Junge Grüne zeigen Jesus als Schwulen

28. März 2013 - 16:25

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Vorarlberg

Einen neuen Höhepunkt hat die Verächtlichmachung und Hetze der Grünen gegen die christlichen Religionsgemeinschaften erreicht. Diesmal betätigten sich die Jungen Grünen in Vorarlberg in diese Richtung und stellten Jesus Christus in einem Beitrag unter dem Titel „Gay Jesus ließ sich beim Internationalen Tag gegen Homophobie in Dornbirn fotografieren" in der Zeitung „Wieso“ als Schwulen dar.

Vorarlberger schaffen generelles Bettelverbot ab

12. März 2013 - 22:21

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Vorarlberg

Bisher galt in Vorarlberg ein generelles Bettelverbot. Wer für sich selbst oder eine andere Person bzw. einen Verein sammelte, brauchte eine verwaltungsbehördliche Genehmigung. Und diese konnte unter bestimmten Voraussetzungen untersagt werden. Geregelt war dies alles in einer aus dem Jahr 1969 stammenden Norm unter dem Titel „Sammlungsgesetz“.

Vorarlberger ÖVP mauert bei Grundstücksgeschäften eines Parteifreunds

9. Oktober 2012 - 11:34

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Vorarlberg

Der ÖVP-Politiker Albert Hofer aus dem Vorarlberger Lustenau ist ein vielbeschäftigter Mann. Neben seinem „Hauptberuf“ als Klubdirektor des ÖVP-Landtagsklubs ist Hofer auch selbst Landtagsabgeordneter der Ländle-ÖVP. Und in dieser Eigenschaft ist er unter anderem Mitglied im Finanzausschuss, Integrationsausschuss, Kontrollausschuss, Sportausschuss und Volkswirtschaftlichen Ausschuss.

Grüner Hanf-Freund muss 300 Euro Strafe zahlen

30. Juni 2012 - 0:30

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Vorarlberg

Eine Demonstrationsteilnahme in Wien hat nun für den Hohenemser Verein Legalize Folgen. Die Bezirkshauptmannschaft Hohenems hat gegen den Verein eine Verwaltungsstrafe in der Höhe von 300 Euro verhängt. Grund dafür war ein Verstoß gegen das sogenannte Wappengesetz.

Jagd auf Karl Lueger geht bis nach Vorarlberg

12. Mai 2012 - 10:00

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Vorarlberg

Die rot-grüne ideologische Säuberungsaktion geht munter weiter. Kaum zu glauben: Nach der bereits beschlossenen Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings auf Universitätsring in Wien geht das Theater nun in Feldkirch, Vorarlberg, weiter. Dort will die grüne Stadträtin Marlene Thalhammer eine Namensänderung für die Luegerstraße.

Schrunser Bürger sagen Nein zu Betonklotz im Ortskern

21. November 2011 - 8:51

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Vorarlberg

Schruns"Soll die Marktgemeinde Schruns durch eine Änderung des Bebauungsplans die Voraussetzungen für einen Museumsneubau nach dem vorliegenden Siegerprojekt im Ortszentrum von Schruns schaffen?“  war die Frage einer Volksabstimmung, zu der die Schrunser Bürger am Sonntag aufgerufen waren. Mit 78 Prozent nein-Stimmen fiel die Antwort ziemlich eindeutig aus.

Nur wer Deutsch spricht, bekommt Gemeindewohnung

5. Juli 2011 - 8:53

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Vorarlberg

HochhausDie Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen soll künftig an das Beherrschen der deutschen Sprache geknüpft werden, meldeten Medien vergangene Woche. Doch bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass diese Regelung nur in Vorarlberg gilt, wo sich die Freiheitlichen mit ihrer Forderdung durchgesetzt haben. In Wien, wo das Problem des Zusammenlebens am größten ist, geht es mit der unkontrollierten Vergabe von Wohnungen an Ausländer dagegen munter weiter. 

"Drecksnutten" und "Arschlöcher" als Wortschatz eines Grünen?

24. Mai 2011 - 15:13

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Vorarlberg

Dr. Gernot KiermayrWenn es um den Kampf gegen die FPÖ geht, sind den Grünen viele Mittel recht. Sei es, dass sie Seite an Seite mit gewaltbereiten Demonstranten marschieren, oder, dass FPÖ-Abgeordnete bespitzelt werden. Verbalinjurien und üble Unterstellungen sind beinahe an der Tagesordnung. Die freiheitliche Abgeordnete der Bregenzer Stadtvertretung, Claudia Pichler, war der ständigen Attacken leid und gab entnervt nach der letzten Stadtvertretungssitzung ihren Rücktritt bekannt.

Vorarlberg hat massives Tschetschenen-Problem

7. April 2011 - 11:45

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Vorarlberg

HochhausIm Ländle sind mehr als 45 Prozent der bleibeberechtigten Asylanten tschetschenischer Herkunft. Ebenfalls knapp die Hälfte davon wohnt in der Landeshauptstadt Bregenz. Dort kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Konflikten mit den Konventionsflüchtlingen. Weil die stetig wachsende Mehrheit der Tschetschenen jünger als 18 Jahre ist, verlagern sich die Probleme in die Schulen und Kindergärten.

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