 beeinflusst Basel II zum Leidwesen des Mittelstandes das heimische Wirtschaftsgeschehen. Ursprünglich sollten diese Eigenmittelvorschriften helfen, die Geschäftsrisiken von Banken mithilfe objektiver Kreditvergabekriterien zu minimieren. Weiterlesen...

Basel III bedeutet Bankensanierung auf Kosten der Klein- und Mittelbetriebe

Im Zuge der Finanzkrise gerieten international und hochspekulativ tätige Banken in die Krise. Gier und Kurzsichtigkeit ihrer Manager forderten milliardenschwere Tribute. Immobilien, die sich als überbewertet erwiesen, wurden mithilfe von waghalsigen und risikoreichen Finanzkonstruktionen erworben. Sehr lässige Kreditvergabepolitik bewirkte künstlichen Wirtschaftsaufschwung und folglich überwiegend kreditfinanzierte Nachfrage im Osten. Wertberichtigungen, Kreditausfälle und Abschreibungen in enormer Höhe waren die unmittelbare Folge für die betroffenen Institute – Bankenhilfspakete, anstehende Steuererhöhungen und eine bedrohliche Kreditklemme die Folge für die Gesellschaft. Weiterlesen...

Bankensteuer: Strache fordert - Pröll weicht aus

Im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde in der heutigen Nationalratssitzung stand die geplante Bankensteuer, die als „Solidarabgabe“ für die an der Krise maßgeblich mitverantwortlichen Banken gedacht ist. Schließlich sind hochriskante spekulative Geschäfte und unbesicherte Kredite mit einem Gesamtvolumen von 300 Milliarden Euro im Osten Europas hauptverantwortlich für die Krise gewesen.  Weiterlesen...

Wirtschaftskammer: Schwarz-rotes Ringen um türkische Stimmen

Von 27. Februar bis 2. März 2010 finden in Wien die Wahlen zur Wirtschaftskammer statt. Dabei hat zwischen ÖVP-Wirtschaftsbund und SPÖ-Wirtschaftsverband ein Wettrennen um türkische Konzessionsinhaber eingesetzt. Weiterlesen...

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