Skip to Content

ORF erneut wegen tendenziöser Berichterstattung gegen FPÖ verurteilt

Die klare Tendenz vieler ORF-Journalisten gegen die FPÖ und ihre Vertreter ist täglich im Fernsehen zu spüren. Immer öfter wird der Staatsfunk allerdings auch wegen Verletzung des Objektivitätsgesetzes verurteilt. Zuletzt vor wenigen Tagen auf Grund eines Berichts über die Frauen-Enquete im Parlament am 7. Oktober 2009, wo hetzerische Aussagen auf einer rechtsextremen Internet-Seite direkt mit der Aussage der freiheitlichen Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller in Verbindung gebracht wurden. Weiterlesen...

44% der Österreicher sehen die Meinungsfreiheit eingeschränkt

Die Entwicklung unseres Landes hat schon lange eine Richtung eingeschlagen, welche die Menschen zwar am eigenen Leib zu spüren bekommen, die jedoch von der öffentlichen Berichterstattung teils unterdrückt, teils populistisch positiv angesprochen wird. Nun jedoch liegt der Tageszeitung "Die Presse" eine IMAS-Studie über "Religion und Freiheit" vor - die Ergebnisse sind für so manche Politiker vielleicht erschreckend, für das Volk jedoch offenbar eine klare Tatsache. Weiterlesen...

Neuer Verhetzungs-Paragraf erwartet Prammer, Rauscher und Freunde

Kaum hat die ÖVP ein neues - wenngleich reichlich verworrenes - Modell für sie Abwahl von Amtsträgern präsentiert, kann die blutrote Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die Füße nicht mehr still halten. Prompt schreitet sie zum Interview im berüchtigten "Standard". Der setzt schon durch die Reihenfolge der Fragestellung die Prioritäten: Ganz wichtig sind der Dritte Nationalratspräsident und der WKR-Ball, mittel-wichtig das Asylzentrum Eberau und das Ausländer-Thema insgesamt, unwichtig die Probleme des Parlaments von mangelnder Anfragebeantwortung bis verpfuschtem Umbau. Weiterlesen...

Kaiserlicher Humor mit der Brechstange

Was derzeit auf YouTube grassiert, zeigt wieder einmal, was im ORF als Humor angesehen wird: das Herunter- und Verächtlichmachen von Menschen, deren Gesinnung nicht genehm ist. Und wenn schon diverse Unterhaltungsformate wegen geistiger Unterbelichtung reihenweise den Bach runtergehen, so glaubt man mit einer Sendung  „Wir sind Kaiser“ den Vogel abgeschossen zu haben. Das Konzept besteht darin, verschiedene Prominente einem vertrottelten Kaiser (dargestellt vom ORF-Staatskünstler Palfrader) zur Audienz vorzuführen, und natürlich - es handelt sich ja um Kabarett - soll dabei gelacht werden. Oft müssen die Gastgeber dazu wenig beitragen, weil viele Gäste schon von sich aus (unfreiwillig) komisch sind. Bei anderen wird heftig nachgeholfen mit vorbereiteten Filmchen und brachialen Sprüchen. Weiterlesen...

Gemischter Satz statt Wissenschaft: ÖH-Ausrutscher auf dem Eis

Eisstockschießen - pardon Stocksport - ist eine beliebte Wintergaudi. Entsprechend groß war der Andrang beim Turnier der Wissenschafts- und Bildungsjournalisten in Perchtoldsdorf. "Die Presse" berichtet breit, wer besonders zielsicher war und wer eher aufs Glatteis geführt wurde. Besonders ernst nahmen die Sache die Vertreter der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) rund um deren Vorsitzende Sigrid Maurer von den Grünalternativen Studenten. Weiterlesen...

Wieviel Profil hat Herr Nikbakhsh?

Michael Nikbakhsh ist nicht nur ein renommierter Journalist, sondern auch ein aufmerksamer Leser. Und so hat er in unserem Artikel über die Kebap-Schwemme ein paar kleine Fehler gefunden. Inhaltlich hat er sich damit nicht näher auseinander gesetzt, weshalb wohl davon ausgegangen werden kann, er teilt unsere Meinung, dass es in Österreich und vor allem in Wien schön langsam genug Kebap-Stände gibt. Weiterlesen...

Wieviel Lüge verträgt Österreich?

ÖSTERREICH betreibt lügnerischen und hetzerischen Hassjournalismus. Sagt FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl und tatsächlich: Die Prügel-Story um FPÖ-Obmann HC Strache ist keine 24 Stunden nach Veröffentlichung in sich zusammengebrochen. Strache war mit seiner Lebensgefährtin am Jägerball und hat keiner fremden Frau schöne Augen gemacht. Und der gewalttätige Angreifer war daher schon gar nicht der Begleiter der inexistenten Unbekannten. Er war jedenfalls sturzbetrunken, möglicherweise ein politischer Eiferer - aufgehetzt durch diese Art von Journalismus, den ÖSTERREICH lebt.

Bild Weiterlesen...

Wunsch und Wirklichkeit der Wiener SPÖ

Die Wiener und ihr Bürgermeister: Zwei Umfragen zeigen völlig unterschiedliche Meinungsbilder. Während sein persönlicher Berater Stanley Greenberg dem roten Stadtoberhaupt laut "Österreich" 66% Zustimmung suggeriert, sehen die Bürger das in einer von der Zeitung "Heute" im Internet durchgeführten Umfrage anders. Hier würden ihn nur 41% wählen. Das Duell mit FPÖ-Herausforderer HC Strache verspricht Spannung.

                        Bild               Bild Weiterlesen...

ORF-Wahl boykottieren!

Seit 26. Jänner läuft die Wahl zum ORF-Publikumsrat. Angesichts des Chaos, das der Staatsfunk selbst um diese völlig antiquierte Fax-Wahl inszeniert hat, kann man nur eine vernünftige Empfehlung aussprechen: Nehmen Sie alle Zuschriften - egal ob von ORF oder einer Partei - und übergeben Sie diese dem Altpapier! Weiterlesen...

"Wer schuld ist, ist letztendlich wurscht!"

Diese Worte fand der Generaldirektor der Erste Bank, Andreas Treichl. Es käme seiner Ansicht nach nur darauf an, dass sich Politik, Banken und Wirtschaft intensiver austauschen, damit künftige Krisen verhindert werden könnten. Nun ja, gegen intensiveren Austausch dieser drei „Partner“ ist wohl nichts einzuwenden. Andreas Treichl scheint nur vergessen zu haben, wer die Krise verursacht hat: Das war ganz ohne Zweifel hauptsächlich die Finanzwirtschaft – und "wurscht" ist das natürlich keinesfalls. Weiterlesen...

Syndicate content