Albanisches Wüten im Kosovo wird EU-weit ignoriert

28. Januar 2013 - 14:26

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Serbien

Ohne Washington und Brüssel hätte die südserbische Provinz Kosovo nie zu einem von vielen Ländern anerkannten Kleinstaat werden können. Jetzt wird nach dem Eintreten der befürchteten Folge, nämlich dem ungehemmten Wüten albanischer Nationalisten und Islamisten, weggeschaut. Die verbliebenen alteingesessenen Serben durchleben nun eine Hölle und der Wahnsinn greift sogar auf südserbisches Gebiet außerhalb des Kosovos über.

Zeuge für Organhandel durch Kosovo-Albaner aufgetaucht

16. September 2012 - 6:00

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Serbien

Wie der serbische Staatsanwalt für Kriegsverbrechen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, stehe der serbischen Justiz ein kosovarischer Zeuge zur Verfügung, der bestätigt, während des Kosovo-Konflikts am Handel mit Organen von Serben beteiligt gewesen zu sein. Dies berichtet die belgische Zeitung La Libre. Dieses Verbrechen wird der kosovo-albanischen Untergrundarmee UCK zur Last gelegt und ist Gegenstand internationaler Ermittlungen.

Serbischer Präsident bittet um Rettung seiner Landsleute

31. Juli 2012 - 10:16

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Serbien

Die drohende "Säuberung" des albanisch dominierten Kosovo von den dort ansässigen Serben veranlasste den serbischen Präsidenten Tomislav Nikolic dazu, die Lage seiner Landsleute auf internationaler Ebene anzusprechen und mit dem Begriff des Völkermordes, wie er durch die UNO-Konvention 1948 festgelegt wurde, zu verbinden. Abseits vom britischen Guardian, mit dem das Interview geführt wurde, findet sein Appell bloß in russischen Medien Wiederhall - Europa schweigt weitgehend zu den Vorwürfen.

Kosovo: Washington unterstützt ethnische Säuberung

28. Juli 2012 - 16:00

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Serbien

Am 7. Juli kam es in Dubrovnik zu einem überraschenden Händedruck zwischen dem kosovarischen Ministerpräsidenten Hashim Thaci und dem abgewählten serbischen Präsidenten Boris Tadic. Die meisten Serben betrachteten Tadic‘ internationalen Auftritt als Affront. Noch viel unangenehmer als die bloße Geste ist für die jedoch, was bei dem sogenannten „Croatia Summit“ besprochen wurde.

Internationale Überwachung des Kosovo geht zu Ende

3. Juli 2012 - 4:30

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Serbien

Seit ihrer Abspaltung vom Mutterland im Jahr 2008 ist die serbische Provinz Kosovo nur mit massiver ausländischer Unterstützung territorial und wirtschaftlich überlebensfähig. Weltweit wird das nur rund 1,7 Millionen Einwohner zählende staatliche Gebilde von nur 91 Ländern als unabhängige Republik anerkannt. Die auf einen Bevölkerungsanteil von 10 Prozent reduzierte serbische Bevölkerung will sich keiner kosovarischen Verwaltung unterwerfen und schuf im Norden des Kosovo mit serbischer Unterstützung eigene Verwaltungsstrukturen.

Kosovo-Regierung unternimmt neuen Anlauf zur Kontrolle des Nordens

24. Juni 2012 - 11:53

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Serbien

Die Kosovo-Albaner setzen im Norden der Provinz ihre Bestrebungen weiter fort, die Region unter ihren Einfluss zu bringen. Bisher ist es nicht gelungen, den Widerstand der serbischen Bevölkerung zu brechen. Der Norden des Kosovo wird von einer serbischen Bevölkerungsmehrheit bewohnt, die den Staat Kosovo und dessen Verwaltung nicht anerkennt. Mit finanzieller Unterstützung Belgrads unterhalten die Serben eigene Verwaltungseinheiten, die vom Rest des Kosovo unabhängig agieren.

Urlaub am Meer für Kinder aus serbischen Enklaven

27. Mai 2012 - 11:51

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Serbien

Der humanitäre französische Verein Solidarité Kosovo will für vierzig Kinder aus serbischen Enklaven im Kosovo einen Sommerurlaub am Meer organisieren. Sie sollen eine Woche lang den Stacheldraht vergessen, der sie sonst umgibt.

Nikolić-Wahl beendet US-Hörigkeit und macht EU-Sozialisten nervös

22. Mai 2012 - 10:03

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Serbien

Aller guten Dinge sind drei: Entgegen aller Prognosen siegte in der Stichwahl um das serbische Präsidentenamt Tomislav Nikolić gegen den favorisierten Amtsinhaber Boris Tadić. Brüssel und Washington sind entsetzt, bei der FPÖ hingegen ist die Freude groß, hat sie doch schon am 15. Juni 2011 einen Partnerschaftsvertrag mit Nikolićs Serbischer Fortschrittspartei (SNS) geschlossen.

Serbiens neuer Präsident Nikolic will sein Land in die EU führen

21. Mai 2012 - 12:26

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Serbien

Die Sensation ist perfekt. Entgegen allen Umfrageergebnissen, die dem bisherigen Präsidenten Tadic einen klaren Wahlsieg vorhersagten, entschieden sich nach derzeitigem Auszählungsstand 49,51 Prozent der Wähler für seinen Kontrahenten Tomislav Nikolic. Tadic konnte nur 47,35 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. In einer ersten Stellungnahme erklärte Nikolic, dass er Präsident aller Bürger sein und sich für ein stabiles, wohlhabendes, international geachtetes Serbien einsetzen wolle. Sein Ziel sei die die europäische Integration Serbiens.

8. Jahrestag des Märzpogroms an den Kosovo-Serben

18. März 2012 - 8:43

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Serbien

„Am Anfang eines Pogroms steht immer eine Pogromlüge. So war es im Mittelalter, wenn der christliche Mob an den Juden Vergeltung üben wollte, weil die angeblich Hostien geschändet oder Knaben ermordet hatten, und genauso geschah es jetzt auch den Serben“, schrieb der deutsche Publizist Jürgen Elsässer am 19. März 2004 über den Auslöser jener schweren Ausschreitungen, die seit 17. März den Kosovo erfasst hatten und in deren Verlauf 19 Menschen ums Leben kamen, 4000 Serben ihre Heimat verlassen musste, 935 serbische Häuser zerstört und 35 orthodoxe Kirchen entweiht, beschädigt oder zerstört wurden.

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