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Frauen nicht in die Männerrolle drängen!

FFI Veranstaltung zum Frauentag im Palais EpsteinDer 8. März wurde 1912 als Datum für den internationalen Frauentag festgelegt. Angesichts dieses Anlasses veranstaltete der Freiheitliche Parlamentsklub eine Diskussion mit dem Thema "Wie viel Gleichbehandlung brauchen wir noch?" Barbara Prammer, die Präsidentin des Nationalrates, hatte an dieser Themenstellung keine Interesse und versuchte zunächst, die Veranstaltung zu verhindern. Weiterlesen...

Prammer missbraucht Parlament für SPÖ-Werbung

SPÖ Kindergarten bei Prammer Veranstaltung im ParlamentDer Frauentag im Parlament gehört Barbara Prammer. Daher untersagte sie auch eine geplante Veranstaltung des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf. Die von Prammer organisierte Veranstaltung erfüllte vordergründig den Anspruch der Überparteilichkeit - die Frauensprecherinnen aller Parlamentsparteien waren geladen. Ganz auf rot getrimmt war allerdings die Kinderbetreuung. Weiterlesen...

Frauentag: Wieviel Gleichberechtigung brauchen wir noch?

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer erhebt im Parlament den Alleinvertretungsanspruch für Frauen und hat ihrem Kollegen Martin Graf eine entsprechende Veranstaltung untersagt – Unzensuriert.at hat berichtet. Dennoch wird die Freiheitliche Partei sich des Themas anlässlich des Weltfrauentags annehmen. Weiterlesen...

Neuer Verhetzungs-Paragraf erwartet Prammer, Rauscher und Freunde

Kaum hat die ÖVP ein neues - wenngleich reichlich verworrenes - Modell für sie Abwahl von Amtsträgern präsentiert, kann die blutrote Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die Füße nicht mehr still halten. Prompt schreitet sie zum Interview im berüchtigten "Standard". Der setzt schon durch die Reihenfolge der Fragestellung die Prioritäten: Ganz wichtig sind der Dritte Nationalratspräsident und der WKR-Ball, mittel-wichtig das Asylzentrum Eberau und das Ausländer-Thema insgesamt, unwichtig die Probleme des Parlaments von mangelnder Anfragebeantwortung bis verpfuschtem Umbau. Weiterlesen...

Prammer macht Parlamentsumbau zum zweiten Skylink

Eine Firma mit mehr als 1000 Beschäftigten in einem angeblich baufälligen historischen Gebäude zu leiten, bedarf mehr als sozialistischer Kampfrhetorik. Leider hat Barbara Prammer nicht mehr zu bieten, und so wächst sich die dringend nötige Sanierung des Parlaments zu einem Planungsfiasko aus, das schon bald Skylink-Dimensionen annimmt. Auch am Flughafen lag der Hund schon in der Planung begraben. Weiterlesen...

Rote Helden drücken sich vor Verantwortung und fliehen vor Misstrauens-Abstimmung

Innenministerin Maria Fekter wachsen ihre Probleme langsam über den Kopf. Die Zahl der Asylanträge hat im Jahr 2009 um 23,25 Prozent auf 15.827 zugenommen. Gleichzeitig schießt auch die Kriminalität dramatisch nach oben. Ostbanden streifen dank offener Grenzen quer durch Österreich, hinterlassen leergeräumte Wohnungen, Häuser und Geschäfte. Die Exekutive wird auf dem rot-weiß-roten Schachbrett von einem Bundesland ins andere geschoben, um die ärgste Not zu lindern. Wirkliche Präventionsarbeit ist kaum zu bemerken. Weiterlesen...

Neue Ministerin mit alten Rezepten

Vorschusslorbeeren von höchster Stelle durfte die neue Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP) in der Nationalratssitzung über sich ergehen lassen. Sie wurde von Bundeskanzler Faymann als „Insiderin“ und von Vizekanzler Pröll als „richtige Frau am richtigen Platz“ präsentiert, ehe sie sich endlich selbst dem Parlament vorstellen durfte. Die Nachfolgerin des erfolglosen Ex-Ministers und designierten EU-Kommissars für Regionalpolitik, Johannes Hahn, gab sich zwar noch verschlossen, was ihre konkreten Pläne für den Hochschulbereich betrifft, wiederholte aber die alten Argumente, die schon Hahn kein Glück gebracht hatten: Zugangsbeschränkungen, Studiengebühren und kompromissloses Festhalten am Bologna-Prozess. Weiterlesen...

Punktlandung beim Budgetverschub

Der Nationalrat trat heute zur ersten Sitzung nach der Weihnachtspause zusammen. Gleich zu Beginn wurde in einer von der ÖVP beantragten Aktuellen Stunde unter dem Titel „Punktlandung des Finanzministers beim Budgetvollzug“ über die Einhaltung der budgetären Maßnahmen in Zeiten der Wirtschaftskrise debattiert. Wie erwartet nutzte Finanzminister Josef Pröll seine Redezeit, um sich über den Budgetvollzug zu rühmen. „Steuerreform und Konjunkturpakete hätten gewirkt, die Ressorts haben nicht gekannte Haushaltsdisziplin bewiesen“, so Pröll. Weiterlesen...

Mittelstand wird von der Regierung ausgehungert: Finanzierung und Förderungen liegen im Argen

Die kleinen und mittleren Unternehmen leiden massiv unter der Wirtschaftskrise - und auch unter der verfehlten Politik der Bundesregierung. Während für die Banken alle Schleusen geöffnet wurden, damit sie das dringend benötigte Kapital rasch erhalten und aus der teilweise selbstverschuldeten Krise herauskommen, werden die KMU stiefmütterlich behandelt. Auf Einladung des Freiheitlichen Parlamentsklubs diskutierten am 26. Jänner im Palais Epstein Experten über das Thema "Mittelstandsfinanzierung" und mögliche Wege aus dem Dilemma. Weiterlesen...

Kebap-Schwemme in der Genussregion Österreich

Die Kebapstände schießen aus dem Boden wie Pilze im Wald. An nahezu jeder Ecke findet man sie, U-Bahn-Stationen und Bahnhöfe sind überfüllt mit türkischen Fast-Food-Buden. In Wien ist es in diesen Tagen schon so weit, dass kaum noch Baugenehmigungen vom Magistrat vergeben werden, weil kein Platz mehr ist. Es ist keine Seltenheit, dass an großen Verkehrsknotenpunkten sechs oder sieben Buden stehen, berichtet "Die Presse". Weiterlesen...

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