SPÖ weiß jetzt, dass bei uns Deutsch gesprochen wird

25. Januar 2012 - 1:02

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Wien

HäuplGibt sich die SPÖ nun ganz der Lächerlichkeit preis? Wie aus der roten Zentrale in der Löwelstraße verlautbart, wollen die Parteimitglieder in Wien sowohl die „Wiener Lebensart“ als auch die „Deutsche Sprache“ erhalten. Dies hat die SPÖ nach einer Mitliederbefragung als die beiden Hauptpunkte für die Integrationspolitik festgesetzt.

Der Kampf der Republik Kugelmugel gegen das rote Wien

7. Januar 2012 - 9:23

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Wien

BildSeit mehr als vierzig Jahren kämpft ein österreichischer Künstler gegen die rote Wiener Stadtverwaltung. Einst hofiert vom SPÖ-Kulturstadtrat und späteren Bürgermeister Helmut Zilk, musste der Künstler Edwin Lipburger bald erkennen, dass man es mit ihm und seinem künstlerischen Projekt nicht wirklich ernst meint. Deshalb befindet er sich seit vielen Jahren in unzähligen Rechtsauseinandersetzungen, die sogar völkerrechtliche Dimensionen angenommen haben. Lipburger - ursprünglich SPÖ-Sympathisant und in seiner Zeit in Niederösterreich Unterstützer des SPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Hans Zettel im Landtagswahlkampf 1979 - wandelte sich über die Jahrzehnte zum fundamentalen Gegner des roten Systems. Zu diesem Zweck wurde aus einem Kulturobjekt sogar ein "Völkerrechtssubjekt", jedenfalls nach dem Zugang des Erbauers Edwin Lipburger.

Wendehals Häupl verliert seine Wähler durch immer dreistere "Versprechen"

5. Januar 2012 - 10:43

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Wien
Bild: 
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Bürgermeister Michael Häupl kennt nun gar keine Scham mehr.
Foto: Derschueler / wikimedia / (CC BY 3.0)

BildWiens Bürgermeister Michael Häupl versucht derzeit, durch das Anbiedern an freiheitliche Vorschläge das immer zahlreicher von der SPÖ abwandernde Wählerklientel zu halten. Ein weiteres Glanzstück der Kategorie "Versuchte Wählerrückgewinnung" ist seine Wortspende über Deutsch als Voraussetzung für den Volksschulbesuch. Angesichts seiner bisherigen Positionen dürfte das Manöver seine Glaubwürdigkeit allerdings noch weiter schwächen.

Wiener Linien: Sexuelle Belästigung ohne Konsequenzen

3. Januar 2012 - 10:59

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Wien

GLB-ProtestDer Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) hat nach dem Bericht von Unzensuriert.at vom 18. Mai 2011 die Verdächtigen – darunter ist auch ein SPÖ-Bezirksrat – bei der Disziplinarkommission der Wiener Linien angezeigt. Die Vorwürfe: Eine Busfahrerin soll nach der angekündigten Kandidatur für den GLV massiv gemobbt worden sein. Lohnzettel seien aufgerissen, Aushänge mit Falschangaben über ihre Person angebracht worden. Das Schlimmste aber: Ihr Vorgesetzter soll ihr auf beide Brüste gegriffen und sie gefragt haben, ob diese echt seien. Nun wollte man wissen, was seither mit den bereits vom Gericht verurteilten Tätern geschehen sei. Laut GLB habe es keine Konsequenzen gegeben, „obwohl es die Möglichkeit der Amtshaftung in der Höhe von zwei Monatsgehältern geben würde“. Auf nochmalige Nachfrage hätten sich die Wiener Linien auf den Datenschutz berufen, behauptet der GLB.

Betriebsrats-Groteske im Pensionistenheim Margareten

1. Januar 2012 - 13:22

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Wien

WahlkundmachungDas Pflegeheim in Wien-Margareten kommt nicht zur Ruhe. Nach schweren Vorwürfen gegen das Pflegepersonal entschloss sich die Heimleitung, gegen den Überbringer der schlechten Borschaft vorzugehen: Die Betriebsratsvorsitzende wurde entlassen, der Betriebsrat in weiterer Folge für handlungsunfähig erklärt und aufgelöst. Die rechtlich bedenkliche Neuwahl des Betriebsrates wurde nun in letzter Minute gestoppt.

Rechnungshof kritisiert Gebührenerhöhungen in Wien

30. Dezember 2011 - 6:39

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Wien

BildVerheerende Finanzspekulationen, Misswirtschaft und Millionenzahlungen als Subvention für SPÖ-nahe Vereine: Das sind die Gründe, warum die Wiener Bevölkerung 2012 tiefer in die Tasche greifen muss. Andere Gründe gibt es nicht, wie jetzt der Rechnungshof feststellt. Die teils drastischen Gebührenerhöhungen wären nicht notwendig gewesen.

Solidarität mit Hammer nach Schweineherz-Brief

29. Dezember 2011 - 21:26

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Wien

SchweineherzNoch keine neuen Erkenntnisse hat die Polizei über den Absender eines verfaulten Schweineherzens an den freiheitlichen Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Wien-Donaustadt. Werner Hammer hatte, wie zahlreiche Medien berichteten, die bereits übel riechende Sendung am 12. Dezember in einem A5-Kuvert zugestellt bekommen. 

Vassilakou bestellte schon wieder einen Koordinator

27. Dezember 2011 - 22:59

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Wien

Maria VassilakouLeopold Bubak, Leiter der für rechtliche Verkehrsangelegenheiten zuständigen Magistratsabteilung 65, bekommt einen Nebenjob. Er ist als „Koordinator“ für die Ausweitung des Parkpickerls in den Wiener Bezirken zuständig. Den Nebenjob verschafft hat ihm die grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou, die immer dann, wenn sie nicht weiter weiß, so genannte Koordinatoren einsetzt.

Häupl plant Angriff auf die Leistungsträger

26. Dezember 2011 - 23:59

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Wien
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Wirtschaften Häupl und Faymann so weiter wie bisher, können
sie die Republik bald zu Grabe tragen.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-ND 2.0)

Kranzniederlegung Wer stört die friedliche Weihnachtszeit? Es ist Wiens Bürgermeister Michael Häupl! Der rote Landeschef hat nun kundgetan, wie er sich die Budgetkonsolidierung vorstellt. Unter dem Motto „belasten, belasten, belasten“ will er gleich zwei Drittel der Einnahmen aus neuen Steuern lukrieren. Darüber ärgert sich FPÖ-Obmann HC Strache: „Das ist ein Angriff auf die Leistungsträger“.

Deutsch: Der Grobian von Bürgermeister Häupl

23. Dezember 2011 - 12:04

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Wien
Bild: 
(CC BY-NC-SA 2.0)" />
SP-Parteisekretär Christian Deutsch, im Bild mit seinem Boss
Michael Häupl, gilt in Wien als Grobian.
Foto: SPÖ Wien / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Häupl und DeutschDie Dreistigkeit der SPÖ kennt offenbar keine Grenzen, wenn es darum geht, den politischen Gegner anzupatzen. Gerade erst haben Medien aufgedeckt, dass aus der SPÖ-Zentrale in der  Löwelstraße gefälschte Jubelmails für Bundeskanzler Werner Faymann getarnt als Leserbriefe an Redaktionen geschickt wurden, nun macht der Wiener SP-Landesparteisekretär Christian Deutsch, der ebenfalls in der Löwelstraße sein Büro hat, einmal mehr als Mann fürs Grobe auf sich aufmerksam.

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