Ungerechter Beitrag: Große Koalition treibt Senioren in Armut

24. März 2013 - 16:00

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Pensionisten

Beim Erfinden von neuen Beiträgen, Steuern oder Abgaben - egal, wie man sie auch nennen mag - ist die rot-schwarze Regierung kreativ. Der Pensionssicherungsbeitrag, den alle Beamten im Ruhestand leisten müssen, ist so eine Erfindung der großen Koalition aus dem Jahr 1993. Heute sind sich ÖVP, FPÖ und sogar die Grünen weitgehend einig, dass dieser Beitrag ungerecht ist und diese monatliche Zahlung manche Pensionisten sogar in die Armut treibt. Eine Abschaffung dieser „Gebühr“ steht daher im Regierungsprogramm – aber es scheint, als wäre das Papier, auf dem das steht, sehr geduldig.

Auch Österreich zahlt an Tote Pensionen

16. August 2011 - 8:21

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Pensionisten

ZentralfriedhofUnglaublich! Pleite-Staat Griechenland soll an sage und schreibe 200.000 Tote Pensionszahlungen geleistet haben. Mit Tricks wurden diese Gelder erschlichen – dem Staat kostete das Millionen. Nur ein Problem in Griechenland? Mitnichten. Auch Österreich zahlt(e) an Verstorbene die Rente weiter.

Betriebspensionen verspekuliert - Betroffene bleiben auf der Strecke

15. April 2011 - 11:48

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Pensionisten

BetriebspensionUm unser Pensionssystem ist es nicht besonders gut bestellt. Die Babyboomer gehen langsam aber sicher in Pension, und ihnen stehen zu wenige Jugendliche gegenüber. Früher oder später werden Einschnitte staatlicherseits die Folge sein. „Privatvorsorge“ heißt das Zauberwort – oder auch nicht.

Ausgleichszulage für EU-Pensionisten - die Fakten

26. November 2010 - 10:55

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Pensionisten

Derzeit kursieren diverse E-Mails, in welchen sich Bürger über die Ungerechtigkeiten betreffend Ausgleichszulagen für Pensionsbezieher, die keinen Wohnsitz in Österreich haben, beschweren. Wenngleich die beschriebenen Fälle vermutlich fiktiv sind, scheint die Aufregung grundsätzlich berechtigt, betrachtet man die derzeitige Rechtslage. So ist laut der Verordnung Nr. 1408/71 (EWG) geregelt, dass sich jeder Pensionist, der einen Rechtsanspruch auf Rentenleistungen der österreichischen Sozialversicherung hat, diese Zahlungen auch in seinen Wohnsitzstaat überweisen lassen kann.

Budget der Grausamkeiten ist aus dem Sack

25. Oktober 2010 - 10:00
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Es ist ein gewaltiges Belastungspaket, das die rot-schwarze Bundesregierung pünktlich nach den beiden Landtagswahlen in Wien und in der Steiermark geschnürt hat. Steuern und Abgaben werden um fast 1,2 Milliarden Euro erhöht, Ausgaben um 1,6 Milliarden Euro gekürzt. Damit soll der marode österreichische Finanzhaushalt bis 2014 im Griff behalten werden. Familien, Autofahrer, Raucher und Pensionisten kommt der neue Budgetplan teuer zu stehen. Sie alle müssen künftig (noch) tiefer in die Tasche greifen.

Familien

Pensionsgutachten geht von 32.000 Zuwanderern jährlich aus

1. Oktober 2010 - 12:16

In den letzten Tagen wurde viel über ein Gutachten der Pensionskommission debattiert. Den erstellenden Instituten WIFO und IHS wurde vorgeworfen, auf der Basis falscher Zahlen und Annahmen gearbeitet zu haben. Die Pensionskommission ging deshalb auch ohne einen einzigen konkreten Beschluss wieder auseinander. Auffällig ist, dass das Gutachten von einer deutlich erhöhten – und offenbar unqualifizierten - Zuwanderung ausgeht.

Europäischer Privilegienstadl residiert in Österreich steuerfrei

25. August 2010 - 16:21
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Ruhegehalt für einen „Wetterfrosch“ einkommenssteuerfrei gesetzt, falls sich dieser in Österreich niederlassen sollte. Ein solches Privileg trifft allerdings auch auf sehr viele andere Mitglieder und ehemalige Mitglieder internationaler Organisationen zu. Die steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter wollte in einer parlamentarischen Anfrage von Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) wissen, wer genau die Nutznießer sind. Diese Antwort liegt nun vor.

UPU

In einem Abkommen der Bundesregierung mit dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) wurde das Ruhegehalt für einen „Wetterfrosch“ einkommenssteuerfrei gesetzt, falls sich dieser in Österreich niederlassen sollte. Ein solches Privileg trifft allerdings auch auf sehr viele andere Mitglieder und ehemalige Mitglieder internationaler

In einem Abkommen der Bundesregierung mit dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) wurde das Ruhegehalt für einen „Wetterfrosch“ einkommenssteuerfrei gesetzt, falls sich dieser in Österreich niederlassen sollte. Ein solches Privileg trifft allerdings auch auf sehr viele andere Mitglieder und ehemalige Mitglieder internationaler Organisationen zu. Die steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter wollte in einer parlamentarischen Anfrage von Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) wissen, wer genau die Nutznießer sind. Diese Antwort liegt nun vor.

Pfleger sollen Höhe des Pflegegeldes mitbestimmen

11. August 2010 - 9:26

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