278.000 Euro für linken Linzer Migrantenverein

10. März 2013 - 7:00

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Subventionen

Wie die aktuelle SPÖ/ÖVP-Bundesregierung mit den hart verdienten Steuergeldern der Österreicher umgeht, sieht man einmal mehr im von Claudia Schmied geleiteten Bildungsressort (BMUKK). Eine Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky zur Förderpolitik brachte alleine für das Jahr 2012 eine elfseitige Liste an die Öffentlichkeit. Ohne gefragt zu werden, finanzieren die Österreicher zum Beispiel den linken Migratenverein Maiz in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz mit 278.296 Euro.

Maiz will autonom, feministisch und sozialistisch sein

Staatlicher Geldregen für Migrantenverein LEFÖ

3. März 2013 - 10:11

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Im Umfeld von Ausländerzuwanderung und Asylwesen hat sich in Österreich eine regelrechte „Industrie“ etabliert. Viele Vereine und Institutionen machen gute Umsätze mit dem Ausländerthema und sind deshalb auch an vorderster Front, wenn es darum geht, noch mehr Zuzug nach Österreich zu propagieren. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat nun vor, in einer Anfragenserie solche „Förderungslieblinge“ einzelner Bundesministerien aufzudecken.

Steuerzahler finanziert feministische "Frauenhetz"

1. März 2013 - 7:49

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Immer wenn es darum geht, ideologisch einschlägige Projekte und Institutionen zu finanzieren, sind SPÖ und ÖVP mit dem Steuergeld der österreichischen Bürger schnell bei der Hand. Eines dieser Projekte nennt sich „Frauenhetz“. Dabei geht es um einen Verein für feministische Bildung, Kultur und Politik, der unter anderem vom Unterrichtsministerium mit dem stolzen Betrag von 8.000 Euro allein im Jahr 2012 finanziert worden ist.

Faymann fördert EU-Jubelblatt aus Lendvais Feder

27. Februar 2013 - 7:29

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Die Fördertöpfe sind übervoll, wenn es der rot-schwarzen Bundesregierung darum geht, ihr nahestehende Personen und Institutionen finanziell zu unterstützen. Eine Anfrageserie von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an alle österreichischen Bundesministerien hat hier interessante Details zutage gebracht. Unter den Förderungsobjekten befindet sich auch die Europäische Rundschau, herausgegeben und redaktionell betreut vom Linksjournalisten Paul Lendvai.

25.000 Euro für Projekt "Polizei und Afrikaner "

26. Februar 2013 - 11:34

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Für Migrationsprojekte hat der österreichische Staat immer genug Geld. Eine Anfragenserie von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat das Förderungsunwesen der einzelnen Bundesministerien unter die Lupe genommen. Die Beantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte eine Reihe von Besonderheiten ans Tageslicht. Das Projekt „Polizei und Afrikaner“ strich 2012 beispielsweise satte 25.000 Euro ein.

Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks wird vom Staat finanziert

25. Februar 2013 - 13:34

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Wenn man sich die österreichische Förderszene ansieht, gewinnt man den Eindruck, der Staat muss im Geld schwimmen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er auch für die sonderbarsten Initiativen öffentliche Gelder zur Verfügung stellt. Eine Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an alle Bundesministerien hat die eigenartigsten Förderprojekte ans Tageslicht gebracht.

158.000 Euro für dubiose Afrika-Plattform

7. Januar 2013 - 22:48

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Unter allen möglichen Ansätzen versuchen sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGO), dem österreichischen Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen, zum Beispiel dem ÖVP-geführten Außenministerium. In den Jahren 2006 bis 2011 hat das Außenamt in die Entwicklungszusammenarbeit in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa mehr als 200 Millionen Euro investiert.

888.000 Euro für Zigeuner-Projekt mit Nachtklub-Werbung

9. September 2012 - 22:00

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Richtig viel Geld ist in Österreich vorhanden, wenn es um Migranten geht. Dies belegt eine aktuelle Anfragebeantwortung zu Förderungen des Sozialministeriums. Nicht weniger als 888.000 Euro investierte Sozialminister Rudolf Hundstorfers Haus in Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Roma. Das aktuelle Projekt der Volkshilfe-Initiative THARA namend "Novi Vidici", zu Deutsch „Neue Horizonte“, ist für den Zeitraum von 1. Februar 2012 bis zum 31. Jänner 2013 angesetzt.

KPÖ-naher Pensionistenverband erhält 45.000 Euro Förderung

8. September 2012 - 9:09

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Die Förderung linksextremer Vereinigungen hat in Österreich Tradition. Die SPÖ bedient den linken Rand bereits seit 1945 mit organisatorischen und finanziellen Hilfestellungen, finanziert durch die öffentliche Hand. In Wien hat sich dies seit vielen Jahren Rot-Grün auf ihre Fahnen geheftet. Davon profitieren neben vielen Organisationen der „Neuen Linken“ auch Vereine und Institutionen, die aus dem Umfeld der KPÖ kommen. Eine davon ist der „Zentralverband der Pensionisten Österreichs“, der in Fachkreisen auch als KPÖ-Pensionistenverband tituliert wird.

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