Flüchtlingshelferin Ute Bock misshandelte Kinder

24. Oktober 2011 - 21:28

Bereiche 

Wien

Ute Bock

Die linke Flüchtlingshelferin und Grand Dame der Asylszene, Ute Bock, war am Wiener Heim-Horror beteiligt. In einem aktuellen Gespräch mit dem Standard gesteht Bock, während ihrer Arbeit als Erzieherin zwischen 1962 und 1969 selbst an Misshandlungen von Kindern beteiligt gewesen zu sein. Im Heim Biedermannsdorf und Zomanngasse habe sie den Buben immer wieder „Detschn“ gegeben

System der Nazis unter Führung der SPÖ

22. Oktober 2011 - 19:15

Bereiche 

Wien
Bild: 
(CC BY-ND 2.0) " />
Den Wiener Stadtrat Oxonitsch sieht man gern bei angenehmen Anlässen,
wie hier mit dem EU-Abgeordneten Hannes Swoboda. Als es um das
 Kinderheim des Grauens ging, ließ er sogar ein Interview in der ZiB2 platzen.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr  (CC BY-ND 2.0)

oxonitsch swobodaDie SPÖ tut sich sichtlich schwer bei der Aufarbeitung einer grauslichen Vergangenheit. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle im früheren Kinderheim der Stadt Wien im Schloß Wilhelminenberg sprach die Wiener Jugendanwältin Monika Pinterits von „faschistoiden Zuständen“ und der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) von „einem Nazi-System, das nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges offenbar in den Kinderheimen weitergeführt wurde“.

Aufregung über Parkpickerl-Pläne für ganz Wien

22. Oktober 2011 - 12:47

Bereiche 

Wien
Bild: 
CC BY-NC-SA 2.0)" />
Rot und Grün wllen in ganz Wien fürs Parken kassieren.
Foto: wolfgangs / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

BildDie SPÖ hat mit Unterstützung der ÖVP das kostenpflichtige Parkpickerl in vielen Wiener Bezirken durchgesetzt. Nunmehr plant die rot-grüne Stadtregierung, das Parkpickerl auf jeden einzelnen Bezirk auszuweiten. Das würde bedeuten, dass ein Wiener, der beispielsweise im Bezirk Landstraße wohnt, in keinem anderen Bezirk abseits weiterer entstehender Kosten durch die Kurzparkzone parken kann.

Kinderheim Wilhelminenberg: Anzeige auch wegen Amtsmissbrauchs

19. Oktober 2011 - 13:58

Bereiche 

Wien
Bild: 
(CC BY-SA 3.0)" />
Die Missstände im Heim waren bereits 1974 bekannt.
Foto: Toksave / wikimedia / (CC BY-SA 3.0)

BildZum Thema der Missbrauchsfälle im ehemaligen Kinderheim Schloss Wilhelminenberg kommen immer mehr schockierende Details ans Licht: Nun berichtete die Psychologin Irmtraut Karlsson von einer Studie, die bereits im Jahr 1974 angefertigt wurde und die Missstände in den Wiener Kinderheimen auflistete. Das Ergebnis wurde an das zuständige Magistrat übermittelt, dort aber offenbar von der roten Regierung unauffällig unter den Tisch fallen gelassen.

Gewalt im Kinderheim: Anwalt spricht von Todesfällen

18. Oktober 2011 - 14:04

Bereiche 

Wien

Johannes ÖhlböckAuf großes Medieninteresse stieß die heutige Pressekonferenz des Anwalts jener zweier Opfer, welche den größten Kindesmissbrauchsfall im Verantwortungsbereich der Gemeinde Wien ins Rollen brachten. Unzensuriert berichtete. "Empören sie sich" forderte er die Medienvertreter und die Öffentlichkeit auf. Die Schilderungen seiner Mandantinnen seien "absolut authentisch und glaubwürdig", so Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck. "Eine Geschichte dieser Art kann man nicht erfinden", so der Anwalt weiter. Bestätigt sieht er sich in seiner Auffassung, da die Stadt Wien einer seiner Mandantinnen bereits 35.000 Euro bezahlt habe, was weit über den Auszahlungsbeträgen für schwere Fälle von 25.000 Euro liegt. Seine zweite Mandantin warte unerklärlicher Weise noch immer auf eine Entschädigung.

Faschistoide Zustände in den Wiener Kinderheimen

18. Oktober 2011 - 9:37

Bereiche 

Wien

Oxonitsch Das Verhalten der Wiener Stadtregierung im ungeheuerlichen Kindesmissbrauchs-Verdachtsfall im Kinderheim am Wilhelminenberg wird immer mysteriöser. Der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) war zu feig, in der ZiB2 Rede und Antwort zu stehen. ORF-Moderator Armin Wolf sagte, dass man Oxonitsch eingeladen habe, dieser aber absagte.

Kindersmissbrauch im Heim: Stadt Wien wusste Bescheid

17. Oktober 2011 - 21:07

Bereiche 

Wien
Bild: 
CC BY-NC-SA 2.0)" />
Diese Skulptur im Schloss Wilhelminenberg
erinnert daran, dass im Gebäude einmal ein
Kinderheim untergebracht war.
Foto: Jill's colorful world / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

BildAls wären die Missbrauchsvorwürfe gegen das frühere Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg nicht schon schlimm genug, kommt jetzt ein weiterer Skandal hinzu: Die Stadt Wien hat bereits im Juli darüber Bescheid gewusst. Jugendstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) bestätigte dies gegenüber Ö1. Damit hat die Häupl-Regierung einmal mehr gezeigt, dass ihnen das Vertuschen von gemeindeeigenen Gräueltaten offenbar wichtiger ist als die lückenlose Aufklärung.

Ein Nebenjob für Bürgermeister Michael Häupl

16. Oktober 2011 - 23:00

Bereiche 

Wien

Wiener RathausDie Wiener Volkspartei schlägt vor, dass Bürgermeister Michael Häupl auch ein Ressort in der Stadtregierung übernehmen soll, um so Geld zu sparen. Das ist nur eine von vielen Ideen, die im Vorfeld der Verhandlungen zum Wiener Budget 2012 auf dem Tisch liegen. Einig sind sich alle Parteien darüber, dass Einsparungen gemacht werden müssen. Die Frage ist nur, in welchen Bereichen.

Eklat: Anti-FPÖ-Werbung im Lainzer Tiergarten

14. Oktober 2011 - 9:40

Bereiche 

Wien

Lainzer Tiergarten Da staunten die Gäste im Besucherzentrum des Lainzer Tiergartens nicht schlecht! Auf einem Infoscreen der Stadt Wien tauchte plötzlich eine brisante politische Werbung auf, mit folgendem Wortlaut: „Mir ist schlecht. Initiative gegen die Regierungsbeteiligung der FPÖ“. Die Freiheitlichen orten einen handfesten Skandal und fordern Konsequenzen. Eine Anfrage des FPÖ-Gemeinderates Udo Guggenbichler soll nun die Hintergründe dieses Eklats klären.

Neue Öffi-Tarife entpuppen sich als Mogelpackung

13. Oktober 2011 - 10:33

Bereiche 

Wien
Bild: 
(CC BY-NC 2.0)" />
Das Straßenbahn- und U-Bahnfahren kommt vielen Wienern im Jahr 2012
sogar teurer als in diesem Jahr.
Foto: dugspr — Home for Good/Flickr/(CC BY-NC 2.0)

Straßenbahnen Zu früh gefreut. Nach der medienwirksamen Verkündigung von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne), das Öffi-Fahren in Wien für Jahres- und Monatskartenbesitzer billiger zu machen, stellt sich jetzt heraus: Die Reform ist eine Mogelpackung, weil die Tarife an den Preisindex gekoppelt wurden. Die Tickets werden somit Jahr für Jahr teurer. Nicht nur das: Mit der Koppelung an den Preisindex wird die allgemeine Teuerungsspirale nach oben getrieben.

Seiten