Café Rosa: Schon mehr als eine Million Euro Verlust?

2. Mai 2013 - 11:35

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Jeder vierte Student hat ein Semester lang nur für das Pleite-Café Rosa gezahlt, wenn es stimmt, was Alexander Schierhuber, Spitzenkandidat des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS) bei der ÖH-Wahl, vermutet: Der Schuldenberg des von linksextremen Funktionären der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) gegründeten Lokals soll schon auf mehr als eine Million Euro angewachsen sein. Zuletzt war von rund 500.000 Euro die Rede.

PH Salzburg: Finanzskandal nimmt sechsstellige Dimensionen an

4. April 2013 - 6:00

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Seit 1. Oktober 2012 hat die Pädagogische Hochschule (PH) Salzburg eine neue Leitung. Gleich nach Amtsantritt stellte die neue Rektorin Elfriede Windischbauer fest, dass mit den Finanzen der Hochschule etwas im Argen stimmt. Die Mahnungen wegen nicht bezahlter Rechnungen häuften sich und zahlreiche Inkassobüros klopften an die Türe der PH. Darum entschloss sich Windischbauer, die Staatsanwaltschaft einzuschalten.

Unterschlagung von Geldbeträgen in sechsstelliger Höhe

ÖH-Vorsitzender kandidiert trotz laufendem Verfahren für Grüne

6. März 2013 - 21:57

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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vorsitzenden der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) Salzburg, Simon Hofbauer. Wie Nachfragen ergaben, ist ein Verfahren wegen des Verdachts der Untreue gegen den GRAS-Studentenpolitiker anhängig. Die vermeintliche Studentenvertretung finanzierte zuletzt aus ÖH-Beiträgen - angeblich nicht nur Studenten - die Anreise zu den Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Grünen decken möglicherweise rechtswidrigen Verhalten

Van der Bellen legt Minibericht für 210.000 Euro vor

5. März 2013 - 20:14

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Für neuerliche Aufregung sorgt der ehemalige Grüne Bundesparteiobmann Alexander Van der Bellen. In seiner Funktion als Wiener Beuftragter für Universitäten und Forschung verfügt er über ein Budget von nicht weniger als 210.000 Euro jährlich. „Belegt“ wird diese stattliche Summe mit einem Minibericht, den Van der Bellen alljährlich dem Wiener Gemeinderat vorlegt.

Töchterle hält Faymanns Studien(miss)erfolg geheim

4. Februar 2013 - 9:25

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Die österreichische Bevölkerung wird wohl auf eine „Selbstbeauskunftung“ des amtierenden Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) warten müssen, wenn sie erfahren möchte, welchen Verlauf dessen Jus-Studium an der Universität Wien Anfang der achtziger Jahre genommen hat.  Regierungskollege Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) ist nämlich nicht bereit, über den Studienverlauf Faymanns Auskunft zu geben. Ein Zeitraum von rund sieben Jahren zwischen 1978 und 1985 bleibt somit weiterhin ein „Staatsgeheimnis“ in Österreich.

Bundespräsident unterschreibt Gesetz trotz Verfassungsbedenken

25. Januar 2013 - 15:33

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In der Nationalratssitzung vom 6. Dezember 2012 wurde eine Änderung des Universitätsgesetzes von SPÖ und ÖVP mehrheitlich beschlossen. Diese wirft jedoch erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken auf. Im Juni 2011 war die bis dahin gültige Studienbeitragsregelung durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben worden. Im dadurch enentstandenen rechtsfreien Raum ermunterte Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) die Universitäten, auf eigene Faust Gebühren einzuheben.

Drei Minister, keine Lösung: Das Uni-Chaos dauert an

17. Oktober 2012 - 10:58

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Das Wissenschaftsressort ist die heiße Kartoffel dieser Bundesregierung. Schon der dritte Minister versucht sich in diesem Bereich. Bisher sind alle spektakulär gescheitert, denn Österreichs Unis verlieren immer mehr an Qualität und bieten den Studenten immer schlechtere Bedingungungen. Der freiheitliche Wissenschaftssprecher und Dritte Nationalratspräsident Martin Graf appelliert seit Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2008 an die diversen Wissenschaftsminister, den Kurs in der Hochschulpolitik zu ändern, weil sonst die Chancengleichheit der Generationen verspielt werde.

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