Wiener SPÖ beim illegalen Zigarettenhandel erwischt?

20. Juli 2014 - 17:56

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Wien

Beim diesjährigen Donauinselfest schlenderten Bauchladenverkäufer mit Tabakwaren, gekennzeichnet durch einen Luftballon mit aufgedruckter Zigarette, durch die Besucherreihen und boten Zigaretten an. Dies ist nach den einschlägigen Regelungen des Tabakmopolgesetzes jedoch verboten. Zigaretten dürfen ausschließlich in Trafiken, über Automaten und über die ortsfeste Gastronomie verkauft werden.

Schwarz-Rot will die Betrügereien der Bettelmafia nicht wahrhaben

13. Juli 2014 - 15:15

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Tirol

Mit Hilfe eines Privatdetektivs ist es der Tiroler FPÖ gelungen, die Bettlerszene in Innsbruck genau zu analysieren und ein Netzwerk auszumachen, dem die einzelnen Bettler angehören. Das routinemäßige Aufheulen von Medien und schwarz-roter Bettellobby blieb nicht aus.

Wiener Stadthallenbad: Auch nach der Eröffnung bleibt Aufklärungsbedarf

13. Juli 2014 - 13:45

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Wien

Seit gut einer Woche hat das Wiener Stadthallenbad wieder geöffnet. Rund 20 Millionen Euro waren für die Sanierung des Bades veranschlagt, im Endeffekt dürfte sie um die 26 Millionen Euro gekostet haben. Im Mai 2010 wurde mit der Sanierung begonnen, der ursprüngliche Eröffnungstermin war für Ende 2011 anberaumt gewesen, dann aber immer wieder, letztlich bis in den Sommer 2014, verschoben. Selbst jetzt werden noch kleinere Arbeiten durchgeführt, die laut der Geschäftsführerin des Stadthallenbades aber für Gäste kaum bemerkbar seien.

Der Nachweis wurde erbracht, in Innsbruck wird eindeutig organisiert gebettelt

10. Juli 2014 - 14:11

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Tirol

Das Bettlerunwesen in vielen österreichischen Städten nimmt von Monat zu Monat zu. Es ist mittlerweile kein Geheimnis das Bettler durch ihre Aufdringlichkeit Kunden aus den Geschäftsstraßen vertreiben und damit für dramatische Umsatzeinbußen sorgen. Bekannt ist auch, dass die Bettler für einen Hungerlohn tagtäglich für ihre reichen Bosse aus dem Osten in der Öffentlichkeit unterwegs sein müssen. Den Bettlern selbst bleiben oft nur wenige Euros pro Tag zur freien Verfügung.

Der zwölfjährige Andre wurde Opfer von Migrantengewalt in Wien

10. Juli 2014 - 8:30

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Wien

Einmal mehr zeigen sich in der Bundeshauptstadt Wien die negativen Auswüchse der rot-grünen Stadtregierung. Während Häupl, Vassilakou und Co. tagtäglich versuchen, der Wiener Bevölkerung zu erklären, dass sie in der lebenswertesten Stadt der Welt wohnen, werden heimische Jugendliche immer öfters Opfer von Migrantengewalt. Dies zeigt auch ein Fall, über den die Kronen Zeitung aktuell berichtet.

Bettler hausen in menschenunwürdigen Massenquartieren

9. Juli 2014 - 11:40

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Wien

Schon des Öfteren berichtete unzensuriert.at über die vorwiegend im urbanen Raum agierende Bettelmafia. Die Bettler, die für einen Hungerlohn tagtäglich für ihre reichen Bosse aus dem Osten in der Öffentlichkeit unterwegs sind, hausen teils unter menschenunwürdigen Bedingungen.

Roma-Bettlermafia macht sich in Salzburg breit

7. Juli 2014 - 17:45

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Salzburg

Immer schlimmer werden die Auswüchse des Bettler-Unwesens in der Landeshauptstadt Salzburg, immer neue Wellen von Roma-Bettlern landen in der Stadt. Sie schlagen unter Brücken und in öffentlichen Anlagen ihre Lager auf. Dort türmen sich binnen kürzester Zeit Müllberge, denn dort wird mit „Kind und Kegel“ übernachtet, bis man am nächsten Tag wiederum dem „Bettler-Gewerbe“ in der Stadt nachgeht.

Faymann lässt Südtiroler wie eine heiße Kartoffel fallen

7. Juli 2014 - 13:45

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Südtirol

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) will offenbar die Beziehungen zu Italien nicht belasten und macht dafür die Südtiroler zu Bauernopfern in seiner Strategie. In Völs, Südtirol, sagte er am Rande eines Treffens mit Italiens Premier Matteo Renzi auf die Frage eines Journalisten, ob eine Doppelstaatsbürgerschaft für die Südtiroler realistisch sei: „Die Gepflogenheit und die politische Realität schauen anders aus.” Man sei zwar sehr stolz auf die gute Zusammenarbeit mit Südtirol, aber bei Doppelstaatsbürgerschaften sei Österreich generell sehr restriktiv.

Neue RFJ-Kampagne: So sehen echte Frauen aus

2. Juli 2014 - 22:00

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Burgenland

Nach dem Sieg von Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst beim diesjährigen Songcontest scheint die Mainstream-Presse nur allzu angetan von einem verrückten Geschlechterbild. Der Life-Ball und seine kuriosen Gestalten werden zum Alltag in der Berichterstattung. Kindern in der Schule sollte künftig auch mehr Toleranz gegenüber merkwürdigen Geschlechterrollen vermittelt werden. Der Ring freiheitlicher Jugend (RFJ) Burgenland hat davon aber genug und sorgt mit einer Kampagne für Aufregung.

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